Anime-Übersicht: ESPer Mami: Hoshizora no Dancing Doll
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Juurou Sakura, der Vater des Protagonisten, balanciert seine Rollen als Maler und Kunstdozent an einer städtischen Oberschule. Seine künstlerische Laufbahn, aufgeteilt zwischen Lehrtätigkeit und der Organisation privater Ausstellungen, bleibt mäßig erfolgreich, wobei seine Werke selten Käufer finden. Bekannt für seine lockere aber tollpatschige Art, hegt er eine Vorliebe für Pfeifenrauchen und eingelegten Rettich – Eigenheiten, die im Kontrast zu seinen kreativen Bestrebungen stehen.
Europäisches Erbe durchzieht seine Abstammung über seinen Großvater, der eine französische Malerin heiratete – eine Verbindung, die angeblich die latenten psychischen Fähigkeiten seiner Tochter weckte. In seiner Kindheit erlebte Juurou während des Krieges eine Evakuierung in die Präfektur Yamanashi, wo er von Mitschülern aufgrund der westlichen kulturellen Bindungen seines Vaters gemobbt wurde.
Er pflegt Kontakt zu zwei Geschwistern: Ichiro, einem älteren Bruder, der in ländlichen Regionen Japans lebt, und einem jüngeren Bruder, Hyakuro. Juurou teilt eine unkonventionelle Bindung mit seiner Tochter, die gelegentlich als Aktmodell für seine Gemälde posiert, im Austausch für ein höheres Taschengeld. Er nennt sie „Mami-kō“, wobei er das Suffix „kō“ (ein europäischer Adelstitel) als spöttisch formelle Anrede verwendet.
Vorliegende Aufzeichnungen enthalten keine weiteren Details über sein Auftreten oder seine Entwicklung in externen Medienadaptionen.
Europäisches Erbe durchzieht seine Abstammung über seinen Großvater, der eine französische Malerin heiratete – eine Verbindung, die angeblich die latenten psychischen Fähigkeiten seiner Tochter weckte. In seiner Kindheit erlebte Juurou während des Krieges eine Evakuierung in die Präfektur Yamanashi, wo er von Mitschülern aufgrund der westlichen kulturellen Bindungen seines Vaters gemobbt wurde.
Er pflegt Kontakt zu zwei Geschwistern: Ichiro, einem älteren Bruder, der in ländlichen Regionen Japans lebt, und einem jüngeren Bruder, Hyakuro. Juurou teilt eine unkonventionelle Bindung mit seiner Tochter, die gelegentlich als Aktmodell für seine Gemälde posiert, im Austausch für ein höheres Taschengeld. Er nennt sie „Mami-kō“, wobei er das Suffix „kō“ (ein europäischer Adelstitel) als spöttisch formelle Anrede verwendet.
Vorliegende Aufzeichnungen enthalten keine weiteren Details über sein Auftreten oder seine Entwicklung in externen Medienadaptionen.
Titel
Juurou Sakura
Besetzung
- Hiroshi Masuokadatabase_lang_japanese