Themen: 3x3 Augen
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  • Sazan Eyes
  • 3x3 Augen
Informationen
3*3 Eyes
Sazan Eyes
3x3 Augen
Typ: TV-Serie
Anime Episoden: 4
Film-/Episodenlänge: 30 min.
head_nav_date: 30.11.-0001
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"3×3 Eyes" ist eine Anime-Serie, die auf dem gleichnamigen Manga von Yuzo Takada basiert. Die Handlung dreht sich um Yakumo Fujii, einen jungen Mann aus Tokio, der durch einen Zufall in die mystische Welt der übernatürlichen Wesen gezogen wird. Yakumo trifft auf Pai, ein mysteriöses Mädchen, das zur Rasse der Sanjiyan Unkara gehört, einer unsterblichen Spezies mit drei Augen. Pai sucht nach einem Weg, ihre verlorene Menschlichkeit wiederzuerlangen, und Yakumo wird unwissentlich in ihre Suche verwickelt.

Im Laufe der Serie wird enthüllt, dass Pai und Yakumo durch einen magischen Pakt verbunden sind, der Yakumo unsterblich macht, solange Pai lebt. Dieser Pakt führt dazu, dass Yakumo immer wieder in gefährliche Situationen gerät, da er Pai auf ihrer Reise begleitet, um ihre wahre Identität und ihre Vergangenheit zu erforschen. Die beiden reisen durch verschiedene Orte, von den Straßen Tokios bis zu abgelegenen, mystischen Regionen, und treffen dabei auf eine Vielzahl von Gegnern, darunter Dämonen, andere Sanjiyan Unkara und mächtige Zauberer.

Ein zentraler Konflikt der Serie ist die Beziehung zwischen Pai und Yakumo, die von Vertrauen, Loyalität und der Suche nach einem gemeinsamen Ziel geprägt ist. Pai ist oft naiv und unschuldig, während Yakumo pragmatisch und beschützend handelt. Ihre Dynamik entwickelt sich im Laufe der Serie, während sie gemeinsam gegen übernatürliche Bedrohungen kämpfen und Geheimnisse über die Sanjiyan Unkara und ihre eigene Verbindung aufdecken.

Die Serie kombiniert Elemente des Abenteuers, der Fantasy und des Horrors, wobei die Handlung oft von actionreichen Kämpfen und mystischen Rätseln geprägt ist. Neben den Hauptfiguren gibt es eine Reihe von Nebencharakteren, die die Handlung vorantreiben, darunter Freunde, Feinde und neutrale Figuren, die ihre eigenen Motive und Hintergründe haben. Die Welt von "3×3 Eyes" ist reich an mythologischen Anspielungen und einer komplexen Lore, die die Handlung tiefgründig und vielschichtig macht.
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Kommentar(e)
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Episoden
  • Staffel 1
  • 13*3 Eyes Part 1🇯🇵
    Im Vorspann sehen wir eine Horde seltsamer Wesen, die den Ningen no Zou, ein mächtiges Artefakt aus ferner Vergangenheit, verehren.
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    Irgendwo in Tibet. Professor Fuji gibt Pai einen Brief. Mit diesem Brief, so seine letzten Worte, sei er fähig, sein Versprechen zu halten, sie eines Tages zu einem richtigen Menschen zu machen.
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    Tokyo: Yakumo rast auf seinem Roller durch die Fußgängerzone, denn er ist spät dran. Um ein Haar nietet er dabei ein exotisch aussehendes Mädchen um, das dabei seinen Wanderstab verliert; er nimmt es mit zu seinem Arbeitsplatz, einer Transvestitenbar, wo er in entsprechender Aufmachung arbeitet. Er erzählt Pai, daß er hier arbeiten muß, weil sein Vater sich immer in Tibet herumdrücke, um einen längst vergessenen Stamm von Wilden zu suchen, und daß seine Mutter ihn deshalb schon vor vielen Jahren verlassen habe und er sich seitdem halt so durchschlagen müsse.
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    Als Pai seinen Namen erfährt, ist sie überglücklich: denn er ist Yakumo Fuji, der Sohn von Professor Fuji, der ihr versprochen hat, sie zu einem Menschen zu machen. Und er - Yakumo - muß dieses Versprechen jetzt halten. Sie gibt ihm den Brief, in dem sein Vater seine letzten Tage schildert und ihn bittet, Pai zu helfen. Sie sei die letzte Sanjiyan, ein dreiäugiges Wesen mit großer Macht und schon über 300 Jahre alt. Die Sanjiyans haben sich mit der Menschheit vermischt und sind dabei ausgestorben, und Pais größter Wunsch sei es, auch ein Mensch zu werden. Und dazu brauche sie den Ningen no Zou, die Statue der Menschwerdung, die in Hongkong bei einer bestimmten Firma zu finden sei.
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    Pai hat auch den Schädel des Professors dabei - der Gute ist seit 4 Jahren tot und so lange sucht Pai Yakumo schon. Doch Yakumo denkt nicht daran, sich von seinem Vater herumkommandieren zu lassen, schon gar nicht, wo er jetzt tot ist, doch er ist schon tiefer in der Sch... drin, als er weiß. Denn ein Penner hat Pais Stab gefunden. Der Stab ist hohl, und als der Typ ihn aufmacht, schlüpft Takuhii heraus, wird riesig groß und beginnt, Tokyo zu verwüsten. Pai und Yakumo sausen auf dem Roller sofort los, um Takuhii zu stoppen, doch der schnappt sich erst mal Yakumo und macht Kleinholz aus ihm. Da öffnet Pai ihr drittes Auge, verschlingt Yakumos Seele, verbindet sie dadurch mit ihrer eigenen Lebensenergie und macht ihn damit unsterblich. Dann befiehlt sie Takuhii zurück in den Stock. Auf Yakumos Stirn erscheint das "WU", das Zeichen des Nichts - Yakumo hat keine Seele mehr!
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    Als Yakumo wieder zu sich kommt, wundert er sich, daß er noch lebt, denn er erinnert sich genau, daß der Vogeldämon ihn auf eine Art und Weise getötet hat, die an der Endgültigkeit des Todes keinen Zweifel übrig läßt.
