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Elmar Siegfried ist ein 14-jähriger deutscher Mittelschul-Tennisvertreter und Schlüssel-Doppelspieler für das deutsche U-17-Weltcup-Team. Mit einer Größe von 170 cm und einem Gewicht von 59 kg hat er blonde Haare, die oft mit einem roten Haargummi zusammengebunden sind, sowie eine Mischung aus weiblichen und männlichen Gesichtszügen. Seine Blutgruppe ist B, und er spielt rechtshändig mit einem Serve-and-Volley-Stil, wobei er Babolat V-PRO ALL COURT STYLE BR-Schuhe und einen YONEX SUPER RQ Ti 800 PRO-Schläger verwendet.

Siegfried zeigt eine aggressive, stolze Persönlichkeit, mischt sich häufig in verbale Auseinandersetzungen ein und verachtet Gegner. Er hegt einen intensiven Nationalstolz und reagiert schlecht auf Niederlagen, was sich darin zeigt, dass er nach einer Vor-Weltcup-Niederlage Fuji die Hand verweigerte. Er provoziert ständig Konflikte mit Kunimitsu Tezuka, den er als Rivalen betrachtet und wegen dessen nicht-deutscher Herkunft kritisiert. Allerdings respektiert er seinen Doppelpartner Michael Bismarck und folgt dessen Anweisungen während der Spiele.

Seine Tennisfähigkeiten konzentrieren sich darauf, die Schwächen und schlechten Gewohnheiten der Gegner durch scharfe Beobachtungsgabe auszunutzen. In einem Vor-Weltcup-Show-Doppel mit Bismarck gegen Japans Duke Watanabe und Shusuke Fuji wurde Siegfried von Dukes „Duke Homerun“ getroffen, der ihn in die Tribüne schleuderte. Auf Bismarcks Anweisung hin pausierte er kurz, kehrte aber später zurück. Er analysierte die Tendenzen der Gegner, um Fujis „Hollyhock Blizzard“ zu kontern und Dukes Power-Shots einzuschränken. Trotz dieser Bemühungen verlor Deutschland mit 5-7, woraufhin Siegfried Rache „hundertfach“ schwor.

Nach dieser Niederlage erreichte Siegfried „Teni Muhou no Kiwami“, einen Zustand, der die Angst vor Niederlagen und den Siegeswillen transzendiert, was seine Konzentration und Energieeffizienz während des Spiels steigerte. Er nutzte diese Fähigkeit, um seinen Teamkollegen A. Frankensteiner in einem Trainingsmatch zu besiegen.

Während der U-17-Weltcup-Halbfinale spielte Siegfried erneut mit Bismarck gegen Japans Shuji Tanegashima und Akaya Kirihara. Sie gewannen den ersten Satz mit 7-5, verloren aber die nächsten beiden Sätze im Tiebreak (6-7, 6-7), was zu Deutschlands Gesamthalbfinalniederlage beitrug.

Außerhalb des Platzes genießt Siegfried Tischlerei und Gummibärchen, außer denen in Reifenform. Zu seinen Hobbys gehört es, Gegner in Streitgesprächen verbal zu demütigen, und er besucht häufig Weihnachtsmärkte. Er sucht eine Freundin und lebt nach dem Motto „Viel Feind, viel Ehr“. Seine täglichen Routinen während Turnieren umfassen Spaziergänge und das Provozieren von Tezuka.

Bemerkenswerte Beziehungen umfassen seine Dynamik mit Bismarck, geprägt von gegenseitigem Vertrauen und spielerischem Necken, sowie seine intensive Rivalität mit Tezuka, den er wegen dessen japanischer Herkunft im deutschen Team ins Visier nimmt. Siegfried interagierte auch mit Deutschlands Strategen Q.P. und wies Tezukas Einblicke über japanische Spieler vor dem Spiel zurück.
Titel
Elmar Siegfried
Besetzung
  • Chiharu Sawashirodatabase_lang_japanese