Anime-Übersicht: Gegege no Kitarō
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Asasabonsam, ein Vampir aus der südasiatischen und westafrikanischen Folklore, insbesondere aus Regionen wie dem Ashanti-Reich, der Elfenbeinküste, Ghana und Togo, bewohnt tiefe Wälder. Legenden beschreiben diese humanoide Spezies mit eisernen Zähnen und hakenförmigen Beinen, die Menschen fängt, sie von Bäumen hängen lässt und ihnen das Blut aus den Daumen saugt. Überlieferungen erwähnen männliche, weibliche und kindliche Asasabonsam.
Körperlich besitzt er einen blockigen Kopf, schlanke Gliedmaßen, eine flache Stirn, einen markanten gemusterten Augenwulst, kleine Augen, eine große Nase und ein weit geöffnetes Maul mit blockigen Zähnen und einer langen gemusterten Zunge. Gemusterte Details zieren seine Schulterpolster, Knöchel, Bauch, Schienbeine und Fibula. Das Design variiert je nach Adaption: Der 1968er Anime vereinfachte seine Muster, während die 1985er Version ihm eine höhere Stirn, sichtbare Ohren, einen schwarzen Oberkörper, einen hellblauen Unterkörper, eine hellbraune Stirn und Muster in Rot, Gelb, Grün und Weiß verlieh.
Persönlichkeitsbedingt lacht Asasabonsam häufig und unterschätzt die Widerstandsfähigkeit japanischer Yōkai, eine Eigenschaft, die er mit anderen Vampiren der Serie teilt.
Er tritt in mehreren Anime-Adaptionen auf: Im Manga *Blood Battle Ogasawara* dient er Professor Dracula und attackiert Kitarō mit Harz, bevor Nurikabe ihn absorbiert. Er ist in Episode 52 des 1968er Animes (*Vampire Yōkai Gang*), Episode 96 der 1985er Serie (*Blood Battle!! Yōkai Vampire Corps*), wo er Harz auf die Kitarō-Familie schießt, und Episode 104 des 1996er Animes (*Terror! The Island of the Vampires*) zu sehen. Im 2007er Anime (Episoden 71 und 76, *Southern Yōkai Landing on Japan!!* und *Strongest Tag Battle!! Southern Chinese Yōkai!!*) schließt er sich den Southern Yōkai Five neben Akamata, Yashi-Otoshi, Chinpo und Langsuyar an, zeigt erhöhte Widerstandsfähigkeit und entwickelt Immunität gegen elektrische Angriffe und Hypnose. Der 2018er Anime erwähnt ihn indirekt, als Agnès ihn und Penanggalan als unwahrscheinliche Täter abtut.
Zu seinen Fähigkeiten gehören Blutsaugen und das Verschießen großer Mengen klebrigen Harzes aus seinem Maul, das klebriger als Vogelleim (tori mochi) ist und Opfer fesselt. Zur Entfernung ist Wasser aus heißen Quellen oder Wasserfällen nötig. Die 2007er Adaption betont seine körperliche Robustheit und adaptiven Immunitäten.
Shigeru Mizukis Design könnte von indigener Māori-Kunst inspiriert sein. Seine Lautäußerungen im 1968er Anime ähneln denen von Anguirus aus der Godzilla-Reihe.
Körperlich besitzt er einen blockigen Kopf, schlanke Gliedmaßen, eine flache Stirn, einen markanten gemusterten Augenwulst, kleine Augen, eine große Nase und ein weit geöffnetes Maul mit blockigen Zähnen und einer langen gemusterten Zunge. Gemusterte Details zieren seine Schulterpolster, Knöchel, Bauch, Schienbeine und Fibula. Das Design variiert je nach Adaption: Der 1968er Anime vereinfachte seine Muster, während die 1985er Version ihm eine höhere Stirn, sichtbare Ohren, einen schwarzen Oberkörper, einen hellblauen Unterkörper, eine hellbraune Stirn und Muster in Rot, Gelb, Grün und Weiß verlieh.
Persönlichkeitsbedingt lacht Asasabonsam häufig und unterschätzt die Widerstandsfähigkeit japanischer Yōkai, eine Eigenschaft, die er mit anderen Vampiren der Serie teilt.
Er tritt in mehreren Anime-Adaptionen auf: Im Manga *Blood Battle Ogasawara* dient er Professor Dracula und attackiert Kitarō mit Harz, bevor Nurikabe ihn absorbiert. Er ist in Episode 52 des 1968er Animes (*Vampire Yōkai Gang*), Episode 96 der 1985er Serie (*Blood Battle!! Yōkai Vampire Corps*), wo er Harz auf die Kitarō-Familie schießt, und Episode 104 des 1996er Animes (*Terror! The Island of the Vampires*) zu sehen. Im 2007er Anime (Episoden 71 und 76, *Southern Yōkai Landing on Japan!!* und *Strongest Tag Battle!! Southern Chinese Yōkai!!*) schließt er sich den Southern Yōkai Five neben Akamata, Yashi-Otoshi, Chinpo und Langsuyar an, zeigt erhöhte Widerstandsfähigkeit und entwickelt Immunität gegen elektrische Angriffe und Hypnose. Der 2018er Anime erwähnt ihn indirekt, als Agnès ihn und Penanggalan als unwahrscheinliche Täter abtut.
Zu seinen Fähigkeiten gehören Blutsaugen und das Verschießen großer Mengen klebrigen Harzes aus seinem Maul, das klebriger als Vogelleim (tori mochi) ist und Opfer fesselt. Zur Entfernung ist Wasser aus heißen Quellen oder Wasserfällen nötig. Die 2007er Adaption betont seine körperliche Robustheit und adaptiven Immunitäten.
Shigeru Mizukis Design könnte von indigener Māori-Kunst inspiriert sein. Seine Lautäußerungen im 1968er Anime ähneln denen von Anguirus aus der Godzilla-Reihe.
Titel
Asasabonsan
Besetzung
- Eiji Takemotodatabase_lang_japanese