Anime-Übersicht: Japan Sinks: 2020
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Go Mutoh ist ein 7-jähriger Junge mit gemischter japanisch-philippinischer Abstammung, mittellangen braunen Haaren, buschigen Augenbrauen und olivfarbener Haut. Er ist der Sohn von Koichiro Mutoh und Mari Mutoh sowie der jüngere Bruder von Ayumu Mutoh. Seine Mutter stammt aus Cebu, Philippinen, was der Familie eine multikulturelle Perspektive verleiht, die später beeinflusst, wie sie während der Katastrophe wahrgenommen werden.
Er zeigt ein starkes Interesse an Online-Videospielen und ist oft mit einer Handheld-Konsole zu sehen. Seine Gaming-Fähigkeiten verleihen ihm schnelle Reflexe, die in Überlebenssituationen entscheidend sind, wie etwa beim Vermeiden schwererer Verletzungen während des ersten Erdbebens. Er träumt davon, durch E-Sports an den Olympischen Spielen teilzunehmen, und äußert den Wunsch, in ein „IT-fortgeschrittenes Land“ wie Estland auszuwandern.
Während der verheerenden Erdbebenserie wird er von Trümmern getroffen, was zu Verletzungen führt, die Blutungen an seinen Augen verursachen. Nanami Miura rettet ihn und verbindet seine Wunden an einem Schrein am Berghang. Sein Vater untersucht später die Verletzungen und stellt fest, dass nur seine Augenlider Schnittwunden haben, wobei er seine geringen Verletzungen teilweise auf seine Gaming-Reflexe zurückführt. Koichiro verwendet einen Hefter, um die Wunden zu verschließen, woraufhin Ayumu bemerkt, dass das Ergebnis wie Piercings aussieht.
Seine Entwicklung besteht darin, extreme Überlebensszenarien gemeinsam mit seiner Familie zu bewältigen. Er sieht sich lebensbedrohlichen Herausforderungen gegenüber, darunter die Zeit auf einem Schlauchboot auf dem Meer mit Ayumu, wo Gespräche über extreme Maßnahmen wie Kannibalismus aufkommen. Während dieser Tortur zeigt er Widerstandsfähigkeit und schwarzen Humor, indem er scherzt, er solle „medium“ gebraten werden, falls er gegessen würde.
Thematisch verkörpert er eine generationenspezifische Perspektive, die sich von älteren Charakteren abhebt. Anfangs kritisiert er japanische Traditionen, bevorzugt westliche Kultur und vertritt die Ansicht, Japan solle „sterben und neu geboren werden“. Doch die Erfahrungen der Katastrophe und die Interaktionen mit anderen führen allmählich zu einer tieferen Verbindung mit seiner kulturellen Identität. Seine gemischte Herkunft wird zum Handlungspunkt, als die Familie Diskriminierung erfährt, etwa indem ihnen die Passage auf einem Rettungsboot verweigert wird, weil sie nicht „reinblütige Japaner“ sind – was gesellschaftliche Spannungen während der Krise verdeutlicht.
Seine Beziehungen umfassen eine Geschwisterdynamik mit Ayumu, in der sie sich emotional und physisch gegenseitig zum Überleben brauchen. Die Bemühungen seiner Eltern, ihn zu beschützen, unterstreichen familiäre Bindungen im Chaos, obwohl die Erzählung ihn wiederholt in Situationen bringt, die diese Bande auf die Probe stellen.
Er zeigt ein starkes Interesse an Online-Videospielen und ist oft mit einer Handheld-Konsole zu sehen. Seine Gaming-Fähigkeiten verleihen ihm schnelle Reflexe, die in Überlebenssituationen entscheidend sind, wie etwa beim Vermeiden schwererer Verletzungen während des ersten Erdbebens. Er träumt davon, durch E-Sports an den Olympischen Spielen teilzunehmen, und äußert den Wunsch, in ein „IT-fortgeschrittenes Land“ wie Estland auszuwandern.
Während der verheerenden Erdbebenserie wird er von Trümmern getroffen, was zu Verletzungen führt, die Blutungen an seinen Augen verursachen. Nanami Miura rettet ihn und verbindet seine Wunden an einem Schrein am Berghang. Sein Vater untersucht später die Verletzungen und stellt fest, dass nur seine Augenlider Schnittwunden haben, wobei er seine geringen Verletzungen teilweise auf seine Gaming-Reflexe zurückführt. Koichiro verwendet einen Hefter, um die Wunden zu verschließen, woraufhin Ayumu bemerkt, dass das Ergebnis wie Piercings aussieht.
Seine Entwicklung besteht darin, extreme Überlebensszenarien gemeinsam mit seiner Familie zu bewältigen. Er sieht sich lebensbedrohlichen Herausforderungen gegenüber, darunter die Zeit auf einem Schlauchboot auf dem Meer mit Ayumu, wo Gespräche über extreme Maßnahmen wie Kannibalismus aufkommen. Während dieser Tortur zeigt er Widerstandsfähigkeit und schwarzen Humor, indem er scherzt, er solle „medium“ gebraten werden, falls er gegessen würde.
Thematisch verkörpert er eine generationenspezifische Perspektive, die sich von älteren Charakteren abhebt. Anfangs kritisiert er japanische Traditionen, bevorzugt westliche Kultur und vertritt die Ansicht, Japan solle „sterben und neu geboren werden“. Doch die Erfahrungen der Katastrophe und die Interaktionen mit anderen führen allmählich zu einer tieferen Verbindung mit seiner kulturellen Identität. Seine gemischte Herkunft wird zum Handlungspunkt, als die Familie Diskriminierung erfährt, etwa indem ihnen die Passage auf einem Rettungsboot verweigert wird, weil sie nicht „reinblütige Japaner“ sind – was gesellschaftliche Spannungen während der Krise verdeutlicht.
Seine Beziehungen umfassen eine Geschwisterdynamik mit Ayumu, in der sie sich emotional und physisch gegenseitig zum Überleben brauchen. Die Bemühungen seiner Eltern, ihn zu beschützen, unterstreichen familiäre Bindungen im Chaos, obwohl die Erzählung ihn wiederholt in Situationen bringt, die diese Bande auf die Probe stellen.
Titel
Go Muto
Besetzung
- Rossy Aguirredatabase_lang_spanish