Anime-Übersicht: Black Jack: Capital Transfer To Heian
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Pinoko begann ihre Existenz als teratoides Zystom – ein parasitärer Zwilling, der achtzehn Jahre lang unbemerkt im Bauch ihrer Schwester wuchs. Während einer chirurgischen Entfernung entdeckte der nicht lizenzierte Chirurg Black Jack, dass das Zystom funktionierende Organe, ein Nervensystem und ein entwickeltes Gehirn besaß. Er verpflanzte diese in einen künstlichen Körper, der einem jungen Mädchen nachempfunden war, und nannte sie Pinoko in Anlehnung an Pinocchio. Obwohl ihre synthetische Form stets kindlich bleibt, behauptet sie, erwachsen zu sein, und verweist auf ihre Jahre bewusster Wahrnehmung, während sie in ihrer Schwester eingebettet war.
Ihr Wesen vereint unerschütterliche Loyalität, pragmatische Einfallsreichtum und verspielte Impulsivität. Sie erledigt häusliche Aufgaben, assistiert Black Jack bei Operationen und erklärt offen ihre romantische Zuneigung zu ihm, wobei sie behauptet, mit ihm verheiratet zu sein. Sie besteht auf ihre Reife und reagiert gereizt, wenn sie als Kind bezeichnet oder fälschlicherweise für seine Tochter gehalten wird. Ihre Ausbrüche sind oft von dem exzentrischen Ausruf „Acchonburike“ begleitet, was Black Jacks distanzierte Art mit komödiantischer Unberechenbarkeit kontrastiert und ihn gelegentlich emotional verankert.
Die Anpassung an ihren mechanischen Körper erforderte selbstgesteuerten Durchhaltewillen, da sie trotz anfänglicher Einschränkungen Mobilität und Sprache meisterte. Sie hegt Groll gegenüber ihrer biologischen Schwester, die sie nach der Operation verwarf, was ihre Abhängigkeit von Black Jack als einziger Familie festigte. Handlungsstränge behandeln Identitätskämpfe, wie eine Wahnvorstellung, entführt worden zu sein, nachdem sie einen fiktiven Brief falsch interpretierte – eine Krise, die nur durch Black Jacks Eingreifen gelöst wurde. Medizinische Ordeale, darunter Leukämie und traumatische Verletzungen, stellen ihre Zähigkeit weiter auf die Probe.
In Crossover-Episoden mit *Astro Boy*-Geschichten beteiligt sie sich an medizinischen Missionen und schließt flüchtige Allianzen. Ein animierter Kurzfilm zeigt, wie sie Black Jack dabei hilft, eine Großmutter zu behandeln, deren harte finanzielle Forderungen jahrzehntelange Opfer verdecken, um die Krankenhausschulden ihres Sohnes zu begleichen – eine Handlung, die Pinokos nuanciertes Verständnis menschlicher Zerbrechlichkeit trotz ihrer künstlichen Herkunft unterstreicht.
Ihre Darstellung bleibt in allen Adaptionen einheitlich: eine Verschmelzung jugendlicher Vitalität und aufrichtiger Reife, geprägt durch ihre experimentelle Geburt und symbiotische Bindung zu Black Jack. Während sie sich nach körperlichem Wachstum und gesellschaftlicher Anerkennung sehnt, bestätigen ihre Geschichten oft ihre unveränderliche Form und die beständigen Verbindungen, die ihre Existenz verankern.
Ihr Wesen vereint unerschütterliche Loyalität, pragmatische Einfallsreichtum und verspielte Impulsivität. Sie erledigt häusliche Aufgaben, assistiert Black Jack bei Operationen und erklärt offen ihre romantische Zuneigung zu ihm, wobei sie behauptet, mit ihm verheiratet zu sein. Sie besteht auf ihre Reife und reagiert gereizt, wenn sie als Kind bezeichnet oder fälschlicherweise für seine Tochter gehalten wird. Ihre Ausbrüche sind oft von dem exzentrischen Ausruf „Acchonburike“ begleitet, was Black Jacks distanzierte Art mit komödiantischer Unberechenbarkeit kontrastiert und ihn gelegentlich emotional verankert.
Die Anpassung an ihren mechanischen Körper erforderte selbstgesteuerten Durchhaltewillen, da sie trotz anfänglicher Einschränkungen Mobilität und Sprache meisterte. Sie hegt Groll gegenüber ihrer biologischen Schwester, die sie nach der Operation verwarf, was ihre Abhängigkeit von Black Jack als einziger Familie festigte. Handlungsstränge behandeln Identitätskämpfe, wie eine Wahnvorstellung, entführt worden zu sein, nachdem sie einen fiktiven Brief falsch interpretierte – eine Krise, die nur durch Black Jacks Eingreifen gelöst wurde. Medizinische Ordeale, darunter Leukämie und traumatische Verletzungen, stellen ihre Zähigkeit weiter auf die Probe.
In Crossover-Episoden mit *Astro Boy*-Geschichten beteiligt sie sich an medizinischen Missionen und schließt flüchtige Allianzen. Ein animierter Kurzfilm zeigt, wie sie Black Jack dabei hilft, eine Großmutter zu behandeln, deren harte finanzielle Forderungen jahrzehntelange Opfer verdecken, um die Krankenhausschulden ihres Sohnes zu begleichen – eine Handlung, die Pinokos nuanciertes Verständnis menschlicher Zerbrechlichkeit trotz ihrer künstlichen Herkunft unterstreicht.
Ihre Darstellung bleibt in allen Adaptionen einheitlich: eine Verschmelzung jugendlicher Vitalität und aufrichtiger Reife, geprägt durch ihre experimentelle Geburt und symbiotische Bindung zu Black Jack. Während sie sich nach körperlichem Wachstum und gesellschaftlicher Anerkennung sehnt, bestätigen ihre Geschichten oft ihre unveränderliche Form und die beständigen Verbindungen, die ihre Existenz verankern.
Titel
Pinoko
Besetzung
- Diana Borgwardtdatabase_lang_german
- Yuko Mizutanidatabase_lang_japanese