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Halley Astry, ein menschlicher Mann, geboren 1824 im Alzano-Imperium, führt als Klassenlehrer an der Kaiserlichen Magieakademie von Alzano das Kommando im Klassenzimmer. Mit dem angesehenen Rang eines Quinde-Magiers ist seine akademische Laufbahn von einer beruflichen Rivalität mit seiner Kollegin Celica Arfonia geprägt, deren Konflikte auf nicht näher spezifizierten ideologischen oder persönlichen Differenzen beruhen.

Sein Erscheinungsbild variiert in verschiedenen Aufzeichnungen: Primärquellen beschreiben ihn mit hellbraunem Haar und scharfen schwarzen Augen unter der maßgeschneiderten Lehrerkleidung der Akademie, während alternative Darstellungen ihn mit blondem, zum Pferdeschwanz gebundenem Haar, goldgetönten Augen, einer Brille und einem feineren akademischen Auftreten zeigen.

Durch unermüdlichen Einsatz stieg Halley in den Rängen der Akademie auf, wobei seine Karriere von beißendem Witz und einer Vorliebe für Konflikte geprägt ist. Er gerät häufig mit seinem Kollegen Glenn Radars aneinander, und seine entnervten Ausbrüche – wie das ikonische „Verdammt, Glenn Radars!“ – unterstreichen eine Rivalität, die mehr von komödiantischer Spannung als von echter Feindseligkeit geprägt ist.

Chroniken verorten ihn im Zentrum institutioneller Umwälzungen wie der Magie-Wettbewerbs- und der Akademiereform-Phase, doch die genauen Details seiner Beiträge bleiben undokumentiert. Ebenso unklar sind seine Herkunft vor der Akademiezeit und jegliche substanzielle Entwicklung in längeren Erzählbögen.

Funktional agiert Halley sowohl als Pädagoge als auch als erzählerisches Gegengewicht. Seine Präsenz verstärkt zwischenmenschliche Konflikte, während seine Ambitionen und innere Welt im Hintergrund bleiben, hauptsächlich definiert durch seine stacheligen Wortwechsel und seine institutionelle Autorität.
Titel
Halley Astray
Besetzung
  • Sérgio Sterndatabase_lang_portuguese