Anime-Übersicht: Wonder Egg Priority
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Shūichirō Sawaki ist der Klassenlehrer und Kunstclub-Betreuer an der Schule der Protagonistin Ai Ohto sowie der Onkel ihrer Freundin Momoe Sawaki. Er hat leicht gebräunte Haut, dunkelbraunes Haar, das nach links gestylt ist, und ein markantes Muttermal unter seinem linken Auge. Oft trägt er eine vogelförmige Brosche an seinem Kragen.
Er hält wöchentlichen Kontakt zu Ais Familie und besucht ihr Zuhause, angeblich wegen der Lage auf seinem Arbeitsweg, um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen, nachdem ihre Freundin Koito Nagase Suizid begangen hat. Diese Besuche dehnen sich darauf aus, Ais Mutter Tae Ohto zu trösten, während Ai im Krankenhaus liegt. Sawaki und Tae verkünden schließlich ihre romantische Beziehung bei einem Abendessen und bitten um Ais Zustimmung, betonen aber, sie nicht verletzen zu wollen; Ai gibt widerwillig ihr Einverständnis.
Sawakis Beziehung zu seinen Schülern ist rätselhaft. Eine Rückblende zeigt Koito Nagase weinend in seinen Armen in einem leeren Klassenzimmer, was Ai beobachtet. Dies nährt Spekulationen von Charakteren wie Rika Kawai, dass Sawaki eine unangemessene Beziehung zu Koito hatte, die möglicherweise zu ihrem Suizid beitrug – allerdings ohne konkrete Beweise. Momoe Sawaki verteidigt ihren Onkel vehement. Er zeichnet Ai allein im Kunstraum und kommentiert ihre Heterochromie – ein Merkmal, das mit ihrem Mobbing zusammenhängt – und malt ihr Porträt für einen Wettbewerb. Das preisgekrönte Bild zeigt eine gealterte Ai, umgeben von roten und weißen Kamelien, die Sawaki als ihre zukünftige Selbst beschreibt. Auf der Ausstellung vergleicht er diese erwachsene Version mit ihrer Mutter und bekräftigt seine Liebe zu Tae, woraufhin Ai weint, bevor sie ihn direkt mit Koitos Tod konfrontiert.
Symbolische Elemente umgeben Sawaki: Astern auf seinem Schreibtisch und die Kamelien in seinem Gemälde tragen mögliche Bedeutungen – weiße Kamelien stehen für Warten oder Reinheit, rote für Leidenschaft. Seine Szenen sind oft so inszeniert, dass er über Ai aufragt oder teilweise von Türrahmen oder Fenstern verdeckt wird.
In einer parallelen Traumwelt-Narrative erscheint eine Manifestation von Ais Zweifeln und Misstrauen als „Wonder Killer“ in Sawakis Gestalt, aber mit übertriebenen Manierismen. Seine wahre Form ist ein großer, schwebender Kopf mit blasser, faltiger Haut, einem ständigen Lächeln und vier heraushängenden Farbtuben. Als Antagonist, der aus Ais Trauma entsteht, wird er schließlich von ihr besiegt.
Neben dem Unterricht verfolgt Sawaki eine Kunstkarriere. Nach dem Gewinn des Preises für Ais Porträt kündigt er, um eine Einzelausstellung namens „Latent Heat“ zu veranstalten. Seine künstlerischen Ambitionen und privaten Verstrickungen machen ihn zu einer Figur mit undurchsichtigen Motiven.
Er hält wöchentlichen Kontakt zu Ais Familie und besucht ihr Zuhause, angeblich wegen der Lage auf seinem Arbeitsweg, um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen, nachdem ihre Freundin Koito Nagase Suizid begangen hat. Diese Besuche dehnen sich darauf aus, Ais Mutter Tae Ohto zu trösten, während Ai im Krankenhaus liegt. Sawaki und Tae verkünden schließlich ihre romantische Beziehung bei einem Abendessen und bitten um Ais Zustimmung, betonen aber, sie nicht verletzen zu wollen; Ai gibt widerwillig ihr Einverständnis.
Sawakis Beziehung zu seinen Schülern ist rätselhaft. Eine Rückblende zeigt Koito Nagase weinend in seinen Armen in einem leeren Klassenzimmer, was Ai beobachtet. Dies nährt Spekulationen von Charakteren wie Rika Kawai, dass Sawaki eine unangemessene Beziehung zu Koito hatte, die möglicherweise zu ihrem Suizid beitrug – allerdings ohne konkrete Beweise. Momoe Sawaki verteidigt ihren Onkel vehement. Er zeichnet Ai allein im Kunstraum und kommentiert ihre Heterochromie – ein Merkmal, das mit ihrem Mobbing zusammenhängt – und malt ihr Porträt für einen Wettbewerb. Das preisgekrönte Bild zeigt eine gealterte Ai, umgeben von roten und weißen Kamelien, die Sawaki als ihre zukünftige Selbst beschreibt. Auf der Ausstellung vergleicht er diese erwachsene Version mit ihrer Mutter und bekräftigt seine Liebe zu Tae, woraufhin Ai weint, bevor sie ihn direkt mit Koitos Tod konfrontiert.
Symbolische Elemente umgeben Sawaki: Astern auf seinem Schreibtisch und die Kamelien in seinem Gemälde tragen mögliche Bedeutungen – weiße Kamelien stehen für Warten oder Reinheit, rote für Leidenschaft. Seine Szenen sind oft so inszeniert, dass er über Ai aufragt oder teilweise von Türrahmen oder Fenstern verdeckt wird.
In einer parallelen Traumwelt-Narrative erscheint eine Manifestation von Ais Zweifeln und Misstrauen als „Wonder Killer“ in Sawakis Gestalt, aber mit übertriebenen Manierismen. Seine wahre Form ist ein großer, schwebender Kopf mit blasser, faltiger Haut, einem ständigen Lächeln und vier heraushängenden Farbtuben. Als Antagonist, der aus Ais Trauma entsteht, wird er schließlich von ihr besiegt.
Neben dem Unterricht verfolgt Sawaki eine Kunstkarriere. Nach dem Gewinn des Preises für Ais Porträt kündigt er, um eine Einzelausstellung namens „Latent Heat“ zu veranstalten. Seine künstlerischen Ambitionen und privaten Verstrickungen machen ihn zu einer Figur mit undurchsichtigen Motiven.
Titel
Shūichirō Sawaki
Besetzung
- Fábio Lucindodatabase_lang_portuguese