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    Hongkong. (Yakumo hat seinen Roller verkauft, um die Flugtickets bezahlen zu können, was wir aber im Film nicht explizit erfahren, sondern nur im Manga.) Yakumo und Pai erreichen die Firma, die aber gerade in diesem Moment überfallen wird. Ein paar finstere Gestalten haben sich den Ningen no Zou geschnappt und verduften. Nebenbei haben sie auch noch Ling Ling Lee, die dort arbeitet, aus dem Fenster geschmissen, und sie ist genau auf Yakumo gelandet. Im Eifer des Gefechtes wird Yakumo auch noch von einem Bus überfahren (so richtig mit Beinen ab und Strömen von Blut), doch seine Verletzungen heilen vor den Augen der Leute und er steht auf, als sei nichts passiert. Ling Ling ist sehr erstaunt, aber wichtiger ist ihr die Verfolgung der Diebe. Professor Fuji, der sehr wohl wußte, welchen Wert die Statue hat, hat ihr empfohlen, einen kleinen Sender an ihr zu befestigen, und so können die Drei die Diebe verfolgen.
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    Sie erreichen schließlich ein riesiges Landhaus, das angeblich einem steinreichen Typ gehört, der es eigentlich nicht nötig hat, Dinge zu stehlen, die er haben will. Sie dringen in das Haus ein und finden die Hausherrin Shun-Li Kwong gefesselt. Sie erzählt, daß ihr Mann vor einem Jahr getötet worden sei und sich seit dem Dämonen im Haus herumtreiben. Ling Ling glaubt das nicht, auch nicht, als einer von ihnen - Chau - auftaucht. Der greift die Drei an, weil sie Shun-Li losgebunden und den Ningen no Zou an sich gebracht haben, und zusammen mit seinem Gehilfen machen sie mit ihren Pistolen und Flinten aus Yakumo ein Sieb. Doch als sie auf seiner Stirn das WU sehen, halten sie inne und lassen die Drei nach oben entkommen.
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    Auf dem Dach erscheint dann To-Chau, der zum größten Teil in einer anderen Dimension steckt und im Wesentlichen nur drei Krallenabdrücke hinterläßt. Doch erst Pais Superkräfte können ihn besiegen. Das hat Pai so verausgabt, daß sie sich gegen den nächsten Dämon - Fookai, den Chau aus dem einsetzenden Gewitter-Regen heraufbeschwört - nicht mehr wehren kann. Mit knapper Not schafft es Yakumo mit Hilfe eines Stromkabels, das ein Blitz heruntergeschlagen hat, Fookai zu vernichten. Doch da schnappt Chau sich den Ningen no Zou. Aber zu früh gefreut: Shun-Li beschuldigt ihn, ihren Mann getötet zu haben, und schießt ihn nieder. Doch als letzte Tat übergibt Chau die Statue einer Hand, die aus dem Himmel herunterkommt und dann damit ins Nichts verschwindet.
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    Pai ist enttäuscht, doch Yakumo verspricht ihr, ihr trotzdem zu helfen.
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    Derweil betet Shun-Li, die in Wirklichkeit auch eine Dämonin ist, zu Kayenweng, ihrem großen Gebieter.
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    Zurück in Tokyo. Yakumo geht in die Schule. Sicherheitshalber läßt er Pai in der Wohnung zurück. In der Schule versucht er seinen Kumpels klarzumachen, daß er jetzt ein unsterblicher Zombie ist. Natürlich glauben sie ihm kein Wort. Statt dessen wirf sie der Lehrer raus und sie müssen mit Wassereimern vor der Tür stehen. Natsuko ("Sommer-Kind"), die auch zu Yakumos Freunden gehört, kommt dazu, und sie schmieden Pläne für einen Ausflug.
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    Da Yakumo seinen Roller verscherbelt hat, gehen sie alle auf einen Schrottplatz, um aus Resten einen neuen zusammenzuschrauben, denn sonst könnte er ja beim Ausflug nicht dabei sein. Natsuko schickt Yakumo los, um was zu Trinken zu kaufen. Bei seiner Rückkehr steht plötzlich Pai (mit 3. Auge) über ihm auf der Brücke und macht ihm Vorwürfe. Was ihm denn einfalle, sich hier mit diesen Typen herumzutreiben, wo er ihr doch helfen muß, ein Mensch zu werden. Natsuko wird Zeuge dieses Gespräches. Sie ist entsetzt. Doch das war erst der Anfang. Ein Gesu, ein Dämon, der es auf die Sanjiyan abgesehen hat, taucht auf und läßt durch bloßes Handauflegen die Brücke einstürzen. Natsuko entkommt ganz knapp den herabstürzenden Trümmern, Yakumo erwischt es schlimmer. Der Gesu schnappt sich Natsuko und sagt, er wolle die Sanjiyan, dann passiere dem Mädchen vielleicht nichts. Da taucht Pai wieder auf und besiegt den Gesu ohne größere Schwierigkeiten (zumindest sieht es erst mal so aus).
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    Allerdings sind Natsuko und ihre Freunde Zeuge geworden, wie Yakumo mit halb abgerissenem Kopf usw. noch versucht hat, gegen den Gesu zu kämpfen, und wie er sich dann kurz darauf wieder regeneriert hat. Sie sind entsetzt.
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    Yakumo geht nach Hause und findet seine Wohnung verwüstet vor. Zunächst meint er, Pai habe das getan und es sei ihr vielleicht was passiert. Wie wild klopft er an die Tür seiner Chefin (die "Mama", der die Transvestitenbar gehört), die nebenan wohnt. Er ist überrascht zu erfahren, daß Pai bei ihr ist und friedlich schläft. Yakumo erzählt ihr alles und sie glaubt ihm sogar. Sie sagt, wenn er sein normales Leben wiederhaben wolle, dann müsse er sich wohl erst mal den Forderungen der Sanjiyan fügen.
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    Als am nächsten Tag Yakumo auf dem Schulweg seinen Freunden begegnet, laufen die bei seinem Anblick davon. Besonders Natsuko bricht fast in Panik aus. Yakumo ist entschlossen, irgendwie zu einem normalen Leben zurückzukehren. Pai kommt zu ihm. Sie sagt, sie wolle auch in die Schule gehen und Freunde finden. Yakumo schimpft sie aus, sie sei Schuld, daß seine Freunde nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen. Pai reagiert gelassen. Sie meint, wenn ihn seine alten Freunde verlassen haben, dann finden sie eben neue.
