Anime-Übersicht: Baki-Dou
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Ryuukou Yanagi, auch bekannt als "Yanagi der Vergifter", ist ein japanischer Todestraktinsasse, der berüchtigt dafür ist, durch martialische Fähigkeiten ein raketensicheres Glasgefängnis zu entkommen. Seine Verbrechen reichen vom Testen tödlicher Techniken wie der Vakuumhand an Mitgefangenen, was zu seiner Todesstrafe führte. Der mittelalte, kompakt muskulöse Mann trägt schwarzes, von Grau durchzogenes Haar, einen stets düsteren Gesichtsausdruck und Standard-Gefängniskleidung – beige Hosen und eine Tunika. Schwere Verletzungen verändern später seine Statur: Ein eiserner Haken ersetzt seine rechte Hand, während die linke Gesichtshälfte mit Acryl überzogen ist, was ihm ein groteskes, fleckenhaftes Aussehen verleiht.
Unter Meister Kunimatsu in der "Lehre der Leere" ausgebildet, beherrscht Yanagi esoterische Techniken. Die Vakuumhand komprimiert Luft, um Gegner zu ersticken oder Schädel explosiv zu zerreißen, während sein Peitschenhieb Gliedmaßen zu peitschenartigen Geschossen verflüssigt. Seine Gift-Hand-Technik, geschmiedet durch das Eintauchen seiner rechten Hand in qualvolle Gifte, bis sie tödlich giftig wird, unterstreicht seine masochistische Hingabe zur martialischen Dominanz.
Obwohl äußerlich stoisch, setzt Yanagi psychologische Kriegsführung ein, lockt Feinde mit Rätseln über giftige Gase, bevor er zuschlägt. Er hängt stur an japanischer Tradition, beschwört Bushido, um Gegner als ehrlos zu verachten. Selbst nach brutalen Niederlagen – dem Verlust seiner Hand durch Izou Motobe oder Yuujirou Hanmas beinahe tödlichem Angriff – lehnt er Kapitulation ab, sein Stolz wiegt schwerer als Pragmatismus.
Im Arc "Die bösesten Todestraktinsassen" verbündet er sich mit vier Mitflüchtlingen, um Tokios Kämpfer zu belagern. Er lauert Baki Hanma zweimal mit Sicheln auf und kooperiert mit Sikorsky, doch seine Pläne scheitern an Gouki Shibukawa und Bakis Verbündeten. Motobe entlarvt seine Abhängigkeit von Waffen und Gift als fatale Schwächen. Der Spin-off *Revenge Tokyo* zeigt Yanagi nach erneuter Festnahme, wie er einen blutigen Ausbruch plant, nachdem er spöttische Wärter niedermetzelt. Seine alte Rivalität mit Shibukawa, dem er einst das Augenlicht nahm, flammt auf, neben listigen Manövern wie dem Auftreten als Gärtner, um Baki zu überfallen.
Yanagis Erzählstrang spinnt ein Paradox: Er behauptet, Niederlage zu suchen, weist aber jede Demütigung trotzig zurück. Sein Vermächtnis bleibt das eines giftigen Taktikers, der Kampfdisziplin mit psychologischer Manipulation vereint – und damit Narben bei Gegnern und der Geschichte selbst hinterlässt: eine unerbittliche Kraft, wieder und wieder gebrochen, doch nie bezwungen.
Unter Meister Kunimatsu in der "Lehre der Leere" ausgebildet, beherrscht Yanagi esoterische Techniken. Die Vakuumhand komprimiert Luft, um Gegner zu ersticken oder Schädel explosiv zu zerreißen, während sein Peitschenhieb Gliedmaßen zu peitschenartigen Geschossen verflüssigt. Seine Gift-Hand-Technik, geschmiedet durch das Eintauchen seiner rechten Hand in qualvolle Gifte, bis sie tödlich giftig wird, unterstreicht seine masochistische Hingabe zur martialischen Dominanz.
Obwohl äußerlich stoisch, setzt Yanagi psychologische Kriegsführung ein, lockt Feinde mit Rätseln über giftige Gase, bevor er zuschlägt. Er hängt stur an japanischer Tradition, beschwört Bushido, um Gegner als ehrlos zu verachten. Selbst nach brutalen Niederlagen – dem Verlust seiner Hand durch Izou Motobe oder Yuujirou Hanmas beinahe tödlichem Angriff – lehnt er Kapitulation ab, sein Stolz wiegt schwerer als Pragmatismus.
Im Arc "Die bösesten Todestraktinsassen" verbündet er sich mit vier Mitflüchtlingen, um Tokios Kämpfer zu belagern. Er lauert Baki Hanma zweimal mit Sicheln auf und kooperiert mit Sikorsky, doch seine Pläne scheitern an Gouki Shibukawa und Bakis Verbündeten. Motobe entlarvt seine Abhängigkeit von Waffen und Gift als fatale Schwächen. Der Spin-off *Revenge Tokyo* zeigt Yanagi nach erneuter Festnahme, wie er einen blutigen Ausbruch plant, nachdem er spöttische Wärter niedermetzelt. Seine alte Rivalität mit Shibukawa, dem er einst das Augenlicht nahm, flammt auf, neben listigen Manövern wie dem Auftreten als Gärtner, um Baki zu überfallen.
Yanagis Erzählstrang spinnt ein Paradox: Er behauptet, Niederlage zu suchen, weist aber jede Demütigung trotzig zurück. Sein Vermächtnis bleibt das eines giftigen Taktikers, der Kampfdisziplin mit psychologischer Manipulation vereint – und damit Narben bei Gegnern und der Geschichte selbst hinterlässt: eine unerbittliche Kraft, wieder und wieder gebrochen, doch nie bezwungen.
Titel
Ryūkō Yanagi
Besetzung
- Hisao Egawadatabase_lang_japanese