Anime-Übersicht: GA: Geijutsuka Art Design Class
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Kisaragi Yamaguchi fungiert als primäre Blickwinkelcharakterin, gekennzeichnet durch eine große runde Brille, die zentral für ihre Identität als brillentragende Schülerin ist. Ihr braunes Haar unterstreicht ein unschuldiges, zugängliches Erscheinungsbild. Persönlichkeitsmäßig verkörpert sie Sanftmut und beharrliche Bemühungen trotz chronischer Ungeschicklichkeit, wobei sie häufig Gegenstände wie die Kaffeetasse ihres Lehrers zerbricht und sich überschwänglich entschuldigt. Bei sportlichen Aktivitäten fliegt ihre Brille regelmäßig davon, was sicherstellt, dass sie typischerweise als Letzte für Mannschaftssportarten gewählt wird. Naivität durchdringt ihre Interaktionen – sie versteht Witze nicht und fällt auf Streiche herein, wie den Kauf von Stiften, die fälschlicherweise Sugawara no Michizane zugeschrieben wurden. Sie besitzt eine lebhafte Fantasie und verliert sich in surrealen Tagträumen.
Aufgewachsen in einem Shin-Buddhistischen Haushalt, zerstreute dieser Hintergrund ihren Kinderglauben an den Weihnachtsmann. Sie besitzt zwei Hunde, die sie in der Grund- und Mittelschule adoptierte, was im Kontrast zu ihrer ausgeprägten Zuneigung zu Katzen steht. Diese obsession mit Katzen treibt sie dazu an, ständig „Suneko“ (einfarbige Katzen) zu zeichnen, inspiriert davon, als ihre Freundin Tomokane die Kanji für „Skizzieren“ als „einfarbige Katze“ falsch las. Zu ihren häuslichen Fähigkeiten gehört sparsames Ausgeben, das sich jedoch auf kubistisches Kochen erstreckt – eine zerstörerische Angewohnheit, die von Kinderspielen des imaginären Kochens herrührt. Sie bevorzugt die Farben Weiß und Blau.
In ihrer GA-1-Klasse pflegt sie enge Freundschaften. Noda Miki und Tomokane beziehen sie in Streiche und Neckereien ein und nutzen ihre Leichtgläubigkeit aus. Namiko Nozaki nimmt eine beschützende, mütterliche Rolle ein, während Miyabi Oomichi („Professorin“) zuverlässig Gegenstände aus ihrer Jacke zaubert. Kisaragi betrachtet die ältere Schülerin Mizubuchi, eine Kindheitsfreundin, die die Ayanoi Academy empfahl, als Mentorin.
Als Kunststudentin widmet sie sich der Malerei und Pastellzeichnung, hat jedoch Schwierigkeiten mit leichten Skizzen und Modedesign. Ihre Brille beeinflusst ihre künstlerische Wahrnehmung entscheidend: Ohne sie verschwimmt ihre Sicht ins Abstrakte, doch Klassenkameraden loben die daraus resultierenden Werke gelegentlich als überlegen, was impliziert, dass ihre Brille ihre Kreativität einschränkt. Sie entdeckt unerwartetes Talent für präzises Werfen gespitzter Stifte. Ihr Studium umfasst Grundlagen der Farbtheorie und kommerzielle Designkonzepte wie Typografie.
Allmähliches Wachstum des Selbstvertrauens kennzeichnet ihre Entwicklung. Anfängliche Schüchternheit wandelt sich in Durchsetzungsvermögen, besonders während späterer Gruppenprojekte wie der Festivalleitung. Ihr künstlerischer Fokus verschiebt sich von grundlegenden Techniken zu Kunstgeschichte und verschiedenen Medien, gipfelnd in emotionalen Reaktionen auf die Abschlüsse der älteren Schüler. Dieser Fortschritt spiegelt eine Vertiefung ihres Engagements für ihr Handwerk und ihre schulischen Beziehungen wider.
Aufgewachsen in einem Shin-Buddhistischen Haushalt, zerstreute dieser Hintergrund ihren Kinderglauben an den Weihnachtsmann. Sie besitzt zwei Hunde, die sie in der Grund- und Mittelschule adoptierte, was im Kontrast zu ihrer ausgeprägten Zuneigung zu Katzen steht. Diese obsession mit Katzen treibt sie dazu an, ständig „Suneko“ (einfarbige Katzen) zu zeichnen, inspiriert davon, als ihre Freundin Tomokane die Kanji für „Skizzieren“ als „einfarbige Katze“ falsch las. Zu ihren häuslichen Fähigkeiten gehört sparsames Ausgeben, das sich jedoch auf kubistisches Kochen erstreckt – eine zerstörerische Angewohnheit, die von Kinderspielen des imaginären Kochens herrührt. Sie bevorzugt die Farben Weiß und Blau.
In ihrer GA-1-Klasse pflegt sie enge Freundschaften. Noda Miki und Tomokane beziehen sie in Streiche und Neckereien ein und nutzen ihre Leichtgläubigkeit aus. Namiko Nozaki nimmt eine beschützende, mütterliche Rolle ein, während Miyabi Oomichi („Professorin“) zuverlässig Gegenstände aus ihrer Jacke zaubert. Kisaragi betrachtet die ältere Schülerin Mizubuchi, eine Kindheitsfreundin, die die Ayanoi Academy empfahl, als Mentorin.
Als Kunststudentin widmet sie sich der Malerei und Pastellzeichnung, hat jedoch Schwierigkeiten mit leichten Skizzen und Modedesign. Ihre Brille beeinflusst ihre künstlerische Wahrnehmung entscheidend: Ohne sie verschwimmt ihre Sicht ins Abstrakte, doch Klassenkameraden loben die daraus resultierenden Werke gelegentlich als überlegen, was impliziert, dass ihre Brille ihre Kreativität einschränkt. Sie entdeckt unerwartetes Talent für präzises Werfen gespitzter Stifte. Ihr Studium umfasst Grundlagen der Farbtheorie und kommerzielle Designkonzepte wie Typografie.
Allmähliches Wachstum des Selbstvertrauens kennzeichnet ihre Entwicklung. Anfängliche Schüchternheit wandelt sich in Durchsetzungsvermögen, besonders während späterer Gruppenprojekte wie der Festivalleitung. Ihr künstlerischer Fokus verschiebt sich von grundlegenden Techniken zu Kunstgeschichte und verschiedenen Medien, gipfelnd in emotionalen Reaktionen auf die Abschlüsse der älteren Schüler. Dieser Fortschritt spiegelt eine Vertiefung ihres Engagements für ihr Handwerk und ihre schulischen Beziehungen wider.
Titel
Kisaragi Yamaguchi
Besetzung
- Haruka Tomatsudatabase_lang_japanese
- Hazel Hernandatabase_lang_tagalog