Fanfic: Kristalle des Lichts - 1

Kapitel: Kristalle des Lichts - 1

Hi. Da bin ich wieder mit dem nächsten Teil.<br />
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@all: Vielen Dank für die Kommis und die Motivationsspritzen, die ich von euch bekommen habe. Eigentlich habe ich nicht mit so viel Lob gerechnet. So. Dann spanne ich euch nicht mehr länger auf die Folter. <br />
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Kristalle des Lichts<br />
Die Flucht<br />
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Es ist seltsam, wie viele nicht mehr wissen, dass neben ihren Welten auch Welten parallel existieren. Früher wusste man davon. Man wusste auch immer Bescheid, was in der anderen Welt geschieht. Deshalb war ich sehr erstaunt, dass hier niemand mehr Bescheid weiß.<br />
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Die Geschichte begann auf dem Planeten Rontra, dem Heimatplaneten von Chantra, Sam und Melikae. Dieser Planet war der Erde sehr ähnlich. Die Rontra-jin lebten allerdings nicht wie auf der Erde in riesigen Städten. Sie liebten die Natur und lebten met ihr im Einklang. Daher ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass sie noch immer in Höhlen wohnten.<br />
An dem Tag, an dem Melikae 11 Jahre alt wurde beginnt die Geschichte:<br />
Seit ca. 2 Stunden versuchte Jerko - Melikaes Bruder - ihr nun schon beizubringen, wie sie kämpfen musste. Das Training war ganz schön hart, aber Melikae versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Es waren ihre ersten beiden Kampfstunden. Eigentlich hatte sie keine Lust. Sie hasste das kämpfen. Sie hatte schon längst die Fähigkeit erlernt, anderen zu helfen und sie zu heilen. Trotz ihrer 11 Jahre war sie eine voll ausgebildete Heilerin. Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Hatte sie sich das nur eingebildet oder war dieser laute Knall real? “Was war das, Jerko?” - “Ich habe keine Ahnung. Komm schon! Lass uns weiterkämpfen!” Doch Melikae achtete nicht mehr auf ihn. Jerko griff sie wieder an. Leider spürte er zu spät, dass sie gar nicht mehr darauf reagieren konnte. So kam es, dass sein Angriff voll ins Schwarze...in ihren Magen traf. Melikae schrie auf. Ihr blieb die Luft weg und für ein paar Augenblicke wurde ihr schwarz vor den Augen.<br />
“Hoppla! Was ist denn das? Da fällt uns doch tatsächlich ein Mädchen vom Himmel und direkt vor unsere Füße. Vielleicht sollten wir uns ein wenig mit ihr vergnügen.”, sprach eine spötische Stimme. Die anderen lachten kalt. Eigentlich wünschte sich Melikae meilenweit weg. Sie hatte Angst. &gt;Wo bleibt nur Jerko. Warum hilft er mir nicht?&lt; Die Angst lähmte sie fast vollständig. Aber sie wusste auch, dass sie nicht ewig hier liegen bleiben konnte.Doch bevor sie auch nur versuchen konnte aufzustehen, spürte sie einen Fuß unter ihrem Körper, der sie gewaltsam auf den Rücken drehte. Einer der Fremden stellte einen Fuß auf ihren Bauch. Jetzt wurde sie panisch. Sie konnte nicht mehr klar denken. Immer wieder versuchte sie aufzustehen. Dann versuchte sie sich zu befreien. Alles was sie erreichte war, dass der Druck auf ihrem Bauch nur noch fester wurde. “Hör endlich auf! Es wäre besser für dich, wenn du ruhig liegen bleiben würdest. Kapiert, Kleine?” Die Stimme war kalt und befehlend. Immerhin halfen sie so viel, dass Melikaes Gedanken wieder klar wurden. Sie nickte schwach.<br />
Nach einer kurzen Weile sah sich Mel die Fremden genauer an. Es waren drei. Der, dessen Fuß immer noch auf ihrem Bauch stand, hatte lange schwarze Haare. Der zweite war kleiner, hatte kurze, hochstehende Haare - ähnlich der Stacheln eines Igels. Beide waren schlank. Der letzte im Bunde machte ihr vom Aussehen her am meisten Angst. Er hatte gar keine Haare, war groß und muskulös. Dann fiel ihr noch etwas auf...alle drei hatten einen Schwanz. “Willst du dich wirklich mit der vergnügen, Radditz?” - “Ja, warum nicht? Sie gefällt mir, Nappa.” Der Angesprochene schüttelte den Kopf. “Also, gut.” meinte der Dritte. “Wir löschen dann halt alles Leben bis auf dieses auf diesem Planeten aus.”<br />
