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Shōta Magatsuchi, ein im Zeichen des Steinbocks am 22. Dezember geborener Junge mit einer Größe von 138 cm, entstammt einer Magierlinie. Sein kurzes lilafarbenes Haar, indigoblaue Augen und androgyne Züge führen oft dazu, dass Klassenkameraden über sein mädchenhaftes Aussehen spotten – ein Umstand, der durch ungewollte Cross-Dressing-Vorfälle noch verstärkt wird. Während er Camembert-Käse und Eintopf mit Fleisch und Kartoffeln genießt, verabscheut er grüne Paprika und dicke Bohnen.

Aufgewachsen bei einem berühmten Zauberer-Vater, der bei Kobayashis Firma angestellt ist, und einer Hausfrau-Mutter, führte Shōtas magische Erziehung dazu, dass er bei einem missglückten Ritual, das seine Fähigkeiten demonstrieren sollte, Lucoa – eine abgesetzte Drachengöttin – beschwor. Anfangs hielt er sie für eine Sukkubus und wich ihrem neckischen Verhalten aus, flüchtete oder protestierte gegen ihre Streiche. Als er schließlich ihre wahre drachenhafte Natur erkannte, entwickelte sich eine von gegenseitigem Respekt geprägte Bindung, auch wenn ihre Beziehung weiterhin für komische Konflikte sorgt.

Als hochbegabter Fünftklässler der Oborozuka-Grundschule erzielt Shōta Bestnoten, spielt Baseball und Fußball und interagiert mit den jüngeren Schülern Kanna Kamui und Riko Saikawa. Riko missdeutete einst sein magiebezogenes Geplauder als Vorliebe für Jungen, was ihre lockere Dynamik zusätzlich bereicherte. Sein Alltag besteht aus Zaubersprüchen – wie Schlafinduktion, Teleportation und dem Errichten visueller Barrieren – sowie der Aufrechterhaltung einer mystischen Verbindung, um Lucoas Aufenthaltsort zu verfolgen.

Trotz seiner Erfolge plagen ihn Unsicherheiten: Spin-off-Geschichten beleuchten seine Selbstzweifel bezüglich seiner Größe und seiner Unfähigkeit zu schwimmen, während Gleichaltrige manchmal den Ruhm seines Vaters missgönnen. Unbeirrt strebt er danach, seine Magie zu verfeinern, bewundert den gelassenen Takiya als Mentor, hält aber respektvoll Abstand zum einschüchternden Fafnir. Bei Gruppenaktivitäten wie Schulausflügen übernimmt er Verantwortung, trotz innerer Ängste.

Seine Beziehung zu Lucoa pendelt zwischen Mentorship und Farce, ihr unermüdliches Necken trifft auf seine widerwillige Akzeptanz. Gemeinsame Momente – wie der Austausch von Fleischbrötchen mit Kanna und Riko oder die falsche Identifizierung als Lucoas Geschwister – betonen seine doppelte Integration in menschliche und drachenhafte Kreise und verweben Humor mit Themen wie Wachstum und unerwarteter Verbundenheit.
Titel
Shōta Magatsuchi
Besetzung
  • Kaori Ishiharadatabase_lang_japanese