Anime-Übersicht: Gag Manga Biyori
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Taishi Shotoku taucht in historischen Parodiestrecken wiederholt als kaiserlicher Gesandter auf, der gemeinsam mit Ono no Imoko diplomatische Missionen nach China unternimmt. Ausgedehnte Seereisen führen bei beiden Charakteren zu schweren geistigen Verfallserscheinungen, die sich in unberechenbarem Verhalten und emotionaler Belastung durch reisebedingten Wahnsinn äußern.
Ihre Ankunft in Luoyang enthüllt Kaiser Yang von Sui als außerirdisches Wesen vom Planeten Octopus, das sich in menschlicher Gestalt verbirgt, um Geister zu manipulieren. Die Übergabe des Briefs des japanischen Kaisers an diesen alien Herrscher löst chaotische und verheerende Folgen aus und steigert die Absurdität der Mission.
Nach dem Luoyang-Zwischenfall kehrt Shotoku nach Japan zurück, um Bauprojekte wie den Tempel Hōryū-ji zu beaufsichtigen. Als er feststellt, dass das Projekt trotz Erwartungen in der Planungsphase stecken geblieben ist, fordert er die sofortige Fertigstellung innerhalb eines Tages. Dies erzwingt unkonventionelle Baumethoden, die den Entwurf des Tempels radikal verändern. Seine anschließende Einladung an Ono no Imoko, das hastig errichtete Bauwerk zu begutachten, endet für beide tödlich.
Während dieser Ereignisse zeigt Shotoku eine geistige Instabilität, die aus extremen Umständen resultiert. Seine Darstellung kontrastiert seine würdevolle historische Rolle mit den absurdesten Situationen der Erzählung und dekonstruiert sein Vermächtnis auf komische Weise.
Ihre Ankunft in Luoyang enthüllt Kaiser Yang von Sui als außerirdisches Wesen vom Planeten Octopus, das sich in menschlicher Gestalt verbirgt, um Geister zu manipulieren. Die Übergabe des Briefs des japanischen Kaisers an diesen alien Herrscher löst chaotische und verheerende Folgen aus und steigert die Absurdität der Mission.
Nach dem Luoyang-Zwischenfall kehrt Shotoku nach Japan zurück, um Bauprojekte wie den Tempel Hōryū-ji zu beaufsichtigen. Als er feststellt, dass das Projekt trotz Erwartungen in der Planungsphase stecken geblieben ist, fordert er die sofortige Fertigstellung innerhalb eines Tages. Dies erzwingt unkonventionelle Baumethoden, die den Entwurf des Tempels radikal verändern. Seine anschließende Einladung an Ono no Imoko, das hastig errichtete Bauwerk zu begutachten, endet für beide tödlich.
Während dieser Ereignisse zeigt Shotoku eine geistige Instabilität, die aus extremen Umständen resultiert. Seine Darstellung kontrastiert seine würdevolle historische Rolle mit den absurdesten Situationen der Erzählung und dekonstruiert sein Vermächtnis auf komische Weise.
Titel
Taishi Shotoku
Besetzung
- Takeshi Maedadatabase_lang_japanese