Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 4

Kapitel: Veränderungen im Leben- Teil 4

Da bin ich wieder und weiter gehts.<br />
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@Vegeta W17<br />
Dir gefällt alles? Hm, ja ok, danke :D !<br />
Wünsche dir weiterhin viel Spass und gute Unterhaltung ;)<br />
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Ich grüsse dann noch Sven- Maus, Sen Jinka und Andi!<br />
Und alle, die das noch lesen und ich jetzt nicht erwähnt habe, mich aber kennen.<br />
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Ist übrigends eine Beyblade-FF, um nochmal zu erwähnen.<br />
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Teil 4- Gedanken<br />
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Tyson war so überrascht, dass er keine Gegenmaßnahme einreichen konnte, Dragoon hatte keine Attacke einleiten können. Sein Blade schluderte und fiel zur Seite. Mit ungläubigen Blick und weit aufgerissenem Mund starrte er sein Blade an, dann meines und schließlich mir ins Gesicht. „Wie hast du das gemacht?! Spinerhöhung? Erhabener Schutz? Was sind das für Attacken und dein Bitbeast kam noch nicht mal raus!“ er kreischte förmlich und gestikulierte wild mit den Armen umher. Ich lächelte ihn an, senkte den Blick und meinte nur, das es pures Glück gewesen sei, ihn in sechs Minuten zu schlagen. Tyson hatte es drauf, das merkte ich. Ich guckte in die Runde und sah, dass sie mich alle neugierig anstarrten. <br />
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Außer dem überheblich wirkenden Kai. Er musterte mich argwöhnisch und machte sich wohl grade Gedanken zum Kampf. Kenny tippte fleißig an seinem Laptop rum. „Was hast du überhaupt für ein Bitbeast?“, fragte dieser schließlich. „Ähm.....eine Eule.“ Ich druckste rum. „Alles klar Leute!“, rief ich,“ Ich muss mich mal um ein paar Pferde kümmern. Sprecht doch schon mal alles mit eurem Mr. Dickenson ab und später fahren wir dann in die Stadt, wir brauchen ja etwas für euer leibliches Wohl!“, zwinkerte ich. „Das stimmt, ich bin total auf deutsches Essen gespannt!“, pflichtete mir der fröhliche Junge mit der roten Jacke und der Käppi bei. Und weg war ich, bevor weitere Fragen über mein Bitbeast gestellt wurden. <br />
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Ich ging in Richtung Stall und wollte grade die Box unserer trächtigen Stute Elisa betreten, als ich hart am Arm gepackt wurde. Ich drehte mich erstaunt um und sah in das Gesicht des ansehnlichen Jungen mit den blauen Streifen. Er sah mich aggressiv an, die Stirn gerunzelt, die Augen zusammengekniffen, sie prüften mich kritisch. „Was war das grade für eine Show von dir und deinem Blade? Was ist das für ein Bitbeast, du musstest es noch nicht mal einsetzen! Ich hatte auch den Eindruck, dass du uns belogen hast, als du heute morgen über deinen angebliche Freund sprachst!“, platzte es echauffiert aus ihm raus. Ich kam mir auf einmal vor, als hätte mir jemand von hinten direkt mit einer Pfanne auf den Kopf gehauen, so überrascht war ich von dem Übergriff. Mein Herz schlug schneller und ich merkte, wie mir ein Schwall Blut in den Kopf schoss. Ich wurde sauer! Mein Gesicht nahm eine rötliche Färbung an. „Erst mal, Freundchen, lässt du mich mal los!“, presste ich warnend hervor. „Das tut nämlich weh.“ Bildete ich es mir ein, oder wurde sein Griff daraufhin noch fester? Was wollte der denn jetzt von mir? <br />
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Ich zerrte an meinem Arm und endlich ließ er los. Ich rieb mir erleichtert die schmerzende Stelle. „Zweitens, warum sollte ich anderen Menschen, fremden Menschen irgend etwas über mich oder sogar mein Bitbeast erzählen? Und drittens, würden du und die anderen es mir glauben? Zumal meine Belange hier jetzt auch gar nicht zur Debatte stehen, ja? Ich bin nicht mitten im Wald durch ein Gewitter überrascht worden.“ „Was hast du denn zu verheimlichen?“, fragte der erzürnte Griesgram und kam noch einen Schritt auf mich zu. Er musste doch merken, dass es ihn nichts angeht, was ich tue und lasse. Ich ging ebenfalls auf ihn zu, damit er nicht denkt, ich wäre eingeschüchtert, noch dazu, wo er einen Kopf größer war als ich. Ich dachte schon, Ray wäre groß, aber Kai übertraf dieses noch, da ich selber schon 172 cm maß. Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein?, schimpfte ich bei mir, er ist sogar zwei Jahre jünger als ich, also17! Na ja, ich konnte ja nicht abstreiten, dass er unglaublich maskulin und reif für sein Alter war. Es schien, als wäre er nie kindlich gewesen, nie Naiv, nie unbekümmert, aber dafür mit Sorgen und Ängsten groß geworden. Für so etwas hatte ich ein Gespür, wie Vorahnungen. Es war, als durchleuchtete ich den Menschen auf Falsch und Wahr, auf Unecht und Echt, Böse und Gut. Meine erworbenen Ansichten und Einstellungen zeigten mir auch andere Seiten des Menschseins auf. Ich kannte einige Facetten und jeden Tag kamen neue hinzu, man musste nur Nachrichten und andere Medien verfolgen. Durch die Arbeit auf dem Hof und mit den Tieren lernte ich früh, Selbstständig und Verantwortungsvoll zu sein und dies zu respektieren, was mich umgab. <br />