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    Yakumo geht weg, und Pai trifft Natsuko. Die erinnert sich noch genau, wer Pai ist: "Du bist das Mädchen mit den drei Augen. Was hast Du mit Yakumo gemacht?" Pai - wieder als Sanjiyan - fragt energisch, was Natsuko von Yakumo wolle. Sie sagt: "Er ist mein Sklave." Yakumo, der hinter einer Ecke steht und das hört, ist schockiert. Pai erklärt Natsuko, daß sie einer Superrasse angehöre, die Superkräfte haben. Doch die Benutzung dieser Kräfte sei sehr anstrengend und so machen sie sich Sklaven, die ihnen helfen.
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    Sie geht auf Natsuko zu, doch der Gesu hatte sich in ihrem Körper versteckt und kommt jetzt wieder heraus. Er knallt Pai ein Ofuda auf die Stirn, das sie bannt. Dann durchdringt er mit einem Ableger seines Körpers die arme Natsuko. Das Mädchen wird regelrecht von innen aufgespießt und noch schlimmeres. Der Gesu will von Yakumo die Unsterblichkeit. Mit einem Trick gelingt es Yakumo, die Sanjiyan wieder zu befreien. Dann steckt er dem Gesu Pais Stab in den großen Mund und läßt Takuhii heraus, wodurch der Gesu zerplatzt, doch sein Ableger - also eigentlich er selbst immer noch - hat noch Natsuko, und er läßt keinen Zweifel daran, was er mit ihr machen wird, wenn Yakumo sich widersetzt. Yakumo bittet verzweifelt die Sanjiyan um Hilfe, doch Pai sagt, es sei ihr völlig gleichgültig, was mit Natsuko geschehe. Da stellt sich Yakumo selbst dem Gesu entgegen und schreit: "Nimm meinem Körper. Der ist unsterblich, und das ist es doch, was du willst." Der Gesu ist erfreut und macht sich an die Arbeit, doch jetzt tritt die Sanjiyan energisch dazwischen. Yakumo ist ihr Sklave, nicht der des Gesu. Pai vernichtet ihn, und diesmal endgültig.
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    Abschied. Traurig und ziemlich sprachlos stehen sich Yakumo und seine Freunde gegenüber. (Natsuko ist übrigens wieder wohlauf.) Yakumo entschuldigt sich und sagt, daß er nach Hongkong gehe. Da ruft Pai: "He, ich kenne diese Leute. Es sind deine besten Freunde auf der ganzen Welt!" Yakumos Freunde erinnern sich bei diesen Worten, daß eine echte Freundschaft sich auch in schweren Zeiten bewähren muß, und so wird es doch noch ein versöhnlicher Abschied. Schließlich kann Yakumo auch nichts dafür, daß er in so ein Schlamassel hineingezogen worden ist. Doch als er und Pai das Flugzeug nach Hongkong besteigen, da ahnt er, daß er seine Freunde für lange Zeit zum letzte Mal gesehen hat.
  • 23*3 Eyes Part 2🇯🇵
    Vorspann: Wir sehen einen uralten, halb verfallenen Tempel, auf dem drei riesige Augen aufgemalt sind. Vor dem Tempel steht (oder schwebt) Benares.
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    Im 5. Teil erfahren wir, daß in diesem Tempel Kayenweng versiegelt ist. Und Benares, der für Kayenweng die gleiche Rolle spielt wie Yakumo für Pai (auch er trägt das WU-Zeichen), wird Pai und Yakumo noch sehr große Schwierigkeiten machen.
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    Hongkong. In einem Zimmer hält Steve Loon mit Ling Ling und einigen weiteren Leuten eine seltsame Zeremonie ab. Zu unserer Überraschung sehen wir, daß das Objekt der Anbetung der Ningen no Zou ist, der im 1. Teil so spurlos ins Nichts entführt wurde. Da wird der Raum überfallen und der Ningen no Zou zusammen mit Loon entführt. Ling Ling, die auch dabei ist, entkommt immerhin. Außerdem verlieren die Gangster einen der drei Köpfe des Ningen no Zou.
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    Von einem gegenüberliegenden Haus aus wird Steve Loons Schwester Mei-Shin Zeuge des Überfalls.
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    Yakumo und Pai warten auf Ling Ling, die ihnen eine Nachricht geschickt hat, daß die Statue wieder aufgetaucht sei. Doch statt ihrer kommt Mei-Shin und verprügelt die beiden, weil sie sie für die Entführung ihres Bruders verantwortlich macht. Sie knallt ihnen den Kopf des Ningen no Zou vor die Füße. Doch wieder erscheinen die Banditen. Mei-Shin wehrt sich sehr tapfer, erliegt aber dann doch der Übermacht. Aber die Gangster haben es nur auf den Kopf abgesehen und lassen die zwei Menschen und Pai zurück.
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    Pai ist es allerdings gelungen, Takuhii die Verfolgung aufnehmen zu lassen. Sie hat ihn ganz klein gemacht und jetzt fliegt er dem Auto hinterher. In einer Art Trance sieht sie, wie die Statue in ein Hotel in den 32. Stock gebracht wird. Sofort machten sie die Drei auf den Weg.
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    Im Hotel erzählt man ihnen, daß es überhaupt keinen 32 Stock gebe. Mei-Shin reagiert ziemlich sauer, doch da taucht der Manager auf und versprich ihnen, sie in der 32. Stock zu bringen, aber diskret, denn der ist nur für besondere Anlässe und besondere Gäste. Was für ein Anlaß diesmal stattfindet, erleben die drei bald, denn noch im Aufzug werden sie von Ryoko, einem schlangenartigen Ungeheuer und Oberdämon angegriffen. Nur dem Eingreifen Takuhiis verdanken sie es, daß sie nicht sofort getötet werden, doch dafür verliert Takuhii sein Leben. Yakumo fliegt aus dem obersten Stock aus dem Fenster und Mei-Shin und Pai werden gefangengenommen.
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    Yakumo klettert an der Fassade wieder nach oben und schleicht sich dann in die Zeremonie ein. Er findet den gefesselten Steve Loon, der ihm erzählt, daß die Ungeheuer mit Hilfe des Ningen no Zous und eines Menschenopfers ihren Herrscher Kaiyanwang wiedererwecken wollen. Wer das Opfer sein soll, sieht Yakumo etwas später: Mei-Shin.
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    Es folgen nun längere Kämpfe zwischen den beiden Gruppen, die am Ende so ausgehen, daß die Loon-Geschwister, Pai, Yakumo und Ling Ling mit dem Ningen no Zou in einem Hubschrauber entkommen und Ryoko und seine Dämonenbande tot in einem völlig verwüsteten Hotel zurücklassen. Allerings ist bei der Gelegenheit zum erste Mal Benares aufgetaucht und hat Pai sozusagen inspiziert. Er hat für Ryoko keinen Finger krumm gemacht, dazu war er ihm wohl zu unwichtig.
