Anime-Übersicht: Chōyaku Hyakunin Isshu: Uta Koi
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Youzeiin, ursprünglich Prinz Sadaakira genannt, diente als der 57. Kaiser Japans und war der Sohn von Kaiserin Nijō (Fujiwara no Takaiko). Er dankte mit siebzehn Jahren ab, wobei historische Spekulationen – unbestätigt, aber dokumentiert – nahelegen, dass Ariwara no Narihira aufgrund von Gerüchten über eine Verbindung zu Takaiko sein leiblicher Vater gewesen sein könnte.
Er hat dunkles, wildes Haar und kleine dunkle Augen, Merkmale, die wahrscheinlich von seinem Vater stammen, und tritt stets in traditioneller Sokutai-Kleidung auf. Seine Jugend war geprägt von einem schelmischen, sturren und unsensiblen Temperament, das ihn dazu trieb, andere mit Streichen zu quälen, darunter auch Prinzessin Yasuko, die er zunächst verachtete.
Schlüsselbeziehungen prägten sein Leben: Ariwara no Narihira fungierte als sein Mentor in der Kindheit und förderte eine tiefe, aber undefinierte Bindung in ihrer adaptierten Darstellung. Seine Mutter, Fujiwara no Takaiko, und Prinzessin Yasuko – seine politisch arrangierte Ehefrau nach der Abdankung – beeinflussten ebenfalls seinen Weg. Diese Ehe sollte ihn „unter Kontrolle halten“, nachdem er die Macht verloren hatte.
Seine Charakterentwicklung dreht sich um die erzwungene Verbindung mit Yasuko. Nach seinem Sturz verändert ihre Erklärung ehelicher Treue ihre gegenseitige Feindseligkeit. Als Antwort darauf verfasst Youzeiin ein Gedicht für sie („筑波嶺の...“), das später als Gedicht 13 in Fujiwara no Teikas Hyakunin Isshu aufgenommen wird. Dieser Vers markiert seine emotionale Wandlung und anerkennt ihre Verbindung inmitten der Widrigkeiten.
Er hat dunkles, wildes Haar und kleine dunkle Augen, Merkmale, die wahrscheinlich von seinem Vater stammen, und tritt stets in traditioneller Sokutai-Kleidung auf. Seine Jugend war geprägt von einem schelmischen, sturren und unsensiblen Temperament, das ihn dazu trieb, andere mit Streichen zu quälen, darunter auch Prinzessin Yasuko, die er zunächst verachtete.
Schlüsselbeziehungen prägten sein Leben: Ariwara no Narihira fungierte als sein Mentor in der Kindheit und förderte eine tiefe, aber undefinierte Bindung in ihrer adaptierten Darstellung. Seine Mutter, Fujiwara no Takaiko, und Prinzessin Yasuko – seine politisch arrangierte Ehefrau nach der Abdankung – beeinflussten ebenfalls seinen Weg. Diese Ehe sollte ihn „unter Kontrolle halten“, nachdem er die Macht verloren hatte.
Seine Charakterentwicklung dreht sich um die erzwungene Verbindung mit Yasuko. Nach seinem Sturz verändert ihre Erklärung ehelicher Treue ihre gegenseitige Feindseligkeit. Als Antwort darauf verfasst Youzeiin ein Gedicht für sie („筑波嶺の...“), das später als Gedicht 13 in Fujiwara no Teikas Hyakunin Isshu aufgenommen wird. Dieser Vers markiert seine emotionale Wandlung und anerkennt ihre Verbindung inmitten der Widrigkeiten.
Titel
Youzeiin
Besetzung
- Showtaro Morikubodatabase_lang_japanese