Anime-Übersicht: The Tale of the Princess Kaguya
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Prinz Ishitsukuri trifft als einer von fünf adeligen Freiern ein, die um die Hand von Prinzessin Kaguya werben. Fasziniert von den Erzählungen über ihre Schönheit, die er bei einer Zeremonie in Heian-kyō gehört hat, reist er gemeinsam mit den anderen Adligen zu ihrer Residenz. Während der Audienz hinter Vorhängen verborgen, hört Kaguya, wie Ishitsukuri sie schmeichelnd mit der unschätzbaren Schönheit von Buddhas steinerner Almosen-Schale aus Indien vergleicht. Unbeeindruckt fordert Kaguya jeden Freier auf, den mythischen Schatz, den er beschworen hat, zu bringen, und verlangt von Ishitsukuri, die heilige Schale zu beschaffen. Sichtlich verdattert zieht er mit den anderen ab.
Drei Jahre später kehrt Ishitsukuri ohne die Schale zurück. Er spinn eine erfundene Geschichte über die Strapazen einer fingierten Reise nach Indien und gibt sein Scheitern zu. In dem Versuch, Kaguya zu beeindrucken, malt er poetische Bilder eines einfachen Lebens in der Natur, fernab städtischer Bequemlichkeiten. In einem dreisten Zug reißt er den schützenden Vorhang beiseite, in der Hoffnung, Kaguya direkt zu sehen. Stattdessen trifft er auf seine eigene Ehefrau Kita, die heimlich Kaguyas Platz eingenommen hat. Wutentbrannt beschimpft sie ihn für seine Untreue und deckt seinen Betrug auf. Voller Schock und Scham flieht Ishitsukuri umgehend, während er sich entschuldigt.
Äußerlich ist Ishitsukuri ein großer, gutaussehender junger Mann. Anfangs trägt er einen dünnen Schnurrbart, der bei seiner Rückkehr nach drei Jahren rasiert ist. Sein Charakter verkörpert die oberflächlichen Motive der Freier, die Kaguya vor allem als exotischen Besitz schätzen. Der Vergleich mit einem materiellen Objekt und sein späterer Betrug unterstreichen die Darstellung der gesellschaftlichen Erwartung, Frauen als Ware zu betrachten. Sein gescheiterter Plan und die öffentliche Demütigung durch seine Ehefrau beenden seine Rolle.
Drei Jahre später kehrt Ishitsukuri ohne die Schale zurück. Er spinn eine erfundene Geschichte über die Strapazen einer fingierten Reise nach Indien und gibt sein Scheitern zu. In dem Versuch, Kaguya zu beeindrucken, malt er poetische Bilder eines einfachen Lebens in der Natur, fernab städtischer Bequemlichkeiten. In einem dreisten Zug reißt er den schützenden Vorhang beiseite, in der Hoffnung, Kaguya direkt zu sehen. Stattdessen trifft er auf seine eigene Ehefrau Kita, die heimlich Kaguyas Platz eingenommen hat. Wutentbrannt beschimpft sie ihn für seine Untreue und deckt seinen Betrug auf. Voller Schock und Scham flieht Ishitsukuri umgehend, während er sich entschuldigt.
Äußerlich ist Ishitsukuri ein großer, gutaussehender junger Mann. Anfangs trägt er einen dünnen Schnurrbart, der bei seiner Rückkehr nach drei Jahren rasiert ist. Sein Charakter verkörpert die oberflächlichen Motive der Freier, die Kaguya vor allem als exotischen Besitz schätzen. Der Vergleich mit einem materiellen Objekt und sein späterer Betrug unterstreichen die Darstellung der gesellschaftlichen Erwartung, Frauen als Ware zu betrachten. Sein gescheiterter Plan und die öffentliche Demütigung durch seine Ehefrau beenden seine Rolle.
Titel
Prince Ishitsukuri
Besetzung
- Dirk Bubliesdatabase_lang_german