Anime-Übersicht: Concrete Revolutio: The Last Song
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Jirō Hitoyoshi, ein Waise mysteriöser Herkunft, geboren im 20. Jahr der Shinka-Ära, wurde von Professor Magotake Hitoyoshi adoptiert. In dem Glauben aufgezogen, ein Mensch zu sein, kam seine latente Identität als übermenschliches Wesen allmählich zum Vorschein. Sein linker Arm besitzt die Fähigkeit, purpurrote Flammen zu beschwören und zu befehligen, die durch drei Siegel gebändigt werden, die diese Kraft regulieren. Jedes gelöste Siegel verstärkt seine Stärke, birgt jedoch das Risiko eines Kontrollverlusts, was das Eingreifen seiner Jugendfreundin Emi Kino erforderlich macht, um sie erneut zu versiegeln.
Ursprünglich war er Agent des Übermenschen-Büros, das sich der Verfolgung und dem Schutz von Übermenschen unter einem strengen Moralkodex widmete. Doch seine Loyalität zerbrach, als er die geheimen Agenden und ethischen Verfehlungen der Organisation aufdeckte. Dieser Bruch fiel mit der Enthüllung seiner wahren Natur als dimensionsüberschreitendes Kaiju zusammen, dessen feurige Fähigkeiten auf dieser außerirdischen Abstammung beruhen.
Nachdem er das Büro verließ, wurde er zum Vigilanten, um dessen autoritären Griff zu bekämpfen. Ein entscheidender Moment kam, als Daishi Akita und zwei Kameraden ein Heldhaftes Opfer brachten, um sich mit ihm zu vereinen und seine unkontrollierbaren Kräfte zu stabilisieren. Diese Fusion löste seine abstrakte Apotheose aus und verwandelte ihn in eine energiebasierte Verkörperung des Übermenschlichen, nachdem alle Begrenzer abgeworfen wurden – ein Urzustand, der einem anthropomorphen nuklearen Kataklysmus gleicht.
Zentrale Beziehungen prägen seinen Weg: eine belastete Bindung zu Emi Kino, deren unausgesprochene Zuneigung seine Menschlichkeit verankert, und seine Ahnungslosigkeit gegenüber der Bewunderung des Magischen Mädchens Kikko Hoshino. Seine moralische Entwicklung führt zu Allianzen mit ehemaligen Feinden wie dem Androiden-Detektiv Raito Shiba, was starre Gerechtigkeitsvorstellungen herausfordert.
Optisch trägt er lila Haare und goldene Augen, sein linker Arm ist bandagiert und mit mechanischen Verbesserungen versehen. Ein rotes Halstuch verweist auf Sentai-Ikonografie, während sein sich verwandelndes Fahrzeug, Equus, sowohl Transportmittel als auch Kampfmecha ist. Sein Name – eine Kombination aus „Mensch“ (人) und „Glück“ (吉) – spiegelt seinen Idealismus wider, kontrastiert mit seiner Naivität und ethischen Reifung.
Nicht-lineare Erzählstränge verfolgen seine inneren Kämpfe und Schlachten, insbesondere während der Shinka-Jahre 41-46, und enthüllen Kollateralschäden von Büro-Missionen sowie seinen Aufstieg als widerständisches Symbol gegen systemischen Verfall. Sein Vermächtnis bleibt ein Zeugnis der Widerstandsfähigkeit, das persönliches Opfer mit gesellschaftlicher Kritik verwebt.
Ursprünglich war er Agent des Übermenschen-Büros, das sich der Verfolgung und dem Schutz von Übermenschen unter einem strengen Moralkodex widmete. Doch seine Loyalität zerbrach, als er die geheimen Agenden und ethischen Verfehlungen der Organisation aufdeckte. Dieser Bruch fiel mit der Enthüllung seiner wahren Natur als dimensionsüberschreitendes Kaiju zusammen, dessen feurige Fähigkeiten auf dieser außerirdischen Abstammung beruhen.
Nachdem er das Büro verließ, wurde er zum Vigilanten, um dessen autoritären Griff zu bekämpfen. Ein entscheidender Moment kam, als Daishi Akita und zwei Kameraden ein Heldhaftes Opfer brachten, um sich mit ihm zu vereinen und seine unkontrollierbaren Kräfte zu stabilisieren. Diese Fusion löste seine abstrakte Apotheose aus und verwandelte ihn in eine energiebasierte Verkörperung des Übermenschlichen, nachdem alle Begrenzer abgeworfen wurden – ein Urzustand, der einem anthropomorphen nuklearen Kataklysmus gleicht.
Zentrale Beziehungen prägen seinen Weg: eine belastete Bindung zu Emi Kino, deren unausgesprochene Zuneigung seine Menschlichkeit verankert, und seine Ahnungslosigkeit gegenüber der Bewunderung des Magischen Mädchens Kikko Hoshino. Seine moralische Entwicklung führt zu Allianzen mit ehemaligen Feinden wie dem Androiden-Detektiv Raito Shiba, was starre Gerechtigkeitsvorstellungen herausfordert.
Optisch trägt er lila Haare und goldene Augen, sein linker Arm ist bandagiert und mit mechanischen Verbesserungen versehen. Ein rotes Halstuch verweist auf Sentai-Ikonografie, während sein sich verwandelndes Fahrzeug, Equus, sowohl Transportmittel als auch Kampfmecha ist. Sein Name – eine Kombination aus „Mensch“ (人) und „Glück“ (吉) – spiegelt seinen Idealismus wider, kontrastiert mit seiner Naivität und ethischen Reifung.
Nicht-lineare Erzählstränge verfolgen seine inneren Kämpfe und Schlachten, insbesondere während der Shinka-Jahre 41-46, und enthüllen Kollateralschäden von Büro-Missionen sowie seinen Aufstieg als widerständisches Symbol gegen systemischen Verfall. Sein Vermächtnis bleibt ein Zeugnis der Widerstandsfähigkeit, das persönliches Opfer mit gesellschaftlicher Kritik verwebt.
Titel
Jirō Hitoyoshi
Besetzung
- Kaito Ishikawadatabase_lang_japanese