Anime-Übersicht: Inshitsu Otaku ni Ikareru Kanojo
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Saki Mizuhara ist ein junges Mädchen, das mit ihrem älteren Bruder, Shuuji Mizuhara, zusammenlebt. Sie hat langes Haar, das in verschiedenen Darstellungen als rosa, orange oder gelb-blond erscheint, meist in hüftlangen Zöpfen getragen, und ihre Augen sind rot oder granatfarben. Ihre Kleidung besteht durchgehend aus einer Schuluniform: einem Hemd, einem Rock, einer Schleife, Kniestrümpfen und gelegentlich einem Haarklammer.
Obwohl sie nicht biologisch verwandt sind – Shuuji wurde von ihrer Familie adoptiert –, gibt sich Saki zunächst als ernsthafte, ehrliche Schülerin, heimlich jedoch hegt sie romantische Gefühle für ihn. Diese Zuneigung wird erwidert, und nach gegenseitigen Geständnissen entwickeln sie eine romantische Beziehung.
Ihre Bindung zerbricht, als ein anonymer Stalker Saki mit Erpresser-E-Mails verfolgt, die kompromittierende Fotos enthalten, wie Bilder von ihr beim Umziehen oder Masturbieren. Der Stalker verlangt zunehmend öffentliche und unmoralische Handlungen: Masturbation in Kinos, Zügen und Cafés, gefolgt von Forderungen nach sexuellen Begegnungen. Anfangs widersteht sie voller Abscheu, doch aus Angst, der Stalker könne die Fotos an Shuuji oder die Öffentlichkeit weitergeben, fügt sie sich.
Sakis psychischer Zustand verschlechtert sich. Sie zieht sich von Shuuji zurück, weicht seinen Fragen aus und verbirgt ihre Qual. Ihr anfänglicher Ekel wandelt sich in eine Abhängigkeit von den Forderungen des Stalkers, was eine Sucht nach öffentlicher sexueller Demütigung fördert. Ihr Verhalten eskaliert, bis sie in immer exponierten Situationen handelt, was in einer vom Stalker inszenierten Gruppenvergewaltigung in einem Lagerhaus gipfelt. Shuuji versucht wiederholt einzugreifen, wird jedoch stets zurückgewiesen.
Ihre Charakterentwicklung zeichnet einen Weg von der hingebungsvollen Schwester und Freundin hin zu einem Opfer von Zwang und Ausbeutung, geprägt von psychischem Zusammenbruch und körperlicher Gewalt.
Obwohl sie nicht biologisch verwandt sind – Shuuji wurde von ihrer Familie adoptiert –, gibt sich Saki zunächst als ernsthafte, ehrliche Schülerin, heimlich jedoch hegt sie romantische Gefühle für ihn. Diese Zuneigung wird erwidert, und nach gegenseitigen Geständnissen entwickeln sie eine romantische Beziehung.
Ihre Bindung zerbricht, als ein anonymer Stalker Saki mit Erpresser-E-Mails verfolgt, die kompromittierende Fotos enthalten, wie Bilder von ihr beim Umziehen oder Masturbieren. Der Stalker verlangt zunehmend öffentliche und unmoralische Handlungen: Masturbation in Kinos, Zügen und Cafés, gefolgt von Forderungen nach sexuellen Begegnungen. Anfangs widersteht sie voller Abscheu, doch aus Angst, der Stalker könne die Fotos an Shuuji oder die Öffentlichkeit weitergeben, fügt sie sich.
Sakis psychischer Zustand verschlechtert sich. Sie zieht sich von Shuuji zurück, weicht seinen Fragen aus und verbirgt ihre Qual. Ihr anfänglicher Ekel wandelt sich in eine Abhängigkeit von den Forderungen des Stalkers, was eine Sucht nach öffentlicher sexueller Demütigung fördert. Ihr Verhalten eskaliert, bis sie in immer exponierten Situationen handelt, was in einer vom Stalker inszenierten Gruppenvergewaltigung in einem Lagerhaus gipfelt. Shuuji versucht wiederholt einzugreifen, wird jedoch stets zurückgewiesen.
Ihre Charakterentwicklung zeichnet einen Weg von der hingebungsvollen Schwester und Freundin hin zu einem Opfer von Zwang und Ausbeutung, geprägt von psychischem Zusammenbruch und körperlicher Gewalt.
Titel
Saki Mizuhara
Besetzung
- Yuki Satodatabase_lang_japanese