Anime-Übersicht: Is the order a rabbit??
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Midori Aoyama, die unter dem Pseudonym „Blue Mountain“ schreibt, bewahrt eine jugendliche Ausstrahlung mit sandblonden Locken, azurblauen Augen und einem markanten Outfit aus weißem Hemd, dunkelblauem Kleid und hellblauem Schal. Ihre ruhige Art verbirgt eine verspielte Neugier, die sich gelegentlich in neckischen Blicken unter ihren Rock äußert, die sie als Beobachtungsforschung bezeichnet.
Angeregt durch Chino Kafūs Großvater, den Besitzer des Rabbit House, begann sie in der Highschool zu schreiben – mit einem geschenkten Füllfederhalter, einem Zeichen der Mentorschaft, der ihr Debütroman *Der Barista, der zum Kaninchen wurde* entstehen ließ. Diese fiktionalisierte Version der Geschichte des Rabbit House spann Humor aus der scherzhaften Bemerkung des Besitzers, er würde sich in finanziellen Nöten in ein Kaninchen verwandeln. Später inspirierte Syaro Kirima, eine Barista bei Ama Usa An, ihren actionlastigen Roman *Caffeine Fighter*.
Ein kreatives Tief folgte dem Verlust ihres geliebten Füllers, das sie zu einem Teilzeitjob im Rabbit House führte, wo Chino sie unterstützte. Die Wiederbeschaffung des Stifts, ermöglicht durch Tippy – ein Kaninchen, das vom Geist ihres verstorbenen Mentors bewohnt wird – entfachte ihre Leidenschaft neu. Zunächst ahnungslos über Tippys Verbindung zu Chinos Großvater, fügte sie die Wahrheit durch häufige Besuche zusammen.
Aufgewachsen in der Stadt der Hundert Brücken und des Lichts, besuchte sie mit ihrem Vater oft das Royal Cats Café, bevor sie nach dem Scheitern einer lokalen Prüfung in die Stadt der Holzhäuser zog. Dort trat sie dem Literaturclub bei, driftete aber in andere Clubs ab, wo sie ungefragte, doch scharfsinnige Ratschläge gab, die ihr den Spitznamen „Miss Emerald“ einbrachten. Wegbegleiter wie Rize Tedeza und Syaro Kirima kreuzten ihren Weg, während Maya Jōga sie scherzhaft „Blue Bloomers“ nannte.
Nach ihrer Erholung balancierte sie Schreiben und Bartätigkeit im Rabbit House, wobei sie Inspiration aus dem Alltag zog. Ihre *Phantom Thief Lapin*-Reihe, lose basierend auf Syaro, wurde später ein Anime-Erfolg. Trotz ihres Rufs als Schussel verstand sie es, sich gekonnt in ihre Umgebung einzufügen und reale Begegnungen in Geschichten zu verwandeln.
Das Pseudonym „Blue Mountain“ spiegelt ihren Nachnamen „Aoyama“ wider – eine bewusste Redundanz. Ihr kreativer Fluss hing stets von diesem speziellen Füllfederhalter ab, der ihre Verbindung zu Chinos Großvater symbolisierte – eine Figur, die sie zutiefst bewunderte und mit der sie sich sehnlichst wiedervereinen wollte, selbst als ihre Karriere und persönliche Entwicklung sich im Kreis der Rabbit House-Gemeinschaft entfaltete.
Angeregt durch Chino Kafūs Großvater, den Besitzer des Rabbit House, begann sie in der Highschool zu schreiben – mit einem geschenkten Füllfederhalter, einem Zeichen der Mentorschaft, der ihr Debütroman *Der Barista, der zum Kaninchen wurde* entstehen ließ. Diese fiktionalisierte Version der Geschichte des Rabbit House spann Humor aus der scherzhaften Bemerkung des Besitzers, er würde sich in finanziellen Nöten in ein Kaninchen verwandeln. Später inspirierte Syaro Kirima, eine Barista bei Ama Usa An, ihren actionlastigen Roman *Caffeine Fighter*.
Ein kreatives Tief folgte dem Verlust ihres geliebten Füllers, das sie zu einem Teilzeitjob im Rabbit House führte, wo Chino sie unterstützte. Die Wiederbeschaffung des Stifts, ermöglicht durch Tippy – ein Kaninchen, das vom Geist ihres verstorbenen Mentors bewohnt wird – entfachte ihre Leidenschaft neu. Zunächst ahnungslos über Tippys Verbindung zu Chinos Großvater, fügte sie die Wahrheit durch häufige Besuche zusammen.
Aufgewachsen in der Stadt der Hundert Brücken und des Lichts, besuchte sie mit ihrem Vater oft das Royal Cats Café, bevor sie nach dem Scheitern einer lokalen Prüfung in die Stadt der Holzhäuser zog. Dort trat sie dem Literaturclub bei, driftete aber in andere Clubs ab, wo sie ungefragte, doch scharfsinnige Ratschläge gab, die ihr den Spitznamen „Miss Emerald“ einbrachten. Wegbegleiter wie Rize Tedeza und Syaro Kirima kreuzten ihren Weg, während Maya Jōga sie scherzhaft „Blue Bloomers“ nannte.
Nach ihrer Erholung balancierte sie Schreiben und Bartätigkeit im Rabbit House, wobei sie Inspiration aus dem Alltag zog. Ihre *Phantom Thief Lapin*-Reihe, lose basierend auf Syaro, wurde später ein Anime-Erfolg. Trotz ihres Rufs als Schussel verstand sie es, sich gekonnt in ihre Umgebung einzufügen und reale Begegnungen in Geschichten zu verwandeln.
Das Pseudonym „Blue Mountain“ spiegelt ihren Nachnamen „Aoyama“ wider – eine bewusste Redundanz. Ihr kreativer Fluss hing stets von diesem speziellen Füllfederhalter ab, der ihre Verbindung zu Chinos Großvater symbolisierte – eine Figur, die sie zutiefst bewunderte und mit der sie sich sehnlichst wiedervereinen wollte, selbst als ihre Karriere und persönliche Entwicklung sich im Kreis der Rabbit House-Gemeinschaft entfaltete.
Titel
Blue Mountain Aoyama
Besetzung
- Saori Hayamidatabase_lang_japanese