Anime-Übersicht: Shinkansen Henkei Robo Shinkalion Z
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Valtom ist ein primärer Antagonist in der Serie. Seine pinke Haut weist leuchtend gelbe Flecken auf, die einen Kontrast zu seinen blauen und gelben Augen sowie seinem flammenartigen Haar bilden. Er trägt dunkelgraue Hosen, purpurrote Stiefel, einen orangefarbenen Hüftumhang, purpurrote Rüstung und einen offenen Kapuzenumhang, der seine Brust freilegt. Nach einer schweren Niederlage ersetzen große schwarze Kristallstacheln seinen rechten Arm. Später nutzt er die Macht der königlichen Teoti-Familie durch ein spezielles goldenes Stirnband mit einem roten Edelstein und durchläuft eine drastische Verwandlung. Sein Körper wird monströs groß, mit verstärkter Muskulatur, reptilienartigen Schuppen am Bauch, großen schwarzen theropodenähnlichen Füßen, einem reptilischen Schwanz und einem zweiten kristallinen Arm, der sein ursprüngliches Glied ersetzt. In diesem Zustand verfärben sich seine Augen zu reinem Gold.
Valtom zeigt extreme Gewaltbereitschaft, Unhöflichkeit und einen unerschütterlichen Glauben an das „Recht des Stärkeren“, wobei er diejenigen, die er als unterlegen betrachtet, als der Vernichtung würdig ansieht. Im Gegensatz zu anderen Teoti, die auf kollektives Überleben oder friedliche Integration bedacht sind, treibt ihn ausschließlich persönlicher Ehrgeiz und Machtgier an. Er handelt ohne ethische Grenzen und setzt skrupellose Taktiken wie Geiselnahme – beispielhaft durch die Gefangennahme von Setsura – ein, um seine Ziele zu erreichen. Zu seinen Taten gehört der Mord am Teoti-König, um die königliche Macht an sich zu reißen. Im Verlauf der Handlung zeigt er Eitelkeit, Überheblichkeit und ein trotziges, kindisches Verhalten im Vergleich zu anderen Teoti, ohne jeglichen Anstand, Fairness oder Mitgefühl.
Innerhalb der Teoti-Hierarchie agiert Valtom an der Seite von Wadatsumi und dient zunächst unter Kannagi. Seine eigennützige Natur und seine Weigerung, sich Kannagis friedlichem Ansatz gegenüber der Menschheit anzuschließen, führen zu einem grundlegenden Konflikt. Sein rücksichtsloses Streben nach Macht und Eroberung führt zu seinem Untergang, wobei er bis zum Ende unbußfertig bleibt und den zerstörerischen Pfad verkörpert, den Kannagi vermieden hat. Valtoms Handlungsstrang endet mit seinem Tod als psychopathischer Tyrann im Werden, was seine Rolle als warnendes Beispiel für ungezügelten Ehrgeiz und Tyrannei unterstreicht.
Valtom zeigt extreme Gewaltbereitschaft, Unhöflichkeit und einen unerschütterlichen Glauben an das „Recht des Stärkeren“, wobei er diejenigen, die er als unterlegen betrachtet, als der Vernichtung würdig ansieht. Im Gegensatz zu anderen Teoti, die auf kollektives Überleben oder friedliche Integration bedacht sind, treibt ihn ausschließlich persönlicher Ehrgeiz und Machtgier an. Er handelt ohne ethische Grenzen und setzt skrupellose Taktiken wie Geiselnahme – beispielhaft durch die Gefangennahme von Setsura – ein, um seine Ziele zu erreichen. Zu seinen Taten gehört der Mord am Teoti-König, um die königliche Macht an sich zu reißen. Im Verlauf der Handlung zeigt er Eitelkeit, Überheblichkeit und ein trotziges, kindisches Verhalten im Vergleich zu anderen Teoti, ohne jeglichen Anstand, Fairness oder Mitgefühl.
Innerhalb der Teoti-Hierarchie agiert Valtom an der Seite von Wadatsumi und dient zunächst unter Kannagi. Seine eigennützige Natur und seine Weigerung, sich Kannagis friedlichem Ansatz gegenüber der Menschheit anzuschließen, führen zu einem grundlegenden Konflikt. Sein rücksichtsloses Streben nach Macht und Eroberung führt zu seinem Untergang, wobei er bis zum Ende unbußfertig bleibt und den zerstörerischen Pfad verkörpert, den Kannagi vermieden hat. Valtoms Handlungsstrang endet mit seinem Tod als psychopathischer Tyrann im Werden, was seine Rolle als warnendes Beispiel für ungezügelten Ehrgeiz und Tyrannei unterstreicht.
Titel
Valtom
Besetzung
- Masaya Matsukazedatabase_lang_japanese