Anime-Übersicht: Jarinko Chie
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Kié, rechtlich Chie Takemoto, ist ein zehnjähriges Mädchen, das in den Arbeitervierteln von Osaka aufwächst. Sie teilt ein Zuhause mit ihrem Vater Tetsu, einem arbeitslosen Glücksspieler, der mit Yakuza-Mitgliedern verstrickt ist, und führt das familieneigene Izakaya, eine gemütliche Bar, die Getränke und einfache Speisen anbietet. Ihre Mutter Yoshie lebt getrennt von Tetsu, nachdem dieser rücksichtslose Entscheidungen traf, doch gelegentliche Besuche und stille Gesten – wie das Hinterlassen von Blumensträußen im Izakaya – deuten auf bestehende Verbindungen und fragile Versuche hin, die zerrüttete Familie zu kitten.
Jeden Tag bewältigt Kié Erwachsenenpflichten: Sie führt das Restaurant, schlichtet die Konflikte ihres Vaters mit Kredithai und meistert die Herausforderungen des Schulalltags. Ihr hitziges Temperament und ihr schroffer Kansai-ben-Dialekt kommen in Streitigkeiten zum Vorschein und spiegeln ihre direkte, zähe Art wider, mit Widrigkeiten umzugehen. Ein streunender Kater namens Kotetsu – mit einer markanten Narbe auf der Stirn – gesellt sich zu ihr, nachdem sie ihn gefüttert hat, und bringt mit seinen Revierkämpfen gegen den mäkeligen Rivalen Antonio Leichtigkeit in ihr Leben.
Entschlossen, Tetsu zu mehr Stabilität zu verhelfen, verschafft Kié ihm einen Job in einem Okonomiyaki-Restaurant, das von einem ehemaligen Yakuza-Patriarchen geleitet wird – eine Mischung aus Pragmatismus und vorsichtigem Optimismus. Schulveranstaltungen wie ein Eltern-Tag, den Tetsus theatralische Auftritte ruinieren, stellen ihren Wunsch nach normalen Kindheitsmomenten gegen die Turbulenzen daheim. Auch wenn die Kluft zwischen ihren Eltern bleibt, deuten flüchtige Harmonie-Momente – etwa ein seltener Ausflug mit Yoshie in einen Freizeitpark – auf langsame, zaghafte Schritte zur Versöhnung hin.
Die Geschichte entfaltet sich in episodischen Fragmenten und beleuchtet Kiés Einfallsreichtum und Durchhaltevermögen, während sie familiäre Bindungen aufrechterhält und mit armutsbedingten Spannungen ringt. Ihr Weg findet in Adaptionen keine einfache Lösung und spiegelt so die anhaltende, schrittweise Natur ihrer Kämpfe und Widerstandskraft wider.
Jeden Tag bewältigt Kié Erwachsenenpflichten: Sie führt das Restaurant, schlichtet die Konflikte ihres Vaters mit Kredithai und meistert die Herausforderungen des Schulalltags. Ihr hitziges Temperament und ihr schroffer Kansai-ben-Dialekt kommen in Streitigkeiten zum Vorschein und spiegeln ihre direkte, zähe Art wider, mit Widrigkeiten umzugehen. Ein streunender Kater namens Kotetsu – mit einer markanten Narbe auf der Stirn – gesellt sich zu ihr, nachdem sie ihn gefüttert hat, und bringt mit seinen Revierkämpfen gegen den mäkeligen Rivalen Antonio Leichtigkeit in ihr Leben.
Entschlossen, Tetsu zu mehr Stabilität zu verhelfen, verschafft Kié ihm einen Job in einem Okonomiyaki-Restaurant, das von einem ehemaligen Yakuza-Patriarchen geleitet wird – eine Mischung aus Pragmatismus und vorsichtigem Optimismus. Schulveranstaltungen wie ein Eltern-Tag, den Tetsus theatralische Auftritte ruinieren, stellen ihren Wunsch nach normalen Kindheitsmomenten gegen die Turbulenzen daheim. Auch wenn die Kluft zwischen ihren Eltern bleibt, deuten flüchtige Harmonie-Momente – etwa ein seltener Ausflug mit Yoshie in einen Freizeitpark – auf langsame, zaghafte Schritte zur Versöhnung hin.
Die Geschichte entfaltet sich in episodischen Fragmenten und beleuchtet Kiés Einfallsreichtum und Durchhaltevermögen, während sie familiäre Bindungen aufrechterhält und mit armutsbedingten Spannungen ringt. Ihr Weg findet in Adaptionen keine einfache Lösung und spiegelt so die anhaltende, schrittweise Natur ihrer Kämpfe und Widerstandskraft wider.
Titel
Kié
Besetzung
- Beatrice Wegnezdatabase_lang_french