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    Shun-Lis Haus. Ling Ling und Steve untersuchen mit allen möglichen Geräten den Ningen no Zou, finden aber nichts. Die Statue verhält sich völlig unauffällig. Doch die beiden wollen nicht aufgeben.
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    Yakumo, Pai und Mei-Shin fahren in die Stadt zum Einkaufen. Shun-Li erklärt einem ihrer Knechte, warum sie Yakumo und die anderen bei sich wohnen läßt: erstens hat sie sie dann immer im Auge und zweitens, falls es nicht gelingen sollte, Kayanwang wieder zu erwecken, dann soll die junge Sanjiyan - Pai - seinen Platz als Führerin der Dämonen einnehmen.
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    In der Stadt macht Mei-Shin einen schüchternen Annäherungsversuch an Yakumo, doch der interessiert sich nur für Pai. Da taucht Benares wieder auf. Pai fürchtet sich. Yakumo verfolgt ihn, er hält ihn für Kayanwang. Benares will die Statue, dafür verspricht er ihn zu erlösen. Pai als Sanjiyan tritt dazwischen. Sie ist entschlossen, die Erweckung von Benares&#039; Meister Kayanwang mit allen Mittel zu verhindern. Benares verschwindet daraufhin, versteckt sich aber als Schatten in Mei-Shin.
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    Zurück in Shun-Lis Haus, fragt Ling Ling Yakumo, warum Pai ein Mensch werden will. Es sei doch toll, unsterblich zu sein.
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    Zu Ehren von Steves Genesung gibt es am Abend eine Party. Mei-Shin hat die Hoffnungen auf Yakumo noch nicht aufgegeben und macht sich extra schön für ihn. Doch daraus wird erst mal nichts, weil Benares aktiv wird. Er übernimmt die Kontrolle über Mei-Shin und stiehlt die Statue. Es gibt Alarm, doch er schaltet mühelos die Wachen aus. Erst Pai stellt sich ihm erfolgreich in den Weg und befreit Mei-Shin von ihm.
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    Benares erscheint dann Pai im Körper von Takuhii. Er sagt, sie solle ihm den Ningen no Zou bringen, sonst würde mit ihren Freunden das passieren, was Ryoko mit Takuhii gemacht hat (d.h. Rübe ab).
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    Pai beerdigt Takuhiis Überreste. Sie erzählt Yakumo, was sie über Kayanwang weiß, bzw. woran sie sich noch erinnert. Er war auch ein Sanjiyan und schwang sich dann zum Anführer über die Dämonenhorden aus der Schattenwelt auf. Seine Artgenossen wollten ihr zur Räson bringen, mußten aber vor seinen unvorstellbaren Grausamkeiten kapitulieren. Um nicht in ewige Sklaverei zu verfallen, begannen sie sich mit Menschen zu vermischen, um ihre Blutlinie zu beenden (in den folgenden Teilen erfahren wir die Geschichte übrigens ein bißchen anders, allerdings mit dem gleichen Ergebnis, daß es nämlich keine Sanjiyans mehr gibt). Pai als letzte (bzw. vorletzte) ihrer Art ist des Kämpfens müde und will auch ein Mensch werden. Doch noch wichtiger ist es, die Wiederauferstehung von Kayanwang zu verhindern.
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    Yakumo geht zu Mei-Shin und tröstet sie. Dann setzen sie die Party fort. Ling Ling macht ein Foto von Yakumo und Pai, das diese stolz überall herumzeigt. Später sind Yakumo und Pai allein auf der Terrasse. Yakumo fragt Pai, ob sie mit ihm nach Japan gehen wolle, wenn sie beide wieder Menschen geworden sind. Pai ist über dieses Angebot sehr glücklich.
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    Ling Ling meint etwas später gut gelaunt zu Yakumo, wenn er schon unverwundbar sei, könnte man das doch ausnutzen und ein bißchen Geld damit verdienen. Plötzlich fällt auf, daß Pai verschwunden ist.
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    Die ist unterwegs zum Hafen Aberdeen, um sich Benares zu stellen. Den Ningen no Zou hat sie übrigens nicht dabei. Auf dem Weg dorthin unterhalten sich die beiden Seelen, die in ihrem Körper wohnen; es ist so ziemlich die einzige Stelle im Anime, wo sich beide einander voll bewußt sind.
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    Yakumo ahnt, was Pai vorhat und läuft ihr verzweifelt hinterher, um ihr gegen den gefährlichen Benares zu helfen. Doch er kommt zu spät. Im Hafen gibt es eine gigantische Explosion (kaum zu glauben, aber sowohl Pai als auch Benares haben sie überlebt. Benares hat sich im übrigen gut auf diese Konfrontation vorbereitet. In den folgenden 3 Teilen erfahren wir Stück für Stück, was er mit Pai angestellt hat.)
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    In der letzten Szene sitzt Yakumo in irgend einer klapprigen Eisenbahn nach Nirgendwo. Er hat seine lange Suche nach Pai begonnen, der er weiß, daß sie noch lebt (muß sie ja auch, denn da sie seine Seele hat, wäre ihr Tod auch der seine).
  • 33*3 Eyes Part 3🇯🇵
    Vorbemerkung: Seit dem letzten Teil sind 4 Jahre vergangen. Die ganze Zeit hat Yakumo nach Pai gesucht - bisher vergeblich. Immerhin hat er einige Informationen und Verbündete gefunden. Ab diesem Teil wird der Ningen no Zou, der in den ersten beiden Teilen eine so wichtige Rolle gespielt hat, nicht mehr erwähnt. Auch Ling Ling & Co. kommen nicht mehr vor.
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    Vorspann: ein uralter Mönch (Tin Zin, den wir im 4. Teil näher kennenlernen) sitzt in einem magischen Diagramm und murmelt Beschwörungsformeln. Außerhalb des Kreises stehen Yakumo und ein junger Mönch (Napalba, auch er wird später wichtig). Plötzlich erscheint eine Projektion von Benares, die ankündigt, Kaiyanwang wieder erwecken zu wollen. Die drei sind beunruhigt. Da erscheint außerhalb des Tempels Benares selbst und greift an. Er legt den Tempel in Schutt und Asche, aber Yakumo und die beiden Mönche können knapp entkommen.
