Anime-Übersicht: 12-Sai: Chiccha na Mune no Tokimeki Second Season
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Kazuma Hiyama verbirgt tiefere Komplexität hinter seiner Rebellenfassade und hüllt echte Gefühle in impulsive Streiche und scharfe Bemerkungen. Als Anführer einer Gruppe, die Klassenkameraden – besonders Yui Aoi – neckt, lässt sich sein Verhalten auf ein Kindheitserlebnis zurückführen: Er sah Yuis Tränen während eines Muttertags-Events nach der Abwesenheit ihrer Mutter, gefolgt von Marin Oguras Warnung, das Thema nicht anzusprechen. Gereizt von Yuis daraufhin erzwungenem Lächeln, fuhr er sie an und forderte sie auf, die Maske fallen zu lassen, doch unter seiner rauen Schale verbarg sich eine verborgene Zärtlichkeit.
Ein Wendepunkt kommt, als er Yui hilft, das Halsband ihrer Mutter zurückzubekommen, was gegenseitige Ehrlichkeit und eine zarte Romanze auslöst. Diese Tat mildert seine Schroffheit und zeigt eine beschützende, aufrichtige Seite, auch wenn er mit Yuis Gefühlen hadert – deutlich in Konflikten über ihre Bindung zu Inaba Mikami, einer Rivalin aus der Nachhilfeschule.
Kazumas undefinierte Familiengeschichte, geprägt von einer abwesenden Mutter, steht im Kontrast zur Symbolik seines Namens: „Hiyama“ vereint *hinoki* (Zypresse) und „Berg“, was standhafte Resilienz spiegelt, während „Kazuma“ („eins“ und „aufsteigen“) auf ungenutztes Streben hindeutet. Seine kreidig braunen Haare, dunkelvioletten Augen und von Rabbit Panda inspirierten Outfits zeigen eine Mischung aus verspieltem Unfug und verhüllter Verletzlichkeit. Seine Entwicklung vom Klassenclown zum hingebungsvollen Partner verwebt jugendliche Herausforderungen – Eifersucht, Missverständnisse, die Suche nach familiärer Akzeptanz – mit allmählicher Reife, die komödiantische Trotzigkeit und stilles emotionales Wachstum in Balance hält.
Ein Wendepunkt kommt, als er Yui hilft, das Halsband ihrer Mutter zurückzubekommen, was gegenseitige Ehrlichkeit und eine zarte Romanze auslöst. Diese Tat mildert seine Schroffheit und zeigt eine beschützende, aufrichtige Seite, auch wenn er mit Yuis Gefühlen hadert – deutlich in Konflikten über ihre Bindung zu Inaba Mikami, einer Rivalin aus der Nachhilfeschule.
Kazumas undefinierte Familiengeschichte, geprägt von einer abwesenden Mutter, steht im Kontrast zur Symbolik seines Namens: „Hiyama“ vereint *hinoki* (Zypresse) und „Berg“, was standhafte Resilienz spiegelt, während „Kazuma“ („eins“ und „aufsteigen“) auf ungenutztes Streben hindeutet. Seine kreidig braunen Haare, dunkelvioletten Augen und von Rabbit Panda inspirierten Outfits zeigen eine Mischung aus verspieltem Unfug und verhüllter Verletzlichkeit. Seine Entwicklung vom Klassenclown zum hingebungsvollen Partner verwebt jugendliche Herausforderungen – Eifersucht, Missverständnisse, die Suche nach familiärer Akzeptanz – mit allmählicher Reife, die komödiantische Trotzigkeit und stilles emotionales Wachstum in Balance hält.
Titel
Kazuma Hiyama
Besetzung
- Shun Horiedatabase_lang_japanese