Fanfic: !D Anfang v Ende o: DF [12]!
Kapitel: !D Anfang v Ende o: DF [12]!
Authors Note:<br />
Tja, ich habs doch noch geschafft, so unglaublich das auch klingen mag, und ob es euch gefällt oder nicht, innerhalb der näxsten 2 bis 3 Teile will ich diese Saga zum Abschluss bringen! Koste es was es wolle...<br />
Sollte ich doch noch eine Idee haben es in die Länge zu ziehen, werde ich das tun...<br />
Dieser Teil ist geta-chan (animeMANGA) gewidmet, nen Grund muss ich noch finden *g*. Auf jeden Fall erstmal ein dickes SRY an dich dass ich dich früher (jaja, die alten Zeiten) oft einfach ignoriert habe... *inbedenkzeitverfällt*<br />
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So, jetz geht’s aber los... und wehe es gibt diesmal nicht ein paar kommies mehr! Da reagiere ich allergisch drauf... unter 10 läuft nix, was auch einer der Gründe ist warum ich mir soviel Zeit gelassen habe...<br />
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<b><font color="#000080" size="2">=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Dimicatio Finale \_/]=</font></b><br />
© em2 © www.final-ranma.de (V.2.0)<br />
(Alle Rechte an Ranma ½ unterliegen Rumiko Takashi etc.)<br />
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<u><font color="#000080">Kapitel 12: Kämpfer und andere Geschichten</font></u><br />
(Diesen Teil widme ich einer gewissen geta-chan weil sie es geschafft hat dAvE innerhalb von 2 Tagen durchzulesen...)<br />
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"Du hast schon Bekanntschaft mit ihm gemacht... Als ob er meinte er könnte sich meinen Gedanken entziehen... Dich einfach kontaktieren, aus meinem Bann reißen, wenn auch nur kurz. Ja, er war es der dich vor mir gewarnt hat, er, der Drachenkaiser des Blaukalten Schwertes... Seinem Schwert verdanke ich die Narbe, weist du? Ich verfluche es..." Nobuo setzte sich auf den Rand des Vorsprungs, und stierte grimmig in die Tiefe. "Und deshalb muss ich Rache nehmen... Ihm eins Auswischen, und du, als letzte der Ère-Ahnor, dem Volk das er einst so naiv vergöttert hatte, noch mehr, du als die Nachfahrin derer, die er einst liebte, bist einfach perfekt dafür... <br />
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Das Gleichgewicht auf diesem Planeten wird zerstört... Er wird nicht widerstehen können und dir helfen wollen, und dann, eine Falle. Er wird erzittern, genau wie ich es voraussehe. Denn obschon er so mächtig ist, er muss einfach klein beigeben. Denn er ist nicht der einzige der noch lebt, nein, und er ist auch nicht der mächtigste. Vielleicht war er es einmal, aber auch er muss altern." Sein Gespräch mit Akane entwickelte sich so langsam in einen Monolog, was sie allerdings nicht weiter störte. Sie war immer noch viel zu betört von der Größe und dem Detailreichtum des Denkmals. Außerdem gab es keine bessere Möglichkeit mehr zu erfahren als man eigentlich wissen wollte. Sein wütender Unterton verschwand ruckartig aus der Stimme, was Akane wieder aufhorchen ließ. "Ja, auch er muss altern, ohne jeden Zweifel... Ha... Wenn er denkt er könnte es immer noch mit mir aufnehmen, hat er sich geschnitten, nein, diesmal nicht, nicht schon wieder..." <br />