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    Tokyo. Yakumo sitzt auf der Straße. Äußerlich macht er den Eindruck eines Bettlers. Er blättert in einem Magazin. Als er darin ein paar Bilder von Pai findet, ist er völlig überrascht.
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    Pai und ihre 2 Klassenkameradinnen Ken Ken und Don gehen nach der Schule einkaufen. Sie sind fröhlich und ausgelassen, bis plötzlich Pai von einer seltsamen Erinnerung gestreift wird. Sie hat solche merkwürdigen Gefühle öfter, kann aber nichts damit anfangen. Wir sehen, daß sie auf ihrer Stirn drei Siegel trägt, von denen eines ihr drittes Auge verschließt; die beiden anderen sitzen daneben. Sie verdankt sie, wir wir im 5. Teil erfahren, Benares, der damit ihre Erinnerung blockiert hat. Pai hat also zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, wer sie in Wirklichkeit ist.
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    Zufällig laufen die drei Mädchen Yakumo über den Weg. Yakumo, der übrigens Pais Stock bei sich hat, in dem früher Takuhii wohnte, umarmt Pai, weil er froh ist, sie endlich gefunden zu haben. Doch Pai kennt ihn nicht und läuft weg. 2 der 3 Siegel fallen dabei ab, doch ihre Erinnerungen und ihre Superkräfte bleiben erst mal blockiert.
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    Pai biegt in eine Seitenstraße ein, gefolgt von Yakumo. Doch plötzlich fährt ein leeres Auto los. Aus dem Boden taucht Fei-Oh auf, Pais fliegender Verbündeter, und rettet sie vor dem Auto, während Yakumo davon zerquetscht wird. Pai fällt in Ohnmacht. Wir sehen umrißhaft, daß der Angreifer eine menschengroße Puppe war.
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    Während Pai ohnmächtig ist, hat sie wieder einmal seltsame Träume. Sie läuft irgendwo hin, während neben ihr Dämonen erscheinen und dann explodieren. Derjenige, der die Ungeheuer tötet, ist Benares. Die Dämonen stellen sich schützend vor Pai, um sie vor Benares zu verteidigen, doch er vernichtet sie alle. Dann erscheint Fei-Oh und stürzt sich ebenfalls auf Benares. Der vernichtet Fei-Oh, doch aus dessen Überresten schält sich ein Ei, aus dem ein Baby-Dämon schlüpft. Pai nimmt es beschützend an sich. Da klingeln leise Glöckchen und Kaiyanwang reitet heran. Er ist unter seiner weißen Kutte nicht zu erkennen, wir sehen nur seine gefährlich funkelnden drei Augen. Pai macht ihm heftige Vorwürfe, was für ein Ungeheuer er sei. Dann wacht sie auf.
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    Überall in ihrem Zimmer sind Puppen aufgehängt. Pai fürchtet sich vor ihnen (zu Recht übrigens) und vermißt ihr Eltern, die vor 4 Jahren umgekommen sind (zumindest glaubt sie das). Sie läuft hinunter zu ihren "Großeltern", die in Wirklichkeit aber nur Knechte von Benares sind. (Was Benares mit diesem Theater bezweckt, erfahren wir im 5. Teil.) Yakumo unterhält sich mit den Großeltern und erfährt, daß Pais Eltern vor 4 Jahren bei einem schrecklichen Verkehrsunfall in Hongkong ums Leben gekommen seien. Nur Pai habe überlebt, aber ihr Gedächtnis verloren.
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    Yakumo hat Pai zu ihren Großeltern gebracht, nachdem sie ohnmächtig geworden war. Dafür sind sie ihm sehr dankbar und bieten ihm an, über Nacht zu bleiben. Ken Ken und Don sind auch dabei und bleiben auch da. Pai traut Yakumo nicht, hat aber das Gefühl, ihn irgendwie zu kennen.
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    Spät in der Nacht klingelt das kaputte Spielzeugtelefon von Pais "Großvater". Benares ist dran und gibt ihm Anweisungen (nämlich Yakumo aus dem Weg zu schaffen). Derweil treffen sich Yakumo und Pai auf der Veranda, weil sie beide nicht schlafen können. Pai fragt Yakumo, was los sei, und der erzählt ihr schließlich alles. Pai ist sehr verwirrt und glaubt erst Mal kein Wort, doch als Yakumo sagt, sie sei das Mädchen mit dem 3. Auge, wird Pai doch sehr nachdenklich, denn davon träumt sie ja andauernd. Yakumo sagt, die Geschichte von dem Unfall in Hongkong sei frei erfunden und ihre Großeltern seien auch nicht ihre Großeltern, sie kennen sie nicht mal. Pai will das alles noch nicht so recht glauben, doch da greifen die Puppen an.
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    Mit Karate usw. verschafft sich Yakumo etwas Luft, aber die Puppen haben auch die Großeltern und die beiden Mädchen übernommen. Yakumo beschwört To-Chau, der anscheinend die Seiten gewechselt hat, denn er greift die Ober-Puppe an, doch die kommt kurz darauf überraschend wieder aus dem Boden und spießt Yakumo auf. Pai ist entsetzt, doch Yakumo beruhigt sie etwas. Schließlich ist er unsterblich. Pai produziert einen Energieausbruch, und dann kommt Fei-Oh dazu und rettet sie erst mal. Nun ist Pai bereit, die verrückte Geschichte von Yakumo zu glauben, daß sie wirklich der letzte Sanjiyan sei usw. Während Fei-Oh die beiden auf seinem Rücken durch die Luft trägt, gibt Yakumo Pai ein Amulett (eine Art Handschuh), und sagt, wenn sie eine bestimmte Zauberformel spreche, dann könne sie damit ihre Kräfte aktivieren. Er sagt, es gebe einen Mönch in Tibet, der ihre Erinnerung wiederherstellen könne. (Wir haben ihn im Vorspann kurz gesehen. Sie suchen ihn dann im 4. Teil auf.)
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    Fei-Oh ist inzwischen irgendwo in Tokyo wieder gelandet, doch Yakumo und Pai haben nur eine kurze Atempause, dann greifen die Puppen wieder an, diesmal auch die von ihnen beherrschten Don und Ken Ken. Nachdem sich Yakumo recht erfolgreich wehrt, geben die Puppen die beiden Mädchen frei und übernehmen statt dessen Fei-Oh, der sich auf Yakumo stürzt und ihn fast in 2 Hälften zerbeißt. Doch selbst damit kann man Yakumo nicht stoppen. Aber Pai ist so entsetzt, daß sie ihr Amulett aktiviert und die Puppen in einer gewaltigen Explosion vernichtet.
