Anime-Übersicht: Kaze no Matasaburo
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Saburo Takada kommt als Transferstudent an eine kleine ländliche Schule neben einem Bergbach, sein Umzug wurde durch die Arbeit seines Vaters bei einer Bergbaufirma veranlasst. Seine rötlichen Haare und die elegante Stadtkleidung – dunkelgraue Jacke, weiße kurze Hosen und rötliche Lederschuhe – heben ihn sofort von den Dorfkindern ab. Sein gepflegtes, korrektes Auftreten verstärkt diesen Eindruck der Fremdheit.
Am 1. September, dem Tag nach den Sommerferien, erschüttert ein plötzlicher, heftiger Windstoß die Schultüren und lässt die Umgebung erzittern. Dieses Ereignis veranlasst den Viertklässler Kasuke zu der Vermutung, dass Saburo „Matasaburo des Windes“ sei, ein Windgeist oder der Sohn des Windgottes, und verbindet ihn mit der lokalen Folklore. Dieser Verdacht hält sich während Saburos kurzer Einschulungszeit und wird durch seltsame Vorfälle bestärkt.
Die Beziehung der Dorfkinder zu Saburo entwickelt sich durch gemeinsame Aktivitäten und Konflikte. Während eines Ausflugs zu Weinstöcken am 5. September pflückt Saburo versehentlich ein Tabakblatt von einem Feld, das vom Monopolbüro überwacht wird. Von einem Mitschüler zurechtgewiesen, reagiert er mit sichtbarer Wut und Verlegenheit, legt das Blatt an einen Baumstamm und geht weg. Später, beim Spielen am Fluss, wo Erwachsene Dynamit benutzt haben, um Fische zu betäuben, sammeln die Kinder die Fische in einem Steinbecken. Als ein Beamter des Monopolbüros das Becken stört, schützen die Kinder – angeführt vom Sechstklässler Ichirou – Saburo, umringen ihn schützend an einem Baum und schreien, bis der Beamte geht. Dieser Vorfall verändert ihre Dynamik hin zu einer kollektiven Beschützerrolle.
Saburos Zeit an der Schule dauert nur zehn Tage. Seine Abreise fällt mit Ichirous Erwachen am 12. September zusammen, der von einem Traum über ein Lied berichtet, das Matasaburo zugeschrieben wird. Die Erzählung bewahrt eine Aura des Geheimnisvollen und lässt offen, ob Saburo nur ein Stadtjunge war oder den mythischen Windgeist verkörperte.
Adaptionen in verschiedenen Medien, darunter ein Film von 1940 und ein OVA von 1988, behalten diese Kernaussage einer rätselhaften Figur bei, deren Herkunft und Natur durch sein Aussehen, seine Handlungen und die unerklärlichen Ereignisse in seiner Gegenwart sowohl Bewunderung als auch Unbehagen bei seinen ländlichen Altersgenossen hervorrufen.
Am 1. September, dem Tag nach den Sommerferien, erschüttert ein plötzlicher, heftiger Windstoß die Schultüren und lässt die Umgebung erzittern. Dieses Ereignis veranlasst den Viertklässler Kasuke zu der Vermutung, dass Saburo „Matasaburo des Windes“ sei, ein Windgeist oder der Sohn des Windgottes, und verbindet ihn mit der lokalen Folklore. Dieser Verdacht hält sich während Saburos kurzer Einschulungszeit und wird durch seltsame Vorfälle bestärkt.
Die Beziehung der Dorfkinder zu Saburo entwickelt sich durch gemeinsame Aktivitäten und Konflikte. Während eines Ausflugs zu Weinstöcken am 5. September pflückt Saburo versehentlich ein Tabakblatt von einem Feld, das vom Monopolbüro überwacht wird. Von einem Mitschüler zurechtgewiesen, reagiert er mit sichtbarer Wut und Verlegenheit, legt das Blatt an einen Baumstamm und geht weg. Später, beim Spielen am Fluss, wo Erwachsene Dynamit benutzt haben, um Fische zu betäuben, sammeln die Kinder die Fische in einem Steinbecken. Als ein Beamter des Monopolbüros das Becken stört, schützen die Kinder – angeführt vom Sechstklässler Ichirou – Saburo, umringen ihn schützend an einem Baum und schreien, bis der Beamte geht. Dieser Vorfall verändert ihre Dynamik hin zu einer kollektiven Beschützerrolle.
Saburos Zeit an der Schule dauert nur zehn Tage. Seine Abreise fällt mit Ichirous Erwachen am 12. September zusammen, der von einem Traum über ein Lied berichtet, das Matasaburo zugeschrieben wird. Die Erzählung bewahrt eine Aura des Geheimnisvollen und lässt offen, ob Saburo nur ein Stadtjunge war oder den mythischen Windgeist verkörperte.
Adaptionen in verschiedenen Medien, darunter ein Film von 1940 und ein OVA von 1988, behalten diese Kernaussage einer rätselhaften Figur bei, deren Herkunft und Natur durch sein Aussehen, seine Handlungen und die unerklärlichen Ereignisse in seiner Gegenwart sowohl Bewunderung als auch Unbehagen bei seinen ländlichen Altersgenossen hervorrufen.
Titel
Saburo Takada
Besetzung
- Mayumi Tanakadatabase_lang_japanese