Anime-Übersicht: After School Dice Club
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Midori Ohno fungiert als Klassensprecherin an der Kamogawa North High School, erkennbar an ihrem kinnlangen braunen Haar, das mit einer roten Haarspange fixiert ist, und ihrer ständigen Brille über der Schuluniform. Ihre Persönlichkeit vereint fleißige Hingabe mit strikter Regelbefolgung, was manchmal zu direkter Kritik an anderen führt, doch hegt sie tiefe Fürsorge für Freunde und ein unerschütterliches Engagement für ihren Traum, Brettspieldesignerin zu werden. Um dieses Ziel voranzutreiben, erhält sie eine Sondererlaubnis der Schule für einen Teilzeitjob im Dice Club Game Shop, was zur Gründung des After School Dice Club mit ihren Mitschülerinnen Aya Takayashiki und Miki Takekasa führt.
Ihr Designprozess umfasst die Kreation eigener Brettspiele zwischen Enthusiasmus und Herausforderungen. Die Begegnung mit dem etablierten amerikanischen Designer George erweist sich als entscheidend; seine Kritik an ihrem frühen Prototyp entmutigt sie zunächst, doch sie nutzt das Feedback, um ihr Werk zu verfeinern. Als George sie später einlädt, ein Spiel für den Wettbewerb seines Unternehmens einzureichen, arbeitet Midori mit Aya und Miki zusammen, um eine neue Kreation zu entwickeln und zu testen – was ihren Entschluss festigt, professionelles Design zu verfolgen.
Midori setzt sich mit Selbstzweifeln auseinander, als sie auf Emilia trifft, eine deutsche Austauschschülerin und ebenfalls angehende Designerin. Eingeschüchtert von Emilias Hintergrund und vermeintlichen Vorteilen, zögert Midori, ihre Ambitionen zu teilen. Durch offene Gespräche über ihre Zukunft überwindet sie diese Unsicherheit und erarbeitet gemeinsam konkrete Pläne zur Zielerreichung – was ihr gewachsenes Selbstvertrauen und strategisches Denken zeigt. Ihre Club-Beziehungen vertiefen sich, wenn sie Freunde in Playtests einbindet oder an Reisen wie einem Sommerausflug nach Kanazawa teilnimmt, wo traditionelle japanische Spiele erkundet werden. Dies stärkt ihre Wertschätzung für gemeinsame Erlebnisse und kollektive Kreativität.
Ren Shibusawa, Vizepräsident der Schülervertretung, versucht, sie mit Verweis auf ihre Zusammenarbeit in der Mittelschule zu rekrutieren. Midori lehnt ab und priorisiert ihre Verpflichtungen im Spielgeschäft sowie ihre Designziele über die Schülerratsaktivitäten – ein Beleg für ihre fokussierte Hingabe an ihren Berufsweg. Ihr Nachname „Ohno“ bedeutet „großes/weites Feld“, während ihr Vorname „Midori“ für „Grün“ steht.
Ihr Designprozess umfasst die Kreation eigener Brettspiele zwischen Enthusiasmus und Herausforderungen. Die Begegnung mit dem etablierten amerikanischen Designer George erweist sich als entscheidend; seine Kritik an ihrem frühen Prototyp entmutigt sie zunächst, doch sie nutzt das Feedback, um ihr Werk zu verfeinern. Als George sie später einlädt, ein Spiel für den Wettbewerb seines Unternehmens einzureichen, arbeitet Midori mit Aya und Miki zusammen, um eine neue Kreation zu entwickeln und zu testen – was ihren Entschluss festigt, professionelles Design zu verfolgen.
Midori setzt sich mit Selbstzweifeln auseinander, als sie auf Emilia trifft, eine deutsche Austauschschülerin und ebenfalls angehende Designerin. Eingeschüchtert von Emilias Hintergrund und vermeintlichen Vorteilen, zögert Midori, ihre Ambitionen zu teilen. Durch offene Gespräche über ihre Zukunft überwindet sie diese Unsicherheit und erarbeitet gemeinsam konkrete Pläne zur Zielerreichung – was ihr gewachsenes Selbstvertrauen und strategisches Denken zeigt. Ihre Club-Beziehungen vertiefen sich, wenn sie Freunde in Playtests einbindet oder an Reisen wie einem Sommerausflug nach Kanazawa teilnimmt, wo traditionelle japanische Spiele erkundet werden. Dies stärkt ihre Wertschätzung für gemeinsame Erlebnisse und kollektive Kreativität.
Ren Shibusawa, Vizepräsident der Schülervertretung, versucht, sie mit Verweis auf ihre Zusammenarbeit in der Mittelschule zu rekrutieren. Midori lehnt ab und priorisiert ihre Verpflichtungen im Spielgeschäft sowie ihre Designziele über die Schülerratsaktivitäten – ein Beleg für ihre fokussierte Hingabe an ihren Berufsweg. Ihr Nachname „Ohno“ bedeutet „großes/weites Feld“, während ihr Vorname „Midori“ für „Grün“ steht.
Titel
Midori
Besetzung
- Madeleine Morrisdatabase_lang_english
- Miyu Tomitadatabase_lang_japanese