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Die Stiefmutter, bekannt als "Madrasta", dient als sekundäre Antagonistin. Als gierige und missbräuchliche Vormundin der verwaisten Anya übernimmt sie das Sorgerecht nach dem Tod von Anyas Eltern. Sie unterzieht Anya unerbittlicher Misshandlung und häuslicher Arbeit, während sie ihre eigene leibliche Tochter bevorzugt.

Ihre primäre Motivation ist materialistische Gier. Als die Königin eine beträchtliche Goldbelohnung für Schneeglöckchen mitten im Winter anbietet, schickt die Stiefmutter Anya gewaltsam in einen gefährlichen Schneesturm, um sie zu holen, wohl wissend, dass die Aufgabe saisonal unmöglich und potenziell tödlich ist.

Ihre Grausamkeit geht über Vernachlässigung hinaus und zeigt sich in aktivem Böswillen, demonstriert durch verbale Misshandlung und körperliche Aggression, einschließlich der Beschlagnahmung von Anyas geerbten Besitztümern. Nachdem übernatürliche Intervention Anya hilft, die Blumen zu erhalten, stehlen die Stiefmutter und ihre Tochter einen magischen Ring, der Anya von den Zwölf-Monats-Geistern geschenkt wurde.

Die Stiefmutter erfährt übernatürliche Vergeltung für ihre Taten. Als sie versucht, Anya zu zwingen, den Standort der Blumen preiszugeben, werden sie und ihre Tochter von den Zwölf-Monats-Geistern in Hunde verwandelt. Diese erzwungene Verwandlung dient als Bestrafung für ihre Grausamkeit, wobei der Fluch bestehen bleibt, bis sie echte moralische Besserung zeigen.

Ihre Geschichte bleibt auf den Originalfilm beschränkt.
Titel
a madrasta
Besetzung
  • Helena Sâmaradatabase_lang_portuguese