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Nami Hitō besucht die Klasse 2-F an ihrer Highschool und ist von einem tiefen Groll gegenüber ihrer vermeintlichen Durchschnittlichkeit im Vergleich zu ihren exzentrischen Mitschülern geprägt. Sie lehnt das Label „normal“ als beleidigend ab, verbindet es mit Langeweile und reagiert negativ auf solche Beschreibungen. Ihr Name leitet sich vom japanischen Begriff „hitonami“ (人並み) ab, was „durchschnittlich“ oder „gewöhnlich“ bedeutet und ihre Rolle als Verkörperung der Konventionalität widerspiegelt.

Physisch hat Nami kurze schwarze Haare, braune Augen und keine besonders markanten Merkmale. Ihr Aussehen umfasst manchmal etwas dickere Wangen, die oft mit Überessen in Verbindung gebracht werden. Um der Wahrnehmung ihrer Normalität entgegenzuwirken, zeigt sie aufmerksamkeitsheischendes Verhalten: Sie simuliert Schulschwänzen, präsentiert Verletzungen oder inszeniert Selbstmordversuche, um Mitleid oder Besorgnis zu erregen.

Sie ist häufig mit Apple-Produkten wie iPhones und MacBooks zu sehen und äußert eine Vorliebe für Ramen. Ihr Hintergrund umfasst den gemeinsamen Grundschulbesuch mit Kafuka Fuura, die möglicherweise die erste war, die sie als gewöhnlich bezeichnete, auch wenn dies in der gegenwärtigen Handlung nicht explizit erwähnt wird. In den Planungsphasen der Serie war Nami ursprünglich als Hauptheldin vorgesehen. Ihre Darstellung konzentriert sich konsequent auf ihren Kampf gegen die Wahrnehmung, als banal angesehen zu werden.
Titel
Nami Hitō
Besetzung
  • Ryoko Shintanidatabase_lang_japanese