Anime-Übersicht: Otoko wa Tsurai yo - Torajirō Wasurenagusa
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Ryūzō ist Torajirō Kurumas jüngerer Halbbruder, mit demselben Vater, aber verschiedenen Müttern. Geboren nachdem ihr Vater Torajirō und seine Mutter verlassen hatte, wurde Ryūzō nach dem Tod des Vaters von der wohlhabenden Familie seiner Mutter in Osaka aufgezogen – ein krasser Gegensatz zu Torajirōs armer Kindheit.
Zunächst hegt er tiefe Abneigung gegen Torajirō, den er und dessen Mutter für das Leid des Vaters und die Trennung der Familie verantwortlich macht. Diese Abneigung zeigt sich in Kälte und Feindseligkeit bei ihren ersten Begegnungen. Ryūzō ist ein angesehener und erfolgreicher Geschäftsmann in Osaka, führt ein florierendes Unternehmen und führt ein komfortables Leben mit seiner Frau Midori und ihren Kindern.
Durch wiederholte Begegnungen, oft initiiert durch Torajirōs Besuche in Osaka, ändert sich Ryūzōs Sichtweise langsam, als er Einzelheiten über Torajirōs schwere Kindheit und die Entbehrungen nach der Verlassenheit erfährt. Ein entscheidender Moment tritt ein, als Ryūzō entdeckt, dass Torajirō heimlich jährlich am Todestag das Grab ihres Vaters besucht hat – eine Praxis, die Ryūzō unbekannt war und die er selbst nie ausgeübt hat.
Diese Offenbarung stellt Ryūzōs lange gehegte Überzeugungen über seinen Vater und Torajirō infrage. Als er Torajirōs stille, beständige Hingabe zum Gedenken an ihren Vater trotz der Vergangenheit sieht, beginnt Ryūzōs Haltung sich zu mildern. Seine Frau Midori wirkt oft als ausgleichende Kraft und fördert Verständnis und Versöhnung zwischen den Brüdern.
Schließlich überwindet Ryūzō seine Abneigung und erkennt Torajirō als seinen Bruder an. Er schließt sich Torajirō beim jährlichen Grabbesuch an und macht dies zu einer gemeinsamen Tradition. Obwohl eine gewisse emotionale Distanz und Ryūzōs natürliche Zurückhaltung oft bestehen bleiben, verschwindet die offene Feindseligkeit. Ihre Beziehung entwickelt sich zu einer zwar unbehaglichen, aber anerkannten brüderlichen Bindung, die sich hauptsächlich um die gemeinsame Pflicht zum Gedenken an ihren Vater dreht.
Ryūzōs Entwicklung endet mit dieser etablierten Tradition des jährlichen Grabbesuchs neben Torajirō, was Akzeptanz und eine fragile familiäre Verbindung symbolisiert, auch wenn ihre Interaktionen außerhalb dieses Rituals selten und etwas angespannt bleiben.
Zunächst hegt er tiefe Abneigung gegen Torajirō, den er und dessen Mutter für das Leid des Vaters und die Trennung der Familie verantwortlich macht. Diese Abneigung zeigt sich in Kälte und Feindseligkeit bei ihren ersten Begegnungen. Ryūzō ist ein angesehener und erfolgreicher Geschäftsmann in Osaka, führt ein florierendes Unternehmen und führt ein komfortables Leben mit seiner Frau Midori und ihren Kindern.
Durch wiederholte Begegnungen, oft initiiert durch Torajirōs Besuche in Osaka, ändert sich Ryūzōs Sichtweise langsam, als er Einzelheiten über Torajirōs schwere Kindheit und die Entbehrungen nach der Verlassenheit erfährt. Ein entscheidender Moment tritt ein, als Ryūzō entdeckt, dass Torajirō heimlich jährlich am Todestag das Grab ihres Vaters besucht hat – eine Praxis, die Ryūzō unbekannt war und die er selbst nie ausgeübt hat.
Diese Offenbarung stellt Ryūzōs lange gehegte Überzeugungen über seinen Vater und Torajirō infrage. Als er Torajirōs stille, beständige Hingabe zum Gedenken an ihren Vater trotz der Vergangenheit sieht, beginnt Ryūzōs Haltung sich zu mildern. Seine Frau Midori wirkt oft als ausgleichende Kraft und fördert Verständnis und Versöhnung zwischen den Brüdern.
Schließlich überwindet Ryūzō seine Abneigung und erkennt Torajirō als seinen Bruder an. Er schließt sich Torajirō beim jährlichen Grabbesuch an und macht dies zu einer gemeinsamen Tradition. Obwohl eine gewisse emotionale Distanz und Ryūzōs natürliche Zurückhaltung oft bestehen bleiben, verschwindet die offene Feindseligkeit. Ihre Beziehung entwickelt sich zu einer zwar unbehaglichen, aber anerkannten brüderlichen Bindung, die sich hauptsächlich um die gemeinsame Pflicht zum Gedenken an ihren Vater dreht.
Ryūzōs Entwicklung endet mit dieser etablierten Tradition des jährlichen Grabbesuchs neben Torajirō, was Akzeptanz und eine fragile familiäre Verbindung symbolisiert, auch wenn ihre Interaktionen außerhalb dieses Rituals selten und etwas angespannt bleiben.
Titel
Ryūzō
Besetzung
- Minoru Yadadatabase_lang_japanese