Fanfic: Passiert ist passiert - Teil 5
Kapitel: Passiert ist passiert - Teil 5
Passiert ist passiert – Teil 5 <br />
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So, hier bin ich wieder, wie versprochen. So ’ne kleine Schreibpause hat mal richtig gut getan. Mir sind jetzt sogar noch ein paar andere Sachen eingefallen, die ich noch einbauen kann. Ich hoffe, ihr habt die lange Wartezeit gut überstanden. Ich will jetzt auch nicht noch lange rumquatschen, weiter geht’s (endlich): <br />
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Teil 5:<br />
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„N...nein, das glaub ich nicht.“ Kopfschüttelnd ging Bulma an Vegeta vorbei Richtung Wohnzimmer, „Ich hab bestimmt nur ’ne Magenverstimmung.“ Doch innerlich wusste sie, das Vegeta recht haben könnte. <br />
Im Wohnzimmer ließ sie sich erst mal aufs Sofa fallen. Was, wenn sie wirklich schwanger war? Dann könnte genauso gut Son-Goku der Vater sein. Das wäre eine Katastrophe. Doch jetzt hieß es erst mal die Nerven zu behalten. Vielleicht hatte sie ja wirklich nur ’ne Magenverstimmung. Man muss ja nicht immer gleich mit dem Schlimmsten rechnen. <br />
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Doch auch in der folgenden Woche ging es ihr noch nicht besser. Vegeta wurde es langsam zu bunt. „Wie wär’s wenn du jetzt endlich mal zum Arzt gehen würdest? Der könnte dir endlich mal Klarheit darüber verschaffen, was mit dir los ist, obwohl du nur schwanger sein kannst, was anderes kann ich mir nicht vorstellen.“ <br />
Darüber hatte Bulma auch schon nachgedacht, doch sie hatte Angst vor dem, was dabei herauskommen könnte. Sie wusste inzwischen auch, dass sie nur schwanger sein kann, doch sie wollte nicht, das es so war. Vor allem, wer war dann der Vater? Vegeta wäre möglich, aber es könnte genauso gut auch Son-Goku sein und das durfte es nicht. Vielleicht sollte sie es Son-Goku einfach mal sagen. Immerhin war er ja genauso dran schuld. <br />
„Du hast gewonnen, ich ruf gleich nachher bei meinem Arzt an.“ Sagte Bulma noch schnell zu Vegeta, damit er sie endlich damit in Ruhe ließ, und ging dann in ihre Werkstatt, von wo aus sie ohne jegliche Störung telefonieren konnte. <br />
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Vegeta schaute ihr noch kurz nach, „Wird auch Zeit.“ und ging dann zum GR. In letzter Zeit hatte Bulma in jedes Mal zurückgewiesen, wenn er versucht hatte, ihr näher zu kommen, doch er hatte nie was dazu gesagt. Er dachte sich immer, dass sie keine Lust hatte, weil es ihr nicht gut ging, doch so sicher war er sich da nicht. Immerhin hatte sie sich schon so komisch benommen, als es ihr noch gut ging. Vielleicht waren das aber auch schon die ersten Anzeichen. Obwohl, als sie damals mit Trunks schwanger war, hatte sie sich doch auch nicht so komisch benommen. Und außerdem ging sie ihm aus dem Weg, das war ihm jetzt schon öfters aufgefallen, aber warum? Mit ihr stimmte doch irgendetwas nicht. Er wusste einfach nicht, was er von ihrem merkwürdigen Verhalten halten soll. Das konnte einfach nicht nur an der Schwangerschaft liegen. Und warum wollte sie ums verrecken nicht zum Arzt gehen? Er hatte ihr schon mindestens 10 mal gesagt, dass sie gehen soll und nie hat sie es getan. Man könnte grad meinen, sie hätte Angst davor. Gut, er wusste inzwischen, dass sie schwanger war, er spürte, dass in ihr etwas ganz kleines heranwuchs. Aber zum Arzt sollte sie trotzdem gehen. <br />
Er wurde also zum zweiten mal Vater. Irgendwie freute ihn das. Und er war neugierig darauf, wem dieses Kind mehr gleichen würde, ihm oder Bulma. Trunks glich ihm mehr, dass hatte er schon gespürt, als Bulma damals mit ihm schwanger war. Er hatte schon nach ca. einem Monat spüren können, dass Trunks Aura seiner sehr stark glich. Mal sehen, wem die Aura des neuen Kindes ähnelte, ihm oder Bulma (oder vielleicht jemand ganz anderem? *g*). Nicht mehr lange, und er würde es wissen. <br />
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Son-Goku machte sich inzwischen von Tag zu Tag mehr Vorwürfe. Inzwischen hatte er schon öfters versucht, Chichi die Wahrheit zu sagen, doch immer, wenn er dann in ihre schönen, dunklen Augen sah, die ihn so nichts-ahnend anschauten, brachte er es einfach nicht über die Lippen. <br />
