Anime-Übersicht: Aggretsuko
entry_text
Haida, eine Tüpfelhyäne in der Buchhaltungsabteilung der Carrier Man Trading Co., Ltd., bewegt sich als zurückhaltender Introvertierter in der Unternehmenswelt, der unerwiderte Gefühle für seine Kollegin Retsuko hegt. Sein markantes Erscheinungsbild kombiniert graubraunes Fell mit einer dunkelgrauen Schnauze, die von blassen Flecken übersät ist, haselnussbraunen Augen und einem auffälligen Unterbiss. Im Beruf trägt er ein weißes Hemd, eine rote Krawatte, schwarze Anzughosen und braune Lederschuhe, während er in seiner Freizeit ein rot-schwarz gestreiftes T-Shirt unter einer schwarzen Lederjacke mit Jeans und Stiefeln trägt.
Unter seiner reservierten Fassade verbirgt sich eine Persönlichkeit, die von neurotischen Tendenzen, sozialer Ängstlichkeit und chronischer Unentschlossenheit geprägt ist – ein Erbe seines dominanten Vaters, des konservativen Politikers Juzo Haida, dessen strenge Erwartungen sein Selbstvertrauen untergruben. Diese Erziehung führte dazu, dass Haida eher den Urteilen anderer folgt, als seine eigenen Wünsche zu äußern. Doch seine Loyalität zeigt sich in entscheidenden Momenten, wie wenn er Retsuko vor einem Stalker schützt oder den rauen Rat seiner Freundin Fenneko trotz gelegentlicher Reibungen erträgt.
Romantische Trägheit prägt einen Großteil seines Weges: Jahre des stillen Schwärmens für Retsuko, gespickt mit gescheiterten Geständnissen und einer kurzen Romanze mit Inui. Eine selbstzerstörerische Spirale nach einer Abweisung führt ihn ins Krankenhaus, doch allmählich findet er Entschlossenheit: Später gesteht er Retsuko seine Gefühle inmitten ihrer eigenen Krise, was eine instabile, aber transformative Beziehung entfacht. Weitere Prüfungen – Jobverlust nach Betrug in der Firma, Obdachlosigkeit und Spielsucht – testen ihre Bindung, bis Retsuko eingreift. Zusammenleben und Begegnungen mit Shikabane, einer abgebrühten Gamerin, zwingen Haida, sich mit seinem Privileg und gesellschaftlichem Druck auseinanderzusetzen.
Sein Wachstum gipfelt darin, dass er den Elitismus seiner Familie hinterfragt, sich gegen seinen Vater stellt, um Retsukos politische Ambitionen zu unterstützen, und ihre Death-Metal-Persönlichkeit akzeptiert. Ihre spätere Heirat krönt seine Entwicklung vom zögerlichen Mitläufer zum selbstbewussten Partner.
Die Familiengeschichte offenbart tiefere Brüche: Im Schatten seines Bruders Jiro, der als politischer Erbe ihres Vaters aufgebaut wurde, rebellierte Haida durch Punkmusik – ein Widerspruch zu Juzos Image. Diese Leidenschaft wird später zur Brücke zu Retsuko, die er zunächst für ihre ungezwungenen Momente abseits der Büroetiquette bewunderte.
Haidas Entwicklung vereint Zerbrechlichkeit mit Resilienz und zeichnet einen Weg von Unsicherheit zu Selbstbestimmung. Seine Beziehungen zu Retsuko und Fenneko spiegeln seine Stolpersteine und Fortschritte wider und formen letztlich eine Erzählung von Loyalität, Selbstfindung und schwer erkämpfter emotionaler Reife.
Unter seiner reservierten Fassade verbirgt sich eine Persönlichkeit, die von neurotischen Tendenzen, sozialer Ängstlichkeit und chronischer Unentschlossenheit geprägt ist – ein Erbe seines dominanten Vaters, des konservativen Politikers Juzo Haida, dessen strenge Erwartungen sein Selbstvertrauen untergruben. Diese Erziehung führte dazu, dass Haida eher den Urteilen anderer folgt, als seine eigenen Wünsche zu äußern. Doch seine Loyalität zeigt sich in entscheidenden Momenten, wie wenn er Retsuko vor einem Stalker schützt oder den rauen Rat seiner Freundin Fenneko trotz gelegentlicher Reibungen erträgt.
Romantische Trägheit prägt einen Großteil seines Weges: Jahre des stillen Schwärmens für Retsuko, gespickt mit gescheiterten Geständnissen und einer kurzen Romanze mit Inui. Eine selbstzerstörerische Spirale nach einer Abweisung führt ihn ins Krankenhaus, doch allmählich findet er Entschlossenheit: Später gesteht er Retsuko seine Gefühle inmitten ihrer eigenen Krise, was eine instabile, aber transformative Beziehung entfacht. Weitere Prüfungen – Jobverlust nach Betrug in der Firma, Obdachlosigkeit und Spielsucht – testen ihre Bindung, bis Retsuko eingreift. Zusammenleben und Begegnungen mit Shikabane, einer abgebrühten Gamerin, zwingen Haida, sich mit seinem Privileg und gesellschaftlichem Druck auseinanderzusetzen.
Sein Wachstum gipfelt darin, dass er den Elitismus seiner Familie hinterfragt, sich gegen seinen Vater stellt, um Retsukos politische Ambitionen zu unterstützen, und ihre Death-Metal-Persönlichkeit akzeptiert. Ihre spätere Heirat krönt seine Entwicklung vom zögerlichen Mitläufer zum selbstbewussten Partner.
Die Familiengeschichte offenbart tiefere Brüche: Im Schatten seines Bruders Jiro, der als politischer Erbe ihres Vaters aufgebaut wurde, rebellierte Haida durch Punkmusik – ein Widerspruch zu Juzos Image. Diese Leidenschaft wird später zur Brücke zu Retsuko, die er zunächst für ihre ungezwungenen Momente abseits der Büroetiquette bewunderte.
Haidas Entwicklung vereint Zerbrechlichkeit mit Resilienz und zeichnet einen Weg von Unsicherheit zu Selbstbestimmung. Seine Beziehungen zu Retsuko und Fenneko spiegeln seine Stolpersteine und Fortschritte wider und formen letztlich eine Erzählung von Loyalität, Selbstfindung und schwer erkämpfter emotionaler Reife.
Titel
Haida
Besetzung
- Ben Diskindatabase_lang_english
- Jorge Saudinósdatabase_lang_spanish
- Shingo Katoudatabase_lang_japanese
- Diego Marquesdatabase_lang_portuguese