Hasserfüllten Blickes fuhr er sich über die Narbe, und wendete sich dann langsam dem Energiestrahl zu. Noch gab es keine Erklärung dafür, wie er in dieser Form gehalten wurde, geschweige denn was er genau bezweckte, doch sie war sich sicher, dass auch dieser Punkt bald geklärt würde. Wieder schlug ein Impuls in der Mitte ein, und ließ die Kugel kurzzeitig anwachsen. "Ist es nicht schön?" Er räkelte sich förmlich im roten Licht das vom Gebilde ausging und einfach überall in diesem Raum, überhaupt in diesem Bauwerk wieder geworfen und reflektiert wurde. "Das Licht von Terrá... Keine Sorge, du musst das nicht verstehen... Terrá, der andere Planet, Gajan, dieser Planet, beide getrennt. Die Verbindung ist zusammengebrochen, das Werk der Uralten der Ére-Ahnor zerstört, in nicht mal einem Bruchteil der Sekunde. <br />
Die Erschaffung, wer weiß wie lange sie gedauert hat." Akane war es unangenehm. Das Licht blendete sie mehr als das es sie beruhigte. Nach Nobuo kam sie von Terrá, aber warum sollte sie das Licht dann blenden? Wohnten ihre Vorfahren nicht in Einklang damit? Sie gab es auf sich Gedanken darüber zu machen, wahrscheinlich würde es ohnehin nur eine Frage der Zeit sein bis auch dieses unwichtige Detail, dieses Teil des Puzzles aufgedeckt würde, von einer bestimmten, sehr gesprächigen Person, der das Licht nichts auszumachen schien. Selbige schritt gerade noch ein paar Zentimeter auf die Säule zu. <br />
"Na, unangenehm? Das habe ich erwartet..." Er warf ein hämisches Grinsen auf das inzwischen zitternde Mädchen, das jeden Moment zum Umfallen bereit wäre. Er wartete ein paar Sekunden, als ob er Zweifeln würde sie in Unwissenheit leiden zu lassen. Dann holte er Luft, hatte sich entschieden. "Nun, du, nein, deine Vorfahren kommen von Terrá soweit sind deine Gedankengänge richtig. Aber ist dies auch wirklich Terrá? Oder ist es das Terrá das die Omicron auf Gajan gehetzt hat? Das, nennen wir es verdorbene, Terrá? Was wäre dann? Wenn es tatsächlich wie beabsichtigt alles hasst was nicht zu den Shok-Tal-Lar gehört? Was wäre dann? Nun, es würde auch dich hassen, versuchen dich abzustoßen... Und das ist ein wichtiger Teil meines Plans, den ich über die Jahrhunderte, ach was, Jahrtausende ausgeklügelt habe. <br />
Er ist kein Shok-Tal-Lar, Er ist kein Mensch, na ja, fast, und er ist kein Ére-Ahn. Was ist er also dann?" Nobuo warf einen prüfenden Blick auf das Mädchen das so viel durchgemacht hatte. "Nun, es ist egal... Ich bin der einzige überlebende der Shok-Tal-Lar, ich bin der einzige der auf Dauer gesehen hier überleben kann. Und ich kann dich beruhigen, wenn Terrá es wollte, wärst du schon lange, sehr lange Tod... Nur weil ich es wünsche bist du, am Leben, oder das was noch in dir übrig ist..." Er hatte Recht, ob sie es zugeben wollte oder nicht. Der Schmerz schien sie nicht nur zu schwächen, er schien sie von innen auffressen zu wollen, wie ein ewiges Nagen an der Lebensuhr einer Person die eine unheilbare Krankheit hat. <br />
Nur verschlimmert wurde ihre Situation davon, das der Schmerz nicht ab oder zunahm. Vielmehr blieb er gleich, immer dasselbe Limit seit sie diese Halle betreten hatte. Und das war immerhin schon eine ganze Zeitlang her, auch wenn Zeitgefühl bei Nobuo vergeblich zu suchen war. Wenn man so lange in solch einer Behausung festsitzt war das auch kein Wunder. <br />