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Chichi spürte auch, dass ihr Mann ihr öfters versuchte, etwas zu sagen, aber dann doch nicht tat. Er hatte irgendein Problem. Ob es mit ihr zusammen hing? Jedes mal, wenn sie abends im Bett auf ihn zu ging, weil sie ihn endlich mal wieder ganz nah spüren wollte, blockte er immer ab, drehte sich weg und sagte, er sei müde. Fand er sie etwa nicht mehr hübsch genug? Das würde er ihr dann aber doch sagen, oder? Aber vielleicht lag das Problem auch ganz wo anders. Am besten, sie redete mal mit ihm. <br />
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Son-Goku saß in der Küche und trank eine Kaffee, als Chichi hereinkam. „Son-Goku, wir sollten mal reden.“ „Ich weiß.“ <br />
Chichi setzte sich neben ihn und nahm seine Hand, was er diesmal zu ließ. Normalerweise hatte er sie in letzter Zeit immer weggezogen, wenn sie das tat. Er fühlte sich immer unwohl dabei. <br />
„Ich glaube, ich weiß jetzt, was mit dir ist.“ „Mh?“ Son-Goku schaute von seiner Tasse auf. Das mit Bulma konnte sie nicht wissen, sonst würde sie nicht so ruhig sein, sondern würde ihm den Schädel einschlagen. Aber trotzdem etwas beunruhigt nippte er an seinem Kaffee. Chichi schaute ihm direkt in die Augen, was ihm noch weniger behagte. <br />
„Warum hast du mir denn nicht gesagt, was mit dir ist? Das ist doch nicht so schlimm. Darüber lässt sich doch reden. Impotenz ist doch nichts schlimmes.“ <br />
Son-Goku spuckte den Kaffee über den Tisch. „Bitte WAS?!! Wiederhol das noch mal!!“ „Ich sagte, Impotenz ist doch nichts schlimmes.“ „Wie kommst du denn auf so einen Schwachsinn?! Ich bin nicht impotent.“ „Na ja, ich dachte, weil doch zwischen uns grad gar nichts mehr läuft. Du drehst dich doch jedes mal weg und ich spüre doch, dass mit dir irgendwas ist.“ „Chichi, da gibt es wirklich was, was ich dir sagen muss, und zwar.....“ Son-Goku holte noch mal tief Luft, „.....die Sache ist die, ich hab....“ Genau in diesem Moment klingelte das Telefon. Chichi ging hin. Kurz darauf rief sie: „Son-Goku, für dich. Bulma.“ <br />
Das Bulma anrief, erstaunte ihn etwas. Was wollte sie denn jetzt von ihm? Hatten sie nicht ausgemacht, dass sie sich nicht mehr sehen? Bedeutete das nicht auch, sich nicht mehr hören? Er nahm von Chichi den Hörer entgegen und wartete, bis Chichi wieder in der Küche verschwunden war. „Was ist? Hatten wir nicht ’ne Abmache?“ „Ja schon, aber wir haben ein kleines Problem.“ Antwortete Bulma in einem sehr ernsten Ton, welcher Son-Goku gar nicht gefiel. „Was für ein Problem? Ist was passiert? Du hörst dich so ernst an.“ „Das kann ich dir nicht am Telefon sagen. Komm am besten her. Scheiß auf die Abmache. Es geht nicht anders.“ „OK, dann bis gleich.“ Son-Goku legte auf. Das hörte sich gar nicht gut an. Er sagte noch schnell Chichi Bescheid, dass er zur C.C. flog und machte sich dann auf den Weg dorthin. <br />
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Als Bulma den Hörer wieder auflegte, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Sie war schwanger und Son-Goku könnte der Vater sein, das alles kam ihr vor, wie ein Alptraum. Warum war sie auch so blöd gewesen und hatte mit ihm geschlafen? Wieso nur? <br />
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Sie merkte gar nicht, wie die Zeit verging. Erst als ein Räuspern sie aus ihren Gedanken holte und Son-Goku in der Tür stand, wischte sie ihre Tränen weg. <br />
„Weißt du eigentlich, was für ein gutes Timing du hast?“ Son-Goku trat etwas näher an sie heran, „Ich wollte es Chichi gerade erzählen, als du angerufen hast. Sie hat doch tatsächlich geglaubt, ich sei.....“ Er stoppte, als er Bulmas ernsten Gesichtsausdruck sah. In ihren Augen glänzten aber immer noch Tränen. <br />
„Was ist denn?“ „Ich bin schwanger.“ „WAS?!!“ <br />
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Fortsetzung folgt..... <br />
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So, ich hoffe, euch hat dieser Teil auch wieder gefallen. Ich musste diesmal einfach mal wieder eine witzige Szene einbauen. Das war auch so etwas, was mir jetzt erst noch eingefallen ist. Oder findet ihr, dass sie Fehl am Platz ist? Das muss ich wissen. Weil wenn ja, dann lasse ich in Zukunft die witzigen Sachen draußen. <br />
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eure Chichi_17 <br />
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