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Mme March steht als widerstandsfähige Matriarchin der Familie March während des Amerikanischen Bürgerkriegs da. Während ihr Ehemann im Militärdienst ist, trägt sie die alleinige Verantwortung für die Erziehung ihrer vier Töchter – Meg, Jo, Beth und Amy – in Concord, Massachusetts. Sie zeigt Widerstandsfähigkeit, indem sie den Haushalt selbstständig verwaltet und gleichzeitig ihre Kinder umsorgt.

Ihr Mitgefühl erstreckt sich über ihre Familie hinaus und treibt ihr aktives Engagement in wohltätigen Bemühungen an, um Familien zu unterstützen, die vom Krieg betroffen sind. Dies spiegelt ein sozial bewusstes Denken wider, das mit der Ablehnung der Sklaverei und der Unterstützung abolitionistischer Ziele der Familie übereinstimmt. Emotionell einfühlsame Momente prägen sie, wie etwa, wenn sie sich in der Weihnachtsnacht stille Augenblicke stiehlt, um ihre schlafenden Töchter im Kerzenlicht zu betrachten und stille Dankbarkeit für sie trotz aller Entbehrungen auszudrücken.

Ihre Führung prägt konsequent die moralische Entwicklung ihrer Töchter. Sie bestärkt sie in ihrer Entscheidung, persönliche Weihnachtsgeschenke zu opfern, um ihr zu helfen, und unterstützt ihre Initiative, das Frühstück mit einer notleidenden Nachbarsfamilie zu teilen, nachdem die Mutter ein Kind geboren hat. Ihre Erziehung vereint Disziplin mit emotionaler Unterstützung, besonders in Konfliktsituationen wie denen zwischen Jo und Amy.

Bedeutende Handlungsmomente umfassen ihre Beteiligung an der Auswahl einer Pflegetochter. Ihre Führung stabilisiert den Haushalt in Zeiten der Spannung, etwa während Beths lebensbedrohlicher Krankheit oder beim Eintreffen beunruhigender Telegramme über Familienmitglieder. Die Serie endet mit ihrer fortwährenden Präsenz als vereinigende Kraft während des Übergangs der Familie in den Frühling, was die beständige mütterliche Stärke im Wandel symbolisiert.
Titel
Mme March
Besetzung
  • Monique Thierrydatabase_lang_french