Anime-Übersicht: Earwig and the Witch
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Aya, geboren als Earwig, wurde als Säugling von ihrer Mutter, einer Hexe auf der Flucht vor zwölf Verfolgern, im St.-Morwald-Kinderheim ausgesetzt. Die Leiterin des Waisenhauses taufte sie in Erica Wigg um, doch heimlich hielt Aya an ihrem Geburtsnamen fest. Als schlaues, eigensinniges zehnjähriges Mädchen lenkt sie die Angestellten und Kinder des Waisenhauses geschickt durch berechnenden Unfug und bewahrt ihre Unabhängigkeit, indem sie Adoptionen geschickt umgeht. Ihre Strategie zerbricht, als Bella Yaga, eine Hexe, und Mandrake, ein rätselhafter Zauberer, sie gewaltsam adoptieren.
Als Bella sie zur Dienstmagd zwingt, handelt Aya Zauberunterricht im Austausch für Arbeiten aus, wird jedoch abgewiesen. Unbeirrt erkundet sie heimlich das magische Haus und deckt die Vergangenheit ihrer Vormunde als ehemalige Mitglieder einer Band namens Earwig auf. Sie meistert defensive Zaubersprüche, um magischer Züchtigung zu entgehen, und erschafft einen Fluch, der Bella chaotisch zusätzliche Gliedmaßen wachsen lässt, wodurch deren Herrschaft ins Wanken gerät.
Hinweise auf ihre Vergangenheit tauchen auf – ein Kassettenband und Visionen einer magischen Autojagd aus ihrer Kindheit deuten auf die Verbindung ihrer Mutter zur Band hin. Subtile Parallelen – Bellas Ähnlichkeit, Mandrakes väterliche Fürsorge und ihre gemeinsame Gerissenheit – legen unbestätigte familiäre Bande nahe. Ayas Bündnisse mit Custard, einem treuen Freund, und Thomas, einem schlauen sprechenden Kater, geben ihr Halt inmitten des Chaos.
Ihre unermüdliche Neugier treibt sie an, Hausgeheimnisse aufzudecken und die Kontrolle über das magische Reich zu ergreifen, doch ihr Wesen bleibt unverändert: schlau, trotzig und desinteressiert an traditionellen Familienrollen. Die Geschichte endet mit dem plötzlichen Wiederauftauchen ihrer Mutter, das ungelöste Fragen über Abstammung und Schicksal aufwirft, während Ayas beharrlicher Griff nach ihrer Autonomie ungebrochen bleibt.
Als Bella sie zur Dienstmagd zwingt, handelt Aya Zauberunterricht im Austausch für Arbeiten aus, wird jedoch abgewiesen. Unbeirrt erkundet sie heimlich das magische Haus und deckt die Vergangenheit ihrer Vormunde als ehemalige Mitglieder einer Band namens Earwig auf. Sie meistert defensive Zaubersprüche, um magischer Züchtigung zu entgehen, und erschafft einen Fluch, der Bella chaotisch zusätzliche Gliedmaßen wachsen lässt, wodurch deren Herrschaft ins Wanken gerät.
Hinweise auf ihre Vergangenheit tauchen auf – ein Kassettenband und Visionen einer magischen Autojagd aus ihrer Kindheit deuten auf die Verbindung ihrer Mutter zur Band hin. Subtile Parallelen – Bellas Ähnlichkeit, Mandrakes väterliche Fürsorge und ihre gemeinsame Gerissenheit – legen unbestätigte familiäre Bande nahe. Ayas Bündnisse mit Custard, einem treuen Freund, und Thomas, einem schlauen sprechenden Kater, geben ihr Halt inmitten des Chaos.
Ihre unermüdliche Neugier treibt sie an, Hausgeheimnisse aufzudecken und die Kontrolle über das magische Reich zu ergreifen, doch ihr Wesen bleibt unverändert: schlau, trotzig und desinteressiert an traditionellen Familienrollen. Die Geschichte endet mit dem plötzlichen Wiederauftauchen ihrer Mutter, das ungelöste Fragen über Abstammung und Schicksal aufwirft, während Ayas beharrlicher Griff nach ihrer Autonomie ungebrochen bleibt.
Titel
Aya
Besetzung
- Zoe Durakovićdatabase_lang_german
- Élina Solomondatabase_lang_french
- Isabel Queirósdatabase_lang_portuguese