Anime-Übersicht: Bungo and Alchemist -Gears of Judgement-
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Sakutarō Hagiwara tritt als bedeutende literarische Figur hervor, verwurzelt in seiner historischen Rolle als wegweisender moderner japanischer Dichter, der für Werke wie „Tsuki ni Hoeru“ („Heulen zum Mond“) gefeiert wird. Sein Charakter ist geprägt durch eine tiefe Verbindung zu dem Schriftsteller Murō Saisei, beschrieben als „zwei Seelen in einem Körper“, was ihre dokumentierte enge Freundschaft und Zusammenarbeit bei der Gründung der Lyrikzeitschrift *Kanjou* im Jahr 1916 widerspiegelt.
Tief beeindruckt von Saiseis Gedichten in *Zamboa*, lud Hagiwara ihn 1914 nach Maebashi ein. Ihr erstes Treffen führte zu gegenseitiger Ernüchterung: Hagiwara empfand Saiseis derbes Auftreten als befremdlich im Kontrast zu dessen poetischer Sensibilität, während Saisei Hagiwara als affektiert wahrnahm. Trotz dieses holprigen Starts entwickelte sich ihre Beziehung zu einer unerschütterlichen Loyalität. Hagiwara beschützte Saisei leidenschaftlich, etwa als er dessen Ehre bei einer literarischen Veranstaltung verteidigte; Berichten zufolge schwang er einen Stuhl nach einem Kritiker, der Saisei während einer Rede herabsetzte – eine Tat, die später in einer humorvollen Ode von Akutagawa Ryūnosuke gewürdigt wurde.
Hagiwaras Charakter integriert seine historisch belegte Homosexualität. Narrative Elemente umfassen sein dokumentiertes Eingeständnis, „kurzzeitig verliebt“ in Saisei gewesen zu sein, was ihrer dargestellten Beziehung zusätzliche Komplexität verleiht. Erinnerungen und Interaktionen deuten subtil romantische Untertöne unter ihrer künstlerischen Kameradschaft an.
Neben Saisei gilt Hagiwara als respektierte Figur unter Schriftstellern, sein Einfluss auf Zeitgenossen wie Nakano Shigeharu und Miyoshi Tatsuji unterstreicht sein literarisches Vermächtnis. Er erscheint stets als beschützend und leidenschaftlich, ob er sich für Kollegen einsetzt oder vermeintliche Kränkungen konfrontiert – eine Mischung aus künstlerischer Verfeinerung und unberechenbarer Loyalität, die in historischen Berichten verankert ist.
Tief beeindruckt von Saiseis Gedichten in *Zamboa*, lud Hagiwara ihn 1914 nach Maebashi ein. Ihr erstes Treffen führte zu gegenseitiger Ernüchterung: Hagiwara empfand Saiseis derbes Auftreten als befremdlich im Kontrast zu dessen poetischer Sensibilität, während Saisei Hagiwara als affektiert wahrnahm. Trotz dieses holprigen Starts entwickelte sich ihre Beziehung zu einer unerschütterlichen Loyalität. Hagiwara beschützte Saisei leidenschaftlich, etwa als er dessen Ehre bei einer literarischen Veranstaltung verteidigte; Berichten zufolge schwang er einen Stuhl nach einem Kritiker, der Saisei während einer Rede herabsetzte – eine Tat, die später in einer humorvollen Ode von Akutagawa Ryūnosuke gewürdigt wurde.
Hagiwaras Charakter integriert seine historisch belegte Homosexualität. Narrative Elemente umfassen sein dokumentiertes Eingeständnis, „kurzzeitig verliebt“ in Saisei gewesen zu sein, was ihrer dargestellten Beziehung zusätzliche Komplexität verleiht. Erinnerungen und Interaktionen deuten subtil romantische Untertöne unter ihrer künstlerischen Kameradschaft an.
Neben Saisei gilt Hagiwara als respektierte Figur unter Schriftstellern, sein Einfluss auf Zeitgenossen wie Nakano Shigeharu und Miyoshi Tatsuji unterstreicht sein literarisches Vermächtnis. Er erscheint stets als beschützend und leidenschaftlich, ob er sich für Kollegen einsetzt oder vermeintliche Kränkungen konfrontiert – eine Mischung aus künstlerischer Verfeinerung und unberechenbarer Loyalität, die in historischen Berichten verankert ist.
Titel
Sakutarō Hagiwara
Besetzung
- Kenji Nojimadatabase_lang_japanese