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    Damit ist die Sache doch noch mal gut überstanden und Yakumo, Pai, Don und Ken Ken fliegen auf Fei-Ohs Rücken davon.
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    Die letzte Szene spielt auf dem Flughafen. Yakumo will nach Tibet und Pai läßt sich nicht davon abbringen, ihn zu begleiten. Doch darüber ist Yakumo im Grunde ganz froh. Vorher aber gehts es erst mal nach Hongkong. (Gut, daß die Einreisebehörden dort nicht wissen, wer da kommt. Immerhin hat Pai den Hafen von Aberdeen gesprengt und müßte somit Hongkongs Staatsfeind Nummer 1 sein - eigentlich ...)
  • 43*3 Eyes Part 4🇯🇵
    Vorspann: Jake Macdonald ist in einen Tempel eingebrochen und haut mit seiner Beute, dem Incense Burner ("Weihrauch Verbrenner") ab. Er wird verfolgt von dem Mönch Napalba. Macdonald entkommt erst mal, stößt dann aber auf den Dämon Choukai und seine Helfer, die - wie könnte es anders sein - ihren großen Meister Kaiyanwang wieder erwecken wollen (warum, das erfahren wir später in dieser Episode). Sie machen Macdonald die Hölle heiß und schmeißen ihn zum Schluß in einen Tümpel.
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    Titelmusik (sehr kurz allerdings).
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    Yakumo und Pai fahren auf einem Motorradgespann durch Tibet. Pai schläft, wacht aber durch Yakumos unsanfte Fahrweise wieder auf und erzählt uns als Hintergrundstimme, wo sie sind und was sie wollen: nämlich einen alten Mönch (Tin Zin) finden, der ihr Gedächtnis wiederherstellen kann.
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    Pai führt ein kleines Tagebuch über ihr bisheriges Schicksal, doch als Yakumo es sieht, nimmt er es ihr weg. Er meint, das wären Dinge, über die man nicht einfach so schreiben kann. Wenn sie alles überstanden hätten, könnten sie ja einen Beststeller schreiben. Dann fahren sie weiter durch das tibetanische Bergland bis zu dem Tempel, den Macdonald in der Nacht zuvor überfallen hat. Der Tempel ist schwer verwüstet (was allerdings nicht Macdonalds Werk ist) und leer. Yakumo geht hinein und sieht sich darin um, Pai wartet davor. Plötzlich taucht Macdonald auf, den Incense Burner in der Hand (diese Ding spielt für die Teile 3 - 5 die Rolle, die der Ningen no Zou in den ersten beiden Teilen hatte. Allerdings funktioniert der Incense Burner wirklich.)
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    Macdonald ist verletzt und röchelt Pai zu, sie solle den Incense Burner verstecken. Doch zu spät: Choukai und seine dämonischen Helfer tauchen auf. Yakumo traut ihm nicht, kickt den Burner weg und haut dann mit ihm und Pai ab. Mit einer Handgranate sprengt er ein Loch in die Tempelmauer und saust den Abhang hinunter. Choukai schickt ihnen Ran Pao Pao hinterher, seine vierarmige Dienerin (der man ihr Geschlecht allerdings nicht so ohne weiteres ansieht). Sie stellen Yakumo und Pai. Choukai hat schon von Yakumo gehört und erzählt ihm, daß er den Incense Burner braucht, um seinen Meister Kaiyanwang zu erwecken. Das will Yakumo unbedingt verhindern, doch gegen Choukais tödliche Ofudas und Ran Pao Pao hat er schlechte Karten. Er beschwört To-Chau, doch Ran Pao Pao erledigt ihn ohne große Mühe (Es sieht so aus, als sei To-Chau hinüber, doch wir sehen ihn in Teil 5 wieder!). Doch da taucht überraschend Macdonald auf und jagt mit einem Schuß Yakumos Motorrad in die Luft. Das schafft so viel Verwirrung, daß alle drei abhauen können. Unten am Fluß waret zum Glück schon Napalba, der junge Mönch, mit einem Boot, und so entkommen sie erst mal dem mörderischen Choukai.
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    Irgendwo mitten in den Bergen, in einer Hütte, liegt Pai auf einem Bett. Als sie aufwacht, fällt ihr Blick als erstes auf den ziemlich mumifiziert aussehenden Tin Zin. Doch sie weiß, daß er Yakumos Freund ist und ihr helfen will, ihre Erinnerung wiederzu bekommen. Pai erzählt ihm, daß sie alles aus ihrer Vergangenheit vergessen habe. Tin Zin meint, es könnte sehr gefährlich sein, ihr Gedächtnis zurückzuholen. Er nennt sie übrigens "Prinzessin". Er erzählt ihr, daß sie zur vergessenen Stadt Kown Loon müssen. Dort gebe es ein Tor in eine andere Dimension.
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    Derweil streiten sich Jake Macdonald und Napalba. Der Mönch nennt den Schatzjäger einen Dieb (was auch stimmt), doch der meint, er hätte nicht jahrelang an dieser großen Sache gearbeitet, um sich von Kleinigkeiten aufhalten zu lassen. Und schließlich sei er ja ein Wohltäter der Menschheit (und vor allem von sich selbst).
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    Dann brechen alle in einem Geländewagen auf nach Kown Loon. Unterwegs erzählt Jake, daß er auf der Suche nach dem ewigen Leben sei. Und er freut sich, weil er schon recht nahe dran ist. Tin Zin erklärt Yakumo und Pai, was es mit Kown Loon und Kaiyanwang auf sich hat: Das uralte, friedliche Volk der Sanjiyans hatte einst in Kown Loon das Tor zu einer anderen Dimension entdeckt, hinter dem Dämonen und Ungeheuer lebten. Diese Gefahr wollten sie beseitigen. Doch ihr König, Kaiyanwang, verbündete sich statt dessen mit den Dämonen, um ihre Macht der seinen zuzufügen. Es kam zu einem furchtbaren Gemetzel, dem die meisten oder alle Sanjiyans zum Opfer fielen. Kaiyanwang wurde gebannt, doch seine Dämonen wollen ihn zurück. Und sie tun alles, um ihn wiederzubekommen, was Pai und Yakumo ja schon oft genug erlebt haben.
