Anime-Übersicht: Sunday Without God
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Hana "Alpha" Astin diente als Gräberin eines abgelegenen Dorfes bis zu ihrem Tod. Gräber manifestieren sich typischerweise als Erwachsene ohne menschliche Abstammung, doch ihre genauen Ursprünge sind nicht dokumentiert. Sie entwickelte eine romantische Beziehung zu Kizuna Astin, auch Hampnie Hambart genannt, und verbrachte etwa ein halbes Jahr mit ihm. Nach der Empfängnis ihres Kindes, Ai Astin, verließ sie Hampnie unter unklaren Umständen, ohne ihre Schwangerschaft zu offenbaren.
Hana zog Ai alleine im Dorf groß und zeigte sich als lebensfrohe, aufrichtige und sturköpfige Person. Berichte beschreiben sie als gefräßig, süßigkeitenliebend und oft lachend. Sie hatte schlechte Kochkünste, war jedoch geschickt im Putzen und verabscheute Zigarettenrauch. Äußerlich hatte sie hellbraunes Haar, markante grüne Augen – später von Ai geerbt –, eine große Statur und ein ausgeprägtes Gesicht.
Nachdem Gott die Welt verlassen hatte – was die menschliche Fortpflanzung stoppte und eine Untoten-Pandemie auslöste –, ging das Dorf zugrunde. Als Gräberin hätte Hana die Toten begraben sollen, um ihnen ewige Ruhe zu gewähren. Stattdessen inszenierte sie eine Täuschung, bei der wiederbelebte Dorfbewohner ihren Zustand verbargen, um „normal“ zu leben und bei Ais Aufzucht zu helfen. Sie bestimmte Ai zu ihrer Nachfolgerin, bevor sie selbst starb, wobei die Todesursache ungeklärt blieb. Ihr Grab befindet sich auf dem Dorffriedhof.
Hanas Vermächtnis bestand auch nach ihrem Tod fort. Die Dorfbewohner hielten die Täuschung jahrelang aufrecht und zeigten eine ungewöhnlich lange geistige Klarheit für Untote, entgegen typischen Verfallsmustern. Dies prägte sowohl Ais Weltbild als auch Hampnies spätere Handlungen. Als Hampnie Ai begegnete, erkannte er Hana als „Alpha“ durch Ais körperliche Ähnlichkeit, insbesondere ihre gemeinsamen grünen Augen. Hampnies letztliche Bestattung neben Hana erfüllte seinen Wunsch nach einem friedlichen Tod inmitten familiärer Bindungen.
Hana zog Ai alleine im Dorf groß und zeigte sich als lebensfrohe, aufrichtige und sturköpfige Person. Berichte beschreiben sie als gefräßig, süßigkeitenliebend und oft lachend. Sie hatte schlechte Kochkünste, war jedoch geschickt im Putzen und verabscheute Zigarettenrauch. Äußerlich hatte sie hellbraunes Haar, markante grüne Augen – später von Ai geerbt –, eine große Statur und ein ausgeprägtes Gesicht.
Nachdem Gott die Welt verlassen hatte – was die menschliche Fortpflanzung stoppte und eine Untoten-Pandemie auslöste –, ging das Dorf zugrunde. Als Gräberin hätte Hana die Toten begraben sollen, um ihnen ewige Ruhe zu gewähren. Stattdessen inszenierte sie eine Täuschung, bei der wiederbelebte Dorfbewohner ihren Zustand verbargen, um „normal“ zu leben und bei Ais Aufzucht zu helfen. Sie bestimmte Ai zu ihrer Nachfolgerin, bevor sie selbst starb, wobei die Todesursache ungeklärt blieb. Ihr Grab befindet sich auf dem Dorffriedhof.
Hanas Vermächtnis bestand auch nach ihrem Tod fort. Die Dorfbewohner hielten die Täuschung jahrelang aufrecht und zeigten eine ungewöhnlich lange geistige Klarheit für Untote, entgegen typischen Verfallsmustern. Dies prägte sowohl Ais Weltbild als auch Hampnies spätere Handlungen. Als Hampnie Ai begegnete, erkannte er Hana als „Alpha“ durch Ais körperliche Ähnlichkeit, insbesondere ihre gemeinsamen grünen Augen. Hampnies letztliche Bestattung neben Hana erfüllte seinen Wunsch nach einem friedlichen Tod inmitten familiärer Bindungen.
Titel
Hana "Alpha" Astin
Besetzung
- Allison Sumralldatabase_lang_english
- Rina Satoudatabase_lang_japanese