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A. Frankensteiner ist ein deutscher Mittelschul-Tennisspieler, der Deutschland im U-17-Weltcup vertritt. Der 13-14-jährige Drittklässler ist 194 cm groß und wiegt 86 kg, mit einer körperlichen Erscheinung, die älter wirkt als sein Alter, ergänzt durch stacheliges braunes Haar. Sein mechanischer Spielstil und seine Präzision brachten ihm den Spitznamen "Cyborg" ein.

Trotz seiner roboterhaften Art auf dem Platz zeigt er während der Spiele emotionale Ausdruckskraft. Seine imposante Statur und häufige Stille führen oft zu anfänglichen Missverständnissen, doch er ist von herzlicher Natur und hat eine besondere Zuneigung zu Tieren. Seine Lächeln während des Spiels, manchmal als einschüchternd empfunden, entspringen eigentlich unschuldigem Glück. Zu seinen täglichen Gewohnheiten gehört die Patrouille nach verdächtigen Personen, und er zeigt Fähigkeiten in Stickerei, Maschinenreparatur und Objektsuche. Seine Hobbys und Vorlieben umfassen den Genuss von Schneeballen und Baumkuchen, die Vorliebe für die Farbe Gelb, das Lesen von Grimms Märchen und den Wunsch nach einem Hunde-Modell-Roboter.

Im Vor-Weltcup-Ausstellungsspiel spielte er mit dem Profi Jürgen Borisovich Volk gegen Japans Seiichi Yukimura und Kazuya Tokugawa. Während dieses Spiels identifizierte er Schwächen in Tokugawas "Schwarzes Loch"-Technik, indem er Lücken zwischen den Schlägen anvisierte und diese Öffnungen mit seiner Präzision ausnutzte, um zum 6-3-Sieg Deutschlands beizutragen. Volk gab gelegentlich Ratschläge und korrigierte seine Beobachtungen und Strategien.

Sein Tennisstil ist rechtshändiges Counter-Punching, mit Betonung auf unerbittlichen Returns und strategischer Platzierung der Schläge. Er verwendet den Yonex Ultimatum Rd Ti 50-Schläger und trägt Prince Claymaster-Schuhe. Zu seinen wichtigsten Stärken gehören eine blitzschnelle analytische Sicht und außergewöhnliche Ballkontrolle, die minimale Abweichungen in der Schlaggenauigkeit ermöglicht, demonstriert durch Schüsse durch enge Öffnungen in fortgeschrittenen Techniken. Sein Spiel erfordert manchmal externe Analysen von Teamkollegen wie Volk, um komplexe Gegnerstrategien vollständig zu verstehen.

Hintergrundnotizen zeigen, dass er im Alter von vier Jahren einen Roboter baute, was seine Geschicklichkeit und analytischen Fähigkeiten unterstreicht. Er unterrichtet seinen Teamkollegen Kunimitsu Tezuka in Deutsch und hält sich strikt an Deutschlands rigoroses Trainingsprogramm, das Beinkraft als grundlegend betont und eigenmächtiges Selbsttraining zugunsten disziplinierter Gruppensessions verbietet.
Titel
A. Frankensteiner
Besetzung
  • Ryūnosuke Watanukidatabase_lang_japanese