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Yagyū Jūbei dient dem Tokugawa-Shogunat in "Samurai Shodown: The Motion Picture." Er untersucht die Wiederkehr des dunklen Gottes Ambrosia und den Verrat von Shiro Tokisada Amakusa, der das Shogunat für ihre eigenen Ziele manipuliert. Gemeinsam mit Hanzo Hattori und Kyoshiro Senryo identifiziert er die Sechs Heiligen Krieger als Amakusas entscheidende Schwäche und erklärt: "Amakusas Schwäche... scheinen die Sechs Heiligen Krieger zu sein," wobei er sie als einzige Hoffnung sieht, die Tokugawa-Familie zu befreien.

Sein Hintergrund als Ronin bleibt erhalten; er gab das Leben als Dojo-Lehrer auf, um persönliche Erleuchtung zu suchen, bleibt aber dem Tokugawa-Regime loyal, was seiner etablierten Rolle als Dämonenjäger und Bedrohungsbeseitiger entspricht. Im Film arbeitet er im Geheimen gegen Amakusas Tyrannei und schließt sich Hanzo und Kyoshiro an, um die wiedergeborenen Heiligen Krieger zu finden. Er beweist strategisches Geschick und Engagement für die Rebellion, indem er Galford D. Weller mit Informationen über den wachsenden Widerstand unterstützt.

Äußerlich trägt er eine Augenklappe und führt zwei Schwerter (Katana und Wakizashi), was seinen charakteristischen "Modifizierten Schattenstil der Yagyū" und seine Meisterschaft in der Yagyū-Shinkage-ryū-Kampfkunst widerspiegelt. Seine Persönlichkeit vereint kampferprobte Ernsthaftigkeit und taktische Wachsamkeit mit einer unbekümmerten Art in Friedenszeiten, wobei der Film jedoch seine Wachsamkeit und Loyalität betont.

Der Film konzentriert sich ausschließlich auf seine Rolle innerhalb der Koalition gegen Amakusa und endet mit seiner Beteiligung am erfolgreichen Aufstand und der Niederlage Ambrosias. Es werden weder seine Ursprünge noch seine Aktivitäten nach dem Film behandelt; sein letztliches Schicksal bleibt unaufgezeichnet.
Titel
Yagyū Jūbei
Besetzung
  • Takeo Chiidatabase_lang_japanese