Anime-Übersicht: Thermae Romae Novae
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Caesar Publius Aelius Hadrianus, bekannt als Hadrian, besteigt als 14. Kaiser Roms den Thron und regiert von 117 bis 138 n. Chr. Als einer der Fünf Guten Kaiser verlagert er den kaiserlichen Fokus von Eroberung auf kulturelle Bereicherung und lenkt Ressourcen in grandiose Infrastruktur, um das Reich zu einen. Unter seiner Schirmherrschaft entstehen öffentliche Bäder, die als Instrumente bürgerlicher Harmonie gedacht sind. Er beauftragt den Architekten Lucius Quintus Modestus mit dem Entwurf dieser Thermen, die er als Schlüssel zur Unterdrückung von Unmut und zur Stärkung des kaiserlichen Zusammenhalts betrachtet.
Als praktischer Herrscher bereist Hadrian entfernte Außenposten, um die Verwaltung zu prüfen und Grenzen zu sichern. Seine Allianz mit Lucius offenbart taktische Klugheit: Die Auftragsvergabe für ein privates Bad in seiner Villa dient einem doppelten Zweck – als Rückzugsort, um Strategien gegen Bedrohungen wie den Bar-Kochba-Aufstand zu entwickeln, und als Prüfstein für Lucius' Erfindungsreichtum. Die Verschmelzung römischer Pracht mit japanischen Badeinnovationen durch den Architekten erwirbt Hadrians Gunst und sichert ihm entscheidende kaiserliche Positionen.
Trauer überschattet Hadrians Herrschaft nach dem Tod eines geliebten Begleiters, was höfische Zwietracht schürt. Geflüster über seine Zuneigung zu Lucius belastet die Ehe des Architekten, doch der Kaiser hält unbeirrt an ihrer Zusammenarbeit fest und lenkt persönliche Prüfungen in ein gemeinsames Streben nach architektonischem Vermächtnis statt emotionalen Verstrickungen.
In Voraussicht des Reiches über seinen Tod hinaus ernennt Hadrian Lucius Aurelius Caesar zum interimistischen Nachfolger, behält den Thron jedoch für Marcus Annius Verus. Seine letzten Augenblicke ereignen sich in den dampfenden Bädern von Baiae, wo er Lucius seine Reue für die Überlastung mit Pflichten gesteht – eine sterbebettliche Geste, die die Risse in Lucius' Ehe heilt.
In verschiedenen Erzählungen vertieft sich Hadrians Persona vom distanzierten Herrscher zu einem Führer, der mit den menschlichen Kosten seiner Ambitionen ringt. Seine Amtszeit bleibt ein Zeugnis der doppelten Macht der Architektur: als Triebkraft kultureller Blüte und als Angelpunkt politischer Einheit.
Als praktischer Herrscher bereist Hadrian entfernte Außenposten, um die Verwaltung zu prüfen und Grenzen zu sichern. Seine Allianz mit Lucius offenbart taktische Klugheit: Die Auftragsvergabe für ein privates Bad in seiner Villa dient einem doppelten Zweck – als Rückzugsort, um Strategien gegen Bedrohungen wie den Bar-Kochba-Aufstand zu entwickeln, und als Prüfstein für Lucius' Erfindungsreichtum. Die Verschmelzung römischer Pracht mit japanischen Badeinnovationen durch den Architekten erwirbt Hadrians Gunst und sichert ihm entscheidende kaiserliche Positionen.
Trauer überschattet Hadrians Herrschaft nach dem Tod eines geliebten Begleiters, was höfische Zwietracht schürt. Geflüster über seine Zuneigung zu Lucius belastet die Ehe des Architekten, doch der Kaiser hält unbeirrt an ihrer Zusammenarbeit fest und lenkt persönliche Prüfungen in ein gemeinsames Streben nach architektonischem Vermächtnis statt emotionalen Verstrickungen.
In Voraussicht des Reiches über seinen Tod hinaus ernennt Hadrian Lucius Aurelius Caesar zum interimistischen Nachfolger, behält den Thron jedoch für Marcus Annius Verus. Seine letzten Augenblicke ereignen sich in den dampfenden Bädern von Baiae, wo er Lucius seine Reue für die Überlastung mit Pflichten gesteht – eine sterbebettliche Geste, die die Risse in Lucius' Ehe heilt.
In verschiedenen Erzählungen vertieft sich Hadrians Persona vom distanzierten Herrscher zu einem Führer, der mit den menschlichen Kosten seiner Ambitionen ringt. Seine Amtszeit bleibt ein Zeugnis der doppelten Macht der Architektur: als Triebkraft kultureller Blüte und als Angelpunkt politischer Einheit.
Titel
Imperatore Adriano
Besetzung
- Alberto Angrisanodatabase_lang_italian