Anime-Übersicht: Higurashi: When They Cry – GOU
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Aiko Maebara ist die Mutter von Keiichi Maebara und die Ehefrau von Ichirou Maebara. Ursprünglich in Tokio lebend, zog die Familie 1983 nach Hinamizawa, um eine friedliche Umgebung für Ichirous Malerkarriere zu finden. Dieser Umzug diente als Neuanfang nach einem Vorfall, bei dem Keiichi Kinder mit einer BB-Pistole erschoss. Aiko arbeitet hauptsächlich als Hausfrau und unterstützt gelegentlich Ichirou bei der Verwaltung seiner beruflichen Verpflichtungen in Tokio. Sie gilt als versierte Köchin.
Ihr dargestelltes Aussehen variiert je nach Adaption; ihr Gesicht ist in den frühen Anime-Staffeln oft teilweise verdeckt oder nicht vollständig zu sehen, typischerweise mit braunem schulterlangem Haar. In den Visual Novels fehlen Charakter-Sprites von ihr.
Aiko hat ein starkes Interesse an Kriminal- und Detektivgeschichten, insbesondere an Agatha Christies Werken wie *Und dann gabs keines mehr* und *Mord im Orient Express*. Sie verfasste einst einen Kriminalroman, den sie bei einem Wettbewerb einreichte. Ihre Diskussionen mit Keiichi über die Mechanik von "perfekten Verbrechen", insbesondere die Aussage, dass das Beseitigen des "Anfangs" eines Vorfalls entscheidend ist, beeinflussen seinen Plan gegen Teppei Houjou. Dieses Konzept wird später in Werken wie *Umineko When They Cry* aufgegriffen. Sie absolvierte eine bescheidene Frauenuniversität.
Ihre Rolle und ihr Schicksal variieren stark zwischen den Handlungssträngen. In *Tatarigoroshi-hen* sterben sie und Ichirou am 22. Juni 1983 in der Großen Hinamizawa-Katastrophe. *Meakashi-hen* zeigt sie 2004 in Tokio lebend, während *Minagoroshi-hen* ihren Tod in der Katastrophe annimmt. *Tsumihoroboshi-hen* lässt ihr Schicksal nach Rika Furudes Tod unklar.
In der Manga-Adaption von *Nekodamashi-hen* (Teil von *Higurashi Gou*) erkrankt Aiko am Hinamizawa-Syndrom. Diese Erkrankung treibt sie in einen Wahnsinnszustand, in dem sie Rika beschuldigt, ihre Familie entführt zu haben, wobei Ichirou und Keiichi tot neben ihr dargestellt werden.
Alternative Zeitlinien zeigen unterschiedliche Zukünfte. In *Higurashi no Naku Koro ni Rei* leben ältere Versionen von Aiko und Ichirou 2019 in Hinamizawa neben Keiichi, seiner Frau und ihrem Enkel Keitarou. Ihr Name leitet sich von "Indigo" (藍) und "Kind" (子) ab.
Ihr dargestelltes Aussehen variiert je nach Adaption; ihr Gesicht ist in den frühen Anime-Staffeln oft teilweise verdeckt oder nicht vollständig zu sehen, typischerweise mit braunem schulterlangem Haar. In den Visual Novels fehlen Charakter-Sprites von ihr.
Aiko hat ein starkes Interesse an Kriminal- und Detektivgeschichten, insbesondere an Agatha Christies Werken wie *Und dann gabs keines mehr* und *Mord im Orient Express*. Sie verfasste einst einen Kriminalroman, den sie bei einem Wettbewerb einreichte. Ihre Diskussionen mit Keiichi über die Mechanik von "perfekten Verbrechen", insbesondere die Aussage, dass das Beseitigen des "Anfangs" eines Vorfalls entscheidend ist, beeinflussen seinen Plan gegen Teppei Houjou. Dieses Konzept wird später in Werken wie *Umineko When They Cry* aufgegriffen. Sie absolvierte eine bescheidene Frauenuniversität.
Ihre Rolle und ihr Schicksal variieren stark zwischen den Handlungssträngen. In *Tatarigoroshi-hen* sterben sie und Ichirou am 22. Juni 1983 in der Großen Hinamizawa-Katastrophe. *Meakashi-hen* zeigt sie 2004 in Tokio lebend, während *Minagoroshi-hen* ihren Tod in der Katastrophe annimmt. *Tsumihoroboshi-hen* lässt ihr Schicksal nach Rika Furudes Tod unklar.
In der Manga-Adaption von *Nekodamashi-hen* (Teil von *Higurashi Gou*) erkrankt Aiko am Hinamizawa-Syndrom. Diese Erkrankung treibt sie in einen Wahnsinnszustand, in dem sie Rika beschuldigt, ihre Familie entführt zu haben, wobei Ichirou und Keiichi tot neben ihr dargestellt werden.
Alternative Zeitlinien zeigen unterschiedliche Zukünfte. In *Higurashi no Naku Koro ni Rei* leben ältere Versionen von Aiko und Ichirou 2019 in Hinamizawa neben Keiichi, seiner Frau und ihrem Enkel Keitarou. Ihr Name leitet sich von "Indigo" (藍) und "Kind" (子) ab.
Titel
Aiko Maebara
Besetzung
- Naoko Matsuidatabase_lang_japanese
- Fernanda Hartmanndatabase_lang_portuguese