In diesem Moment kamen endlich andere aus dem Volk der Rontra-jin. Angeführt wurden sie von Jerko und deren Eltern. Sie griffen die drei an, um von dem jungen Mädchen, das sich in den Hintergrund verzog abzulenken. Dann standen sie sich gegenüber. “Wer seid ihr und was wollt ihr hier?” fragte Jerko in befehlsgewohnten Ton. Kein Wunder. Immerhin sollte er ja über den Planeten herrschen, wenn seine Eltern, tot waren. Somit war der Prinz es gewohnt, so zu reden. Die drei Fremden lachten. “Also gut. Bevor ihr alle sterbt, werdet ihr noch erfahren, wem ihr euren Untergang zu verdanken habt.” Seine Stimme klang kalt und spöttisch. “Wir sind Saiyajins.” Eisiges Schweigen auf der anderen Seite war die Antwort. Jeder wusste, dass er ein guter Kämpfer war. Jedoch spürten alle, dass diese Saiyan stärker waren als sie selber. Endlich brach die Königin das Schweigen. “Ihr werdet uns nie alle töten können. Und selbst wenn, wird es irgendwann jemanden geben, der euch töten wird. Keiner von euch wird noch lange leben.”<br />
Melikae, die im Hintergrund alles mitbelommen hatte, zitterte am ganzen Körper. Ihr Herz raste. &gt;Was soll ich nur machen? Diese ... Saiyan sind so stark. Und wenn es stimmt, was man über sie sagt, haben sie schon so viele Planeten zerstört. Ich fühle mich so hilflos.&lt;<br />
Dann kam es zum Kampf. Melikae musste hilflos mit ansehen, wie die drei Fremden viele aus ihrem Volk und auch ihre Eltern töteten. Die leise Hoffnung, die sich während der Worte ihrer Mutter einen Weg gebahnt hatte, schwanden nun. Sie konnte sich nicht mehr vorstellen, dass auch nur eine Person lebend von diesem Planeten entkommen sollte, als 2 junge Kriegerinnen - beide waren um die 16 Jahre alt - auf sie zu kamen. Sie zogen das weinende Mädchen auf die Beine und brachten sie unbemerkt in eine Höhle. Dort wartete auch schon ihr Bruder. “So, meine Kleine. Jetzt ist es soweit. Du musst diesen Planeten nun verlassen. Sam und Chantra...” Dabei zeigte auf die beiden Kriegerinnen. “...werden dich begleiten.” - “Nein! Ich werde nicht ohne dich gehen. Außerdem muss doch jemand hier sein, um die Verwundeten zu heilen.” - “Außer diesen drei Saiyan wird es wohl keinen mehr geben, den du heilen könntest - falls überhaupt.” - “Ich will aber nicht, dass du stirbst.” - “Kleine Schwester, ich werde immer bei dir sein. In deinem Herz bin ich immer lebendig.” Nun meldete sich auch Chantra zu Wort. “Egal was sein wird, Prinzessin. Euer Bruder wird immer bei euch sein und wir werden euch beschützen.” - “Chantra hat recht. Wir werden euch nie im Stich lassen.”, meinte nun auch Sam. “Ihr solltet nun gehen, bevor die Saiyan uns hier finden. Macht es gut.” Jerko lächelte samft und schloss seine Schwester noch einmal in die Arme. Als sich die beiden von einander verabschiedet hatten, ging sie mit Chantra und Sam, die sie beide nicht kannte und denen sie nun ihr Leben anvertrauen sollte, zu den Raumkapseln.<br />
Die Flucht von diesem Planeten begann. Aber wie heißt es noch mal so schön - ...<br />
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. So geschah es dann auch.<br />
Ganz plötzlich gerieten sie in einen Meteoritenschauer. Aber keines der Mädchen bekam das mit, da sie sich alle in einen künstlichen Schlaf versetzt hatte. So kam es, dass sie getrennt wurden. Sam landete auf dem Planeten Praio, Chantra auf der Erde und Melikae auf Namek.<br />
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Ich hoffe, der Teil war ungefähr so gut wie der Prolog. Gruß Sylvie