Fanfic: Feueraugen (Prolog)

Kapitel: Feueraugen (Prolog)

Ich hab jetzt mal versucht was gaaanz andres zu machen (auch, weil ich im Moment nich für witziges aufgelegt bin) <br />
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„Soldaten! Hinter ihnen sind Spione!“ „Shit!“ gleichzeitig drückten meine Freundin und ich den Abzug. Der erste Soldat fiel, ich schoss zum zweiten Mal, doch die Kugel prallte an dem Panzer des größeren Mann ab. Seine Augen! Ich zielte auf seine Augen, doch als ich in sie hineinblickte, schien es mir, als ob die Meinen von innen verbrennen würden. Feueraugen! Ich packte die Hand meiner Freundin „Weg hier!“ ich zog sie mit, wir rannten. „Ai! Halt an! Bitte!“ „Was ist los?“ rief ich. „Mein Arm!“ schrie Michi. Tränen traten in ihre Augen. Ich sah auf ihren Arm. Er war verrußt und halb verbrannt. „Wann...“ „Weg hier!“ Diesmal zog sie mich mit sich. Eine Feuerkugel verbrannte die Erde kurz hinter uns. Unser Lager war nicht weit entfernt, trotzdem kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Plötzlich stürzte meine Freundin. „Michi!“ „Mein Knie!!“ wimmerte Michi. „Komm hoch!“ Ich packte sie an ihrem, noch ganzen, Arm und zog sie auf meinen Rücken. „Los!&quot; Sie war schwer, trotzdem schaffte ich es zu rennen. Tränen benetzten meine Haare. „Michi, reiß dich zusammen. Denk was der Commander gesagt hat: Ein Krieger darf nie seine Gefühle zeigen!“ „Aber ich bin kein Krieger, Ai.“ Entgegnete meine Freundin kläglich. Ich sah die Zelte vor uns. Die Leute starrten uns entgegen. „Alarm!“ schrie ich „Alarm! Das Nordvolk greift an!!“ Sofort regten sich die Leute. Sie sprangen auf und rannten in ihre Zelte um ihre Waffen zu hören. Ich sah mich nach einem Eimer Wasser um. „Ai, er kommt, schnell, er kommt!“ rief Michi. Ich drehte mich um. Der riesige Mann mit den Feueraugen kam immer näher. „Wie kann er...“ Doch ich konnte nicht zuende reden, denn seine Augen blitzen auf und mein Fuß fing Feuer. „AH!“ Der stechende Schmerz durchzuckte mich wie ein Schock. Es war heiß, zu heiß. „Ai!“ „Wasser! Wir brauchen Wasser!“ schrie ich. Doch niemand kam. Ich warf mich auf den Boden und versuchte das Feuer aus zu wälzen. Mein gesamter Körper schien zu brennen. Das Gras unter mir fing Feuer. „Michi! Wie geht das?! Das ist doch unmöglich!“ schrie ich entsetzt. Meine Freundin saß neben mir am Boden. Ihre Blick war verwirrt und Tränen standen in ihren Augen. „Was soll ich machen, Ai?“ fragte sie ängstlich. Es knallte. Ein Zelt in unsere Nähe fiel brennend um. Ich hörte die Schreie der Menschen. „Steh auf!“ rief ich. „Dein Bein!“ es brannte immer noch „Egal! Komm!“ ich packte ihren Arm und riss sie mit mir. „Da rein!“ im selben Moment, als wir uns in das Zelt retten wollten knallte es ein zweites Mal und dieses fiel vor unseren Augen zusammen. „Verdammt!!“ „Er ist hinter dir! Ai!!“ Ich drehte mich um. Ohne es zu wollen sah ich dem großen Mann mitten in die Augen. „Feuer!“ hauchte er. Ich war wie gelähmt, mein Hemd ging förmlich in Flammen auf. In dem Moment hörte ich den Schrei. „Hilfe!“ Ich drehte mich um. Ein Flammenball schoss knapp an meinem Ohr vorbei und versenkte mein Ohrläppchen. Michi stand hinter mir. Sie brannte. Alls brannte. „MICHI!“ Ich roch den Geruch von verbrannten Fleisch. Alles war zerstört. Das einzigste, an was ich dachte, war Michi. Aber sie war nicht mehr da. Nur Feuer... Blut... Angst... „MICHIII!!“ <br />
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so, das war`s erstma! Bitte, schickt mir Kommis!! <br />
cya Tekota14