Anime-Übersicht: Tsuki ga Noboru made ni
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Ein junger japanischer Junge lebt während des Zweiten Weltkriegs in einem ländlichen Dorf in der Nähe einer Eisenerzmine. Die Mine beginnt mit Zwangsarbeit zu operieren, zunächst mit japanischen Schulmädchen und später mit amerikanischen Kriegsgefangenen, unter brutalen Bedingungen, die viele Todesfälle verursachen.
Der Junge begegnet den leidenden amerikanischen Gefangenen. Er ertrinkt fast in einem örtlichen Fluss, aber ein amerikanischer Gefangener riskiert seine eigene Sicherheit, um ihn zu retten. Dieser Akt der Mitmenschlichkeit beeinflusst den Jungen zutiefst und stellt seine Sicht auf Feinde in Frage.
Aus Dankbarkeit hilft der Junge heimlich den hungernden Gefangenen. Er stiehlt Wassermelonen vom Feld seines Großvaters und lässt sie den Fluss hinuntertreiben. Sein Großvater bemerkt, dass der Junge zwar vielleicht kein vorbildlicher japanischer Patriot ist, seine Handlungen jedoch respektable menschliche Qualitäten zeigen.
Nach Kriegsende und der Abreise der Gefangenen erscheinen Monate später amerikanische Kampfflugzeuge wieder. Die Dorfbewohner fürchten Rache, doch stattdessen werfen die Flugzeuge silberverpackte Schokoladen und Dosenfrüchte ab, unbekannte Luxusgüter. Diese unerwartete Großzügigkeit berührt den Jungen zutiefst.
Diese Erfahrungen – von einem Feind gerettet zu werden, Gefangenen zu helfen und die Nachkriegsversöhnung zu erleben – prägen die gesamte Weltanschauung des Jungen. Jahrzehnte später erzählt er als alter Mann diese Geschichte einem Vater und einer Tochter. Er betont, wie einfache menschliche Handlungen dauerhafte Verbindungen über kulturelle und kriegsbedingte Grenzen hinweg schaffen und wie Güte selbst inmitten von Brutalität und nationaler Feindschaft bestehen kann. Sein Hintergrund, seine Handlungen und seine moralische Entwicklung werden durch diese Kriegs- und Nachkriegsereignisse definiert, die seinen Weg von kindlicher Unschuld über die Konfrontation mit harten Realitäten bis hin zu einem gereiften Verständnis gemeinsamer Menschlichkeit verdeutlichen.
Der Junge begegnet den leidenden amerikanischen Gefangenen. Er ertrinkt fast in einem örtlichen Fluss, aber ein amerikanischer Gefangener riskiert seine eigene Sicherheit, um ihn zu retten. Dieser Akt der Mitmenschlichkeit beeinflusst den Jungen zutiefst und stellt seine Sicht auf Feinde in Frage.
Aus Dankbarkeit hilft der Junge heimlich den hungernden Gefangenen. Er stiehlt Wassermelonen vom Feld seines Großvaters und lässt sie den Fluss hinuntertreiben. Sein Großvater bemerkt, dass der Junge zwar vielleicht kein vorbildlicher japanischer Patriot ist, seine Handlungen jedoch respektable menschliche Qualitäten zeigen.
Nach Kriegsende und der Abreise der Gefangenen erscheinen Monate später amerikanische Kampfflugzeuge wieder. Die Dorfbewohner fürchten Rache, doch stattdessen werfen die Flugzeuge silberverpackte Schokoladen und Dosenfrüchte ab, unbekannte Luxusgüter. Diese unerwartete Großzügigkeit berührt den Jungen zutiefst.
Diese Erfahrungen – von einem Feind gerettet zu werden, Gefangenen zu helfen und die Nachkriegsversöhnung zu erleben – prägen die gesamte Weltanschauung des Jungen. Jahrzehnte später erzählt er als alter Mann diese Geschichte einem Vater und einer Tochter. Er betont, wie einfache menschliche Handlungen dauerhafte Verbindungen über kulturelle und kriegsbedingte Grenzen hinweg schaffen und wie Güte selbst inmitten von Brutalität und nationaler Feindschaft bestehen kann. Sein Hintergrund, seine Handlungen und seine moralische Entwicklung werden durch diese Kriegs- und Nachkriegsereignisse definiert, die seinen Weg von kindlicher Unschuld über die Konfrontation mit harten Realitäten bis hin zu einem gereiften Verständnis gemeinsamer Menschlichkeit verdeutlichen.
Titel
Boy
Besetzung
- Michihiro Ikemizudatabase_lang_japanese