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    Der Incense Burner ist der Schlüssel, mit dem das Tor in die andere Dimension geöffnet werden kann. Dazu muß man ihn in Kown Loon an einer bestimmten Stelle plazieren und ein magisches Ritual abhalten, dessen Details Tin Zin übrigens kennt.
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    Wie aus dem Nichts taucht hinter einem Felsen ein kleines Mädchen auf. Jake fährt es um ein Haar über den Haufen. Da das Mädchen bewußtlos am Boden liegt, nimmt Pai es mit zu der Tempelanlage, die Tin Zin ihnen angibt. Dort kümmert sich Pai um die Kleine, die übrigens nicht sprechen kann (warum, erfahren wir etwas später). Jake, der stock-besoffen ist, und Napalba streiten sich mal wieder. Pai schnappt sich das Mädchen und geht woanders hin, weil sie es in der Nähe von Macdonald nicht sehr gemütlich findet. Zufällig kommt sie an einer Ecke vorbei, hinter der es ein paar Stufen hinab in eine größere unterirdische Halle geht, in der sich Yakumo und Tin Zin unterhalten.
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    Yakumo ist sehr überrascht zu erfahren, daß dieser Tempel Kown Loon ist. Und am Ende des Tunnels, der in der Halle beginnt, ist der Ort, an dem man das Tor in die andere Dimension öffnen kann. Pai hört das alles mit, und auch, als Yakumo sagt, er würde am liebsten allein gehen und Pai hier zurücklassen, weil es sehr gefährlich werden kann. Er macht sich Sorgen um sie, schließlich sagt er sogar, daß er sie liebe. Tin Zin findet das sehr nett. Als Pai sich aus Versehen verrät, weiß Yakumo, daß sie ihn belauscht hat. Er und Pai bekommen feuerrote Köpfe, als Tin Zin sie damit aufzieht, daß sie einander lieben (denn Pai erwidert Yakumos Liebe).
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    Da ertönt ein seltsamer Pfeifton und das kleine Mädchen verwandelt sich in die vierarmige Ran Pao Pao. Choukai hat sozusagen nach ihr gepfiffen. Und jetzt greift er an. Er will den Incense Burner vernichten, damit niemals wieder Menschen in die andere Dimension gelangen können. Er tötet schließlich etliche Mönchen, darunter auch Tin Zin und läßt sich dann von Ran Pao Pao durch den Tunnel zum Tor tragen. Tin Zin ermahnt mit seinen letzten Worten Pai, daß ihr aller Schicksal nun in ihren Händen liege. Und die Sanjiyan erwacht.
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    Pai ruft als erstes Fei-Oh herbei und folgt dann Choukai. Yakumo und Macdonald laufen Pai hinterher; Choukai hat den Incense Burner liegenlassen und Jake nimmt ihn nun mit.
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    Choukai ist völlig überrascht, plötzlich einem Sanjiyan gegenüberzustehen. Er wehrt sich mit seinen Ofudas, während Fei-Oh gegen Ran Pao Pao kämpft, doch er kann gegen Pai nicht ausrichten. Da zieht er seine tödlichste Waffe, das Königs-Ofuda, und schleudert es gegen Pai. Sie wird von einer gewaltigen Energieexplosion eingehüllt.
  • 53*3 Eyes Part 5🇯🇵
    Yakumo rennt hinter Pai durch den Tunnel. Ihm hinterher laufen Napalba und Jake. Überall ereignen sich Explosionen, Teile der Decke stürzen ein.
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    Pai sinkt bewußtlos zu Boden. Neben ihr hat sich ein lavagefüllter Abgrund aufgetan, in den ihr Stock nun hinunterstürzt. Pai - wieder normal - kommt langsam zu sich, wälzt sich herum und stürzt auch in den Abgrund. Immerhin kann sie sich noch irgendwo festhalten. Neben ihr hängt Ran Pao Pao in ihrer Form als kleines Mädchen. Pai rettet sie (und gewinnt damit ihr Herz für immer). Sie sagt zu ihr, sie sei nur wegen Choukais Magie böse geworden.
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    Choukai steht über ihnen und verhöhnt sie ("Wie rührend. Die Schöne und das Biest" oder so). Er ruft ihnen hinunter, daß er sie beide töten will. Ran Pao Pao braucht er nämlich nicht mehr. Und Pai ist sowieso seine Todfeindin, weil sie unbedingt verhindern will, was er unbedingt tun will, nämlich Kaiyanwang erwecken. Pai rutscht ab, wird aber von Fei-Oh gerettet, der dann Choukai bedroht. Unter diesen Umständen zieht der es vor, erst mal zu verschwinden.
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    Jake sieht, wie Yakumos schwere Verletzungen vor seinen Augen verheilen. Er ist begeistert, denn tief in seinem Inneren hat er nicht an die Unsterblichkeit geglaubt. Jetzt hat er sie live in Aktion gesehen. Nach einigem Hin und Her (Jake will Ran Pao Pao erschießen, aber Pai verhindert das mit wilder Entschlossenheit), führen sie die Zeremonie durch, mit der der Incense Burner das Tor in das Heilige Land der Sanjiyans öffnet. Jake läßt etwas von seinem Blut darüber fließen, und dann gibt es ein grelles Licht ... (der Incense Burner funktioniert wenigstens).
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    Nach einigen traumartigen Sequenzen, die zu so einer Dimensionsreise wohl dazugehören, finden sich Yakumo, Macdonald, Pai und Ran Pao Pao in einer öden Steinwüste wieder (Napalba ist als Wächter zurückgeblieben). Sie stellen fest, daß sie am Ziel sind. Überall stehen Steinsäulen herum. Ran Pao Pao rennt zu einer hin und gräbt einen Schädel mit 3 Augenlöchern aus. Sie sind auf einem riesigen Friedhof. Hier hat das furchtbare Massaker stattgefunden, daß Kaiyanwang unter seinen Leuten angerichtet hat.
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    Weit und breit ist nichts lebendiges zu sehen, nicht mal Unkraut oder Insekten. In der Ferne steht ein riesiger, halb verfallener Tempel mit drei draufgemalten Augen. Die Vier gehen los und erreichen nach kurzer Zeit eine steinerne Figur, die einer aufgeblätterten Schildkröte mit ca 2-3 m Durchmesser ähnelt. Als sie sich ihr nähern, erscheint darin ein Hologramm von Pai als jungem Mädchen. Sie erzählt ihnen ihre Geschichte.
