Anime-Übersicht: Hanayaka Nari, Waga Ichizoku
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Sanae Sumida, Tochter der Sumida-Finanzgruppe und erste Ex-Frau von Genichirou Miyanomori, ist die Mutter seines ältesten Sohnes, Tadashi. Ihre Ehe diente hauptsächlich dazu, einen Miyanomori-Erben zu zeugen; sie betrachtet Tadashi als ein Werkzeug, um die Führung der Familie zu sichern.
Streng und stolz hält Sanae an traditionellen Ansichten weiblicher Unterwürfigkeit fest. Sie bewegt sich mit distanzierter, unnahbarer Präzision und zeigt Arroganz gegenüber denen, die sie als unter ihr stehend betrachtet, insbesondere Dienstboten, die sie als „niedrig und schmutzig“ ansieht. Sie kritisiert Genichirous Feste öffentlich als betrügerisch und verteidigt erbittert das Prestige der Sumida-Linie gegen das, was sie als die minderwertige Geschichte der Miyanomori wahrnimmt, wobei sie Genichirou mit seinen eigennützigen Heiratsmotiven konfrontiert.
Ihr Äußeres spiegelt Tradition wider: langes schwarzes Haar, das zu einem strengen Dutt zusammengebunden ist, ausschließlich getragene Kimonos oder Yukatas, wobei das Sammeln von Kimonos als persönliches Hobby vermerkt ist.
Sanaes Beziehung zu Tadashi ist angespannt und geschäftsmäßig. Sie setzt ihn unerbittlich unter Druck, seine Halbbrüder in der Erbenposition zu übertreffen, und betont seine Rolle als Statussymbol. Ihre Interaktionen hinterlassen Tadashi oft in schlechter Stimmung, was seine Arbeit beeinträchtigt. Wenn Tadashi mit einem Geburtstagsgeschenk vorbeikommt, weist sie ihn sofort nach Erhalt ab, was ihre emotionale Distanz unterstreicht. Trotzdem arbeitet sie heimlich mit Genichirous entfremdetem Sohn Mamoru zusammen und gewährt ihm Zugang zu Familienveranstaltungen, um die Miyanomori für ihre eigenen Ziele zu schwächen.
Ihre Rolle konzentriert sich stets darauf, das Sumida-Erbe durch Tadashi aufrechtzuerhalten, während sie gleichzeitig Reibungen im Miyanomori-Haushalt aufrechterhält.
Streng und stolz hält Sanae an traditionellen Ansichten weiblicher Unterwürfigkeit fest. Sie bewegt sich mit distanzierter, unnahbarer Präzision und zeigt Arroganz gegenüber denen, die sie als unter ihr stehend betrachtet, insbesondere Dienstboten, die sie als „niedrig und schmutzig“ ansieht. Sie kritisiert Genichirous Feste öffentlich als betrügerisch und verteidigt erbittert das Prestige der Sumida-Linie gegen das, was sie als die minderwertige Geschichte der Miyanomori wahrnimmt, wobei sie Genichirou mit seinen eigennützigen Heiratsmotiven konfrontiert.
Ihr Äußeres spiegelt Tradition wider: langes schwarzes Haar, das zu einem strengen Dutt zusammengebunden ist, ausschließlich getragene Kimonos oder Yukatas, wobei das Sammeln von Kimonos als persönliches Hobby vermerkt ist.
Sanaes Beziehung zu Tadashi ist angespannt und geschäftsmäßig. Sie setzt ihn unerbittlich unter Druck, seine Halbbrüder in der Erbenposition zu übertreffen, und betont seine Rolle als Statussymbol. Ihre Interaktionen hinterlassen Tadashi oft in schlechter Stimmung, was seine Arbeit beeinträchtigt. Wenn Tadashi mit einem Geburtstagsgeschenk vorbeikommt, weist sie ihn sofort nach Erhalt ab, was ihre emotionale Distanz unterstreicht. Trotzdem arbeitet sie heimlich mit Genichirous entfremdetem Sohn Mamoru zusammen und gewährt ihm Zugang zu Familienveranstaltungen, um die Miyanomori für ihre eigenen Ziele zu schwächen.
Ihre Rolle konzentriert sich stets darauf, das Sumida-Erbe durch Tadashi aufrechtzuerhalten, während sie gleichzeitig Reibungen im Miyanomori-Haushalt aufrechterhält.
Titel
Sanae Sumida
Besetzung
- Akemi Obatadatabase_lang_japanese