"40.000 Jahre..." Nobuo drehte sich um. Er hatte nicht erwartet das sie überhaupt noch einmal genug Kraft aufbringen würde zu sprechen. Terrá fraß bereits an ihrem Geist und ihrem physischen Dasein, aber anscheinend nicht stark genug um ihren letzten Willen zu brechen. "Ja, 40.000 Jahre wohne ich hier in diesem Loch. Nichts zu essen, nichts zu trinken. Würdest du da nicht den verfluchen der dir das angetan hat?" Sie schüttelte kaum merklich den Kopf. Die letzten zwei Worte hatten sie doch mehr Kraft gekostet als sie erwartet hatte. Sie verstand nun dass es besser war zu schweigen. <br />
=Reden ist Silber, Schweigen ist Gold... Oder so ähnlich... Aber was hat er mit mir vor?= Denken war wesentlich angenehmer, und wahrscheinlich konnte er keine Gedanken lesen, was jedoch auch kein Kunststück für ihn gewesen wäre. "So, was ich mit dir vorhatte willst du wissen?" Sie schrak hoch, sackte jedoch gleich wieder in sich zusammen. Er konnte also doch Gedanken lesen. <br />
Das schlimmste was vorerst hätte eintreten können war soeben eingetroffen, da jetzt alles offen lag was sie hoffte, was sie dachte, was sie fürchtete. Einfach alles und wahrscheinlich noch mehr.<br />
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"Hmm, ich und Gedankenlesen? Nein..." Er verwirrte sie immer wieder und vor allem immer mehr. Er konnte also keine Gedankenlesen, aber wie kam er dann an ihre heran? "Du willst wissen wie? Nun... Terrá... spürst du sie nicht? Sie ist im Moment überall in dir, um dich herum... Auch hier..." Er hob eine Hand, um mit einem seiner Finger gegen seinen Kopf zu deuten. Dann zog er sie zurück, und ging mit seiner Hand in die Nähe von Terrá. Dann fuhr er fort in einer weiteren Erklärung der perplexen Naturgesetzte. "Ich bin mit ihr verbunden, sie mit dir, du verstehst? Ich kontrolliere Terrá, oder bin fähig sie zu kontrollieren, absolute Kontrolle hat niemand über sie. Nicht einmal er, und das wird mir zugute kommen. <br />
Ich muss ihn nur hierher locken. Ich schütze dich, deshalb überlebst du. Er wird nicht geschützt, er ist dem Tode geweiht, mit jedem Schritt der sich diesem Ort auch nur annähernd nähert wird er ein Stück mehr sterben. Da wird ihm auch seine Macht nichts nützen. Aber um hier herein zu kommen muss er den Panzer, den Schutzwall der mich bannt durchbrechen, und dass ist meine Chance... Dann muss ich zuschlagen, ja..." Er verfiel wieder in ein hinterlistiges Grinsen, das seinen Triumph gerade zu heraus forderte. <br />
"Aber noch muss ich ein wenig warten... Ein paar andere Schmeißfliegen sind aufgetaucht... Sie dürfen meinen Plan nicht gefährden... Sie müssen sterben..." Erschreckt riss Akane die Augen so weit auf wie es ihr unter Pein und Schmerz möglich erschien. Andere waren hier? Aber wie konnten sie her gefunden haben? "Wie? Das weißt du nicht? Wer sie sind... Nun, du solltest sie eigentlich kennen, oder zu kennen glauben." Er machte eine kurze Pause und schritt auf sie zu. <br />
Mit selbstsicherem Blick, der schon fast sein Gesicht verließ, stellte er sich ihr gegenüber. "Dann war mein, nein, ihr Einfluss auf dich doch größer als ich in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte... Nun, du willst wissen von wem ich rede? Ein Tipp, er ist zur hälfte ein Mädchen, hat einen Zopf und... oh... Er steht dir näher als du gedacht hättest... Erkannt? Oder muss ich noch weiterreden? Oder bist du etwa... zu schwach zum antworten..." Sie schüttelte ungläubig