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    Geboren wurde sie in einer friedlichen Zeit. Ihr Volk wurde von 3 weisen und guten Führern regiert, deren weisester und gütigster Kaiyanwang war. Und sie, Prinzessin Pearl, war seine Braut! Dann entdeckten die Sanjiyans das Tor zur Dämonenwelt. Sie beschlossen, die Ungeheuer zu vernichten, um die dort lauernde Gefahr zu bannen. Doch Kaiyanwang entdeckte das Machtpotential, das sich ihm hier eröffnete. Er wechselte die Seiten, versammelte die Dämonen hinter sich und vernichtete sein eigenes Volk. Erst ganz am Ende gelang es, den Sanjiyan-König wenigsten zu versiegeln und zwar in dem Tempel, vor dem die Vier gerade stehen. Dort schläft er und wartet auf seine Wiedererweckung. Als einzige ihres Volkes überlebte nur Pearl die Katastrophe. Nun wacht sie über das Heilige Land und will das Licht der Sterblichen studieren.
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    Pai ist entsetzt, als sie das hört. Sie wollte unbedingt hierher, um ihre Erinnerung wiederzu bekommen, doch jetzt wäre es ihr lieber, sie hätte es nicht getan, denn sie ist über das Grauen in ihr und um sie schockiert. Besser, sie hätte ihr Leben als unbeschwertes Schulmädchen in Tokyo bei ihren "Großeltern" und Freundinnen weiter gelebt.
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    Jake beschwert sich, daß es hier keine Schätze zu finden gibt. Nirgends liegt was herum, was irgendwie wertvoll sein könnte. Er geht los, um was zu suchen. Yakumo folgt ihm. Später unterhalten sie sich über Pai. Macdonald meint, das Licht der Sterblichen sei die Liebe. In der Tat lieben sich Yakumo und Pai sehr und machen sich Sorgen um einander.
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    Pai ist auf der Schildkröte sitzen geblieben. Da taucht Benares auf. Er nennt sie Oshio und lobt sie, weil sie ihm gut gedient habe. Pai hat keine Ahnung, wovon Benares redet. Der ist verwundert, daß nicht nur Pai, sondern auch seine Dienerin Oshio ihr Gedächtnis verloren hat.
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    Choukai taucht wieder auf und greift Jake und Yakumo an. Er gibt seine menschliche Form auf und verwandelt sich in einen Dämon. Yakumo beschwört To-Chau gegen ihn, doch Choukai verschluckt ihn einfach und läßt ihn irgendwo im Nichts verschwinden. Dann schnappt er sich Macdonald.
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    Benares hat Pai / Oshio in den Tempel gebracht. Er zeigt ihr, was damals in Hongkong wirklich passiert ist. Oshio ist eine Schlange und Benares&#039; Dienerin. Er hat sie in eine andere Dimension verfrachtet und sie bei Pearls Angriff in ihr Gehirn befördert, wo sie ihr Gedächtnis versiegelte. Doch die Macht der Sanjiyan war immerhin so groß, daß sie auch Oshios Erinnerung blockierte. Und so hielten sich alle beide für Pai. Diese ist entsetzt zu erfahren, daß sie eine Schlange ist. Doch sie fühlt, daß es stimmt.
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    Der Zweck dieser komplizierten Übung war, wie Benares ihr erklärt, daß er die Macht der Sanjiyan braucht, um seinen Herrn Kaiyanwang zu erwecken. Das geht aber nur, wenn die Sterne in einer bestimmten Konstellation stehen. Und so lange mußte Pai / Pearl "konserviert" werden - was auch bestens geklappt hat.
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    Alledings hat Benares es sich inzwischen anders überlegt. Er ist unsterblich und sehr mächtig und hat eigentlich keine Lust mehr, in Zukunft wieder nur noch ein Knecht zu sein. Also soll die Macht der Sanjiyan ihm nun statt dessen dazu dienen, Kaiyanwang endgültig zu vernichten. Er will Pearls Macht mit der seinen vereinigen. Dafür verspricht er Oshio, daß sie Pais Körper behalten darf.
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    Choukai taucht mit Jake und Yakumo auf. Pai / Oshio ist heftig in Yakumo verliebt und ist bereit, sich für ihn zu opfern. Yakumo lehnt das heftig ab, sie würden schon einen Weg finden, Choukai und Benares zu besiegen. Das ist ausgesprochen optimistisch, denn Macdonald steckt halb in Choukais Rachen, Yakumo ist auf seiner Hand aufgespießt und Ran Pao Pao liegt blutend am Boden. Doch gerade von dieser eher unerwarteten Seite kommt die Entlastung. Die Kleine stürzt sich auf Choukai. Der läßt Macdonald und Jake los und greift mit einem Ofuda an. In dem Tumult kann sich aber Yakumo das Ofuda schnappen und tötet Choukai damit.
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    Doch gegen Benares haben sie damit noch lange nicht gewonnen. Er verwandelt sich in Stein und wehrt die Angriffe von Ran Pao Pao, Macdonald und Yakumo äußerst blutig ab. Da greift Oshio ein. Sie opfert sich, gibt Pearl frei, und die vernichtet in einer gewaltigen Explosion Benares und Kaiyanwang endgültig.
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    Schluß: Pearl hat ihren eigenen Körper wieder (es ist Pais Sanjiyan-Form). Sie bedauert, daß Yakumo nicht sie, sondern Pai liebt. Sie sagt ihm, daß Pai in Tokyo auf ihn wartet. Dann fliegt sie auf Fei-Ohs Rücken zusammen mit Ran Pao Pao davon. (Wir sehen übrigens auf Yakumos Stirn immer noch das "WU"-Zeichen!)
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    In Tokyo erwacht Pai im Krankenhaus. Sie erinnert sich an wilde, sehr realistische Träume. In ihrer Hand hat sie Yakumos Amulett. Ihre "Großeltern", Don und Ken-Ken sind an ihrer Seite und erklären ihr, wo sie ist. Sie wurde, nachdem sie ohnmächtig wurde, von ihnen ins Krankenhaus gebracht. Das Amulett gehöre wohl diesem seltsamen Jungen namens Yakumo. Dieser Name kommt Pai sehr vertraut vor und sie freut sich schon darauf, ihn kennenzulernen. Draußen schwebt Pearl auf dem Rücken von Fei-Oh und beobachtet sie eine Zeitlang versonnen, dann verschwindet sie.
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