Anime-Übersicht: The Legend of the Dog Warriors: The Hakkenden
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Daikaku Inumura, in einigen Adaptionen auch als Kakutaro bekannt, ist einer der Acht Hunde-Krieger. Er trägt das Pfingstrosen-Muttermal auf seiner rechten Schulter und besitzt die Dankbarkeitsperle, die die Tugend der Höflichkeit repräsentiert. Sein „Inu“ (Hund)-Familienname verbindet ihn mit seinen Mitkriegern.
Von seinem leiblichen Vater verlassen, wurde Daikaku von seinem Onkel mütterlicherseits, Norikiyo Inumura, einem Meister des Puppenmacherhandwerks, adoptiert und aufgezogen. Unter Norikiyos Anleitung erlernte Daikaku das Handwerk, hatte aber zunächst Schwierigkeiten, emotionale Ausdrücke in seinen Puppen so einzufangen wie sein Adoptivvater. Nach Norikiyos Tod versuchte sein leiblicher Vater, ihn zurückzuholen. Als Daikaku sich weigerte, stach sein Vater auf ihn ein und ließ ihn zum Sterben zurück. Daikaku überlebte durch das Eingreifen seiner verstorbenen Katze Noro. Noro schenkte ihm die Dankbarkeitsperle, verwandelte sich in seinen Schutzgeist und verlieh ihm spirituelle Kräfte. Dazu gehörte die Manifestation eines dritten „bösen Auges“ auf Daikakus Stirn – Noros Auge –, das ihm die Fähigkeit verlieh, nicht-menschliche Wesen zu erkennen und zu vernichten.
Daikaku bewahrt eine ruhige und zurückhaltende Art, wirkt oft zunächst kalt oder distanziert. Er legt großen Wert auf Wahrheit und Prinzipien und zeigt ein starkes Pflichtbewusstsein sowie moralische Strenge. Unter seiner reservierten Fassade verbirgt sich eine tiefe Sorge um seine Gefährten, insbesondere die Mitkrieger Shino Inuzuka und Sosuke Inukawa, denen er brüderliche Zuneigung entgegenbringt. Er beschützt seine jüngere Schwester Hinaginu Inumura, priorisiert ihre Ausbildung und zieht in die Kaiserstadt, um Puppenaufträge zu sichern und ihre Schulbildung zu unterstützen.
Seine Fähigkeiten gehen über den Kampf gegen Geister hinaus. Als Puppenmacher vollendete er einen von Norikiyo begonnenen Auftrag und überwand seine früheren künstlerischen Grenzen mit der Ermutigung von Verbündeten wie Rio Satomi. Im Kampf erweist sich sein böses Auge als entscheidend gegen übernatürliche Bedrohungen, wie etwa untote Heerscharen, die von Gegnern wie Prinzessin Tamazusa heraufbeschworen werden.
Alternative Erzählungen, insbesondere Kabuki-Adaptionen, porträtieren ihn als Kakutaro, verheiratet mit Hinaginu. In dieser Version ermordet ein Katzendämon seinen Vater, nimmt dessen Identität an und tötet später Hinaginu. Kakutaro rächt sie dann gemeinsam mit dem Mitkrieger Genpachi Inukai und beweist dabei seine Loyalität und Kampfkraft.
Auf seiner Reise entwickelt sich Daikaku von einem einsamen Handwerker zu einem engagierten Mitglied der Acht Hunde-Krieger, der sein Handwerk mit der Verteidigung des Satomi-Clans vereint. Seine Beziehungen und Erfahrungen unterstreichen seine zugrunde liegende Mitgefühlt und Hingabe sowohl familiären als auch kriegerischen Pflichten.
Von seinem leiblichen Vater verlassen, wurde Daikaku von seinem Onkel mütterlicherseits, Norikiyo Inumura, einem Meister des Puppenmacherhandwerks, adoptiert und aufgezogen. Unter Norikiyos Anleitung erlernte Daikaku das Handwerk, hatte aber zunächst Schwierigkeiten, emotionale Ausdrücke in seinen Puppen so einzufangen wie sein Adoptivvater. Nach Norikiyos Tod versuchte sein leiblicher Vater, ihn zurückzuholen. Als Daikaku sich weigerte, stach sein Vater auf ihn ein und ließ ihn zum Sterben zurück. Daikaku überlebte durch das Eingreifen seiner verstorbenen Katze Noro. Noro schenkte ihm die Dankbarkeitsperle, verwandelte sich in seinen Schutzgeist und verlieh ihm spirituelle Kräfte. Dazu gehörte die Manifestation eines dritten „bösen Auges“ auf Daikakus Stirn – Noros Auge –, das ihm die Fähigkeit verlieh, nicht-menschliche Wesen zu erkennen und zu vernichten.
Daikaku bewahrt eine ruhige und zurückhaltende Art, wirkt oft zunächst kalt oder distanziert. Er legt großen Wert auf Wahrheit und Prinzipien und zeigt ein starkes Pflichtbewusstsein sowie moralische Strenge. Unter seiner reservierten Fassade verbirgt sich eine tiefe Sorge um seine Gefährten, insbesondere die Mitkrieger Shino Inuzuka und Sosuke Inukawa, denen er brüderliche Zuneigung entgegenbringt. Er beschützt seine jüngere Schwester Hinaginu Inumura, priorisiert ihre Ausbildung und zieht in die Kaiserstadt, um Puppenaufträge zu sichern und ihre Schulbildung zu unterstützen.
Seine Fähigkeiten gehen über den Kampf gegen Geister hinaus. Als Puppenmacher vollendete er einen von Norikiyo begonnenen Auftrag und überwand seine früheren künstlerischen Grenzen mit der Ermutigung von Verbündeten wie Rio Satomi. Im Kampf erweist sich sein böses Auge als entscheidend gegen übernatürliche Bedrohungen, wie etwa untote Heerscharen, die von Gegnern wie Prinzessin Tamazusa heraufbeschworen werden.
Alternative Erzählungen, insbesondere Kabuki-Adaptionen, porträtieren ihn als Kakutaro, verheiratet mit Hinaginu. In dieser Version ermordet ein Katzendämon seinen Vater, nimmt dessen Identität an und tötet später Hinaginu. Kakutaro rächt sie dann gemeinsam mit dem Mitkrieger Genpachi Inukai und beweist dabei seine Loyalität und Kampfkraft.
Auf seiner Reise entwickelt sich Daikaku von einem einsamen Handwerker zu einem engagierten Mitglied der Acht Hunde-Krieger, der sein Handwerk mit der Verteidigung des Satomi-Clans vereint. Seine Beziehungen und Erfahrungen unterstreichen seine zugrunde liegende Mitgefühlt und Hingabe sowohl familiären als auch kriegerischen Pflichten.
Titel
Daikaku Inumura/Kakutaro
Besetzung
- Luis Espinosadatabase_lang_spanish
- Jordi Ribesdatabase_lang_spanish