Anime-Übersicht: March comes in like a lion
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Raidō Fujimoto, ein 54-jähriger professioneller Shōgi-Spieler aus der Präfektur Kagoshima, erregt zunächst als fünffacher Drachenkönig Aufmerksamkeit, der acht Jahre lang regierte. Sein schroffer, unverfrorener Stil prallt mit unerwarteter Zärtlichkeit gegenüber Schützlingen wie Rei Kiriyama zusammen, die sich in unbeholfenen Zuneigungsbekundungen äußert. Obwohl mental zäh und scharfzüngig, weist er taktische Schwächen auf – Anfälligkeit für Schmeicheleien und seltene, aber eklatante Fehlkalkulationen im Spiel, sogenannte „unglaubliche Patzer“, die seine strategische Dominanz untergraben.
Karriererückschläge prägen seinen Weg: den Verlust des Drachenkönig-Titels an Dobashi, gefolgt von einer entscheidenden Dreipunktniederlage gegen Tsuchihashi. Ein entscheidender Zusammenstoß mit Rei offenbart seinen Hochmut, als eine übermütige Fehleinschätzung ihn dazu zwingt, ihr Spiel zu unterbrechen, bis Rei einem persönlichen Versprechen zustimmt, das die Kawamoto-Schwestern betrifft – eine Verquickung von Sturheit und aufdringlicher Neugier.
Verheiratet und Vater zweier Töchter, kommen seine außerehelichen Verfehlungen nach den Titelverlusten ans Licht, was nur familiäre Missbilligung nach sich zieht. Widersprüche kennzeichnen sein persönliches Verhalten – barsch, aber zeitweise fürsorglich, indem er den Kawamoto-Schwestern Ratschläge zu regionalen Bräuchen wie Sanddampfbädern oder durchdachten Geschenkauswahl gibt.
Interaktionen mit Kollegen enthüllen weitere Facetten seiner Persönlichkeit. Während er einen kritischen Wettkampf zwischen Shimada und Sōya kommentiert, übersieht er eine Schlüsselstrategie, die Rei erkennt – ein Beispiel für die Kluft zwischen seiner erfahrenen Analyse und Reis instinktiver Brillanz. Solche Momente markieren seinen Wandel von einer Shōgi-Autorität zu einem Veteranen, der den Aufstieg neuer Talente miterlebt.
Sein Werdegang kreist um ungelöste Dualitäten: Ambition kollidiert mit Selbstsabotage, strenge Mentorschaft steht kleinlicher Sturheit gegenüber. Zwar durch Niederlagen gedemütigt, bleibt er eine beständige, komplexe Figur – weder gänzlich geschwächt noch geläutert, stets balancierend zwischen Schroffheit und flackernder Güte.
Karriererückschläge prägen seinen Weg: den Verlust des Drachenkönig-Titels an Dobashi, gefolgt von einer entscheidenden Dreipunktniederlage gegen Tsuchihashi. Ein entscheidender Zusammenstoß mit Rei offenbart seinen Hochmut, als eine übermütige Fehleinschätzung ihn dazu zwingt, ihr Spiel zu unterbrechen, bis Rei einem persönlichen Versprechen zustimmt, das die Kawamoto-Schwestern betrifft – eine Verquickung von Sturheit und aufdringlicher Neugier.
Verheiratet und Vater zweier Töchter, kommen seine außerehelichen Verfehlungen nach den Titelverlusten ans Licht, was nur familiäre Missbilligung nach sich zieht. Widersprüche kennzeichnen sein persönliches Verhalten – barsch, aber zeitweise fürsorglich, indem er den Kawamoto-Schwestern Ratschläge zu regionalen Bräuchen wie Sanddampfbädern oder durchdachten Geschenkauswahl gibt.
Interaktionen mit Kollegen enthüllen weitere Facetten seiner Persönlichkeit. Während er einen kritischen Wettkampf zwischen Shimada und Sōya kommentiert, übersieht er eine Schlüsselstrategie, die Rei erkennt – ein Beispiel für die Kluft zwischen seiner erfahrenen Analyse und Reis instinktiver Brillanz. Solche Momente markieren seinen Wandel von einer Shōgi-Autorität zu einem Veteranen, der den Aufstieg neuer Talente miterlebt.
Sein Werdegang kreist um ungelöste Dualitäten: Ambition kollidiert mit Selbstsabotage, strenge Mentorschaft steht kleinlicher Sturheit gegenüber. Zwar durch Niederlagen gedemütigt, bleibt er eine beständige, komplexe Figur – weder gänzlich geschwächt noch geläutert, stets balancierend zwischen Schroffheit und flackernder Güte.
Titel
Raidō Fujimoto
Besetzung
- Akio Ohtsukadatabase_lang_japanese