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Natur wie Menschen gleichermaßen. Aber alles veränderte sich und dies immer weiter und auf andere Art. Verbrechen, Gewalt, Kriege, Diebstähle, Attentate, dies und viel mehr prägt die Menschen, lässt sie unbeeinflussbar, unnahbar, vorsichtig und skeptisch werden. Oder aber es geht ins völlige Gegenteil, es bilden sich die Gruppen jener Menschen, die an das Gute glauben, an die Gerechtigkeit, an das Wahre und an die Menschlichkeit in einem. Ich glaube manchmal, dass wir diese Punkte nie völlig erreichen werden. Selbst der, der seine Ideale bindet und danach lebt, wird dies nie in völligem Einklang tun. Immer werden Fragen auftauchen. Im Kollektiv diese Punkte zu verfolgen, zu meistern und danach zu leben, wird wohl nie gelingen. Da können noch so viele Friedensverträge aufgesetzt werden und sensibilisierte, humane Menschen mit gutem Beispiel vorangehen, die Ausnahmen würde es immer geben und die brächten das Chaos. Menschen und ihre Probleme, Geschichten und Erlebnisse fazinierten mich schon früh, ich beobachtete, wartete, lernte und zog meine Bilanzen daraus. Man könnte es so beschreiben, als wenn man die Sinne schärfen würde. Man verbessert die Aufnahmefähigkeit seines Geistes, die Beobachtungs- uns Analysegabe, den Menschen- und auch Tierverstand. Es war mir wichtig, denjenigen zu erahnen und zu verstehen, der vor mir stand. Egal ob Mensch oder Tier. Bei einem Tier bin ich daher effektiver in der Lage zu helfen und zu diagnostizieren. <br />
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Und nun stand Kai dicht vor mir, seinen athletischen Körper angespannt und starrte mich erbost aus seinen rötlich- braun schimmernden Augen an. Eine Ader an seiner Schläfe pochte und pumpte hektisch Blut. Er tat ja, als wäre ich eine Bedrohung! Da haben wir uns aber andere Dinge geschaffen, die eine wirkliche Bedrohung sind. Er machte mich wütend und ich wollte ihm mal ordentlich die Meinung sagen, dass ihm mein Ish`Thar völlig egal sein sollte, aber ich konnte es nicht. Ich fing an zu lachen. Ich sah ihn an und lachte! Er machte ein verdutztes Gesicht und verschränkte die Arme vor der Brust. „Kai, Mensch, Kai!“, rief ich, „Was willst du denn von mir? Mach uns doch unser Leben nicht noch komplizierter!“ Er flackerte kurz mit seinen Augen und sagte dann völlig beherrscht und herablassend, dass ich ja wohl nichts über sein Leben zu urteilen hätte und wohl kaum wüsste, wie seines verlaufen wäre und es mich auch unstreitbar nichts angehen würde. Uns trennte nur eine Handbreit und er packte mich wieder bei den Schultern. „Nein, nein, ich will darauf hinaus, dass du mich ja auch nicht kennst, ergo: Nichts über mich weißt und mich vielleicht erst mal kennen lernen solltest, bevor du mich als Lügnerin betitelst und nur weil ich eine Battle gewinne, ist dies noch lange keine Show!“ Auf einmal war diese Vertrautheit da, wie in diesem Traum, mit der unbekannten Person im Schatten. Ich erschrak, fasste mich aber sofort wieder. Jetzt war ich verwirrt und blickte erschrocken auf den Boden. Er sah mich immer noch herablassend an und ich spürte, dass er heftiger atmete, denn sein Brustkorb hob und senkte sich schneller. „Du verheimlichst etwas, wehe dir, wenn dies Ärger für die BladeBreakers bringt! Ich behalte dich gut im Auge!“ drohte er mir mit erhobenen Zeigefinger und kompromisslosem Ausdruck im Gesicht. Ich sah ihn resolut an und drückte ihn dann einfach beiseite. „Wenn du mich jetzt entschuldigst, ich muss mich um eine schwangere Dame kümmern.“ Ich drehte mich um und ging in die Box von Elisa. Ich hörte, wie Kai hinter mir wütend schnaubte und mit festen Schritten aus dem Stall ging. Wow, dachte ich, der hat ja Nerven! Was fällt dem denn ein? Es waren wohl immer die gutaussehenden Typen, die sich leider etwas idiotisch produzierten. Allerdings bewies er Verstand, dass musste ich ihm anrechnen, er hatte mich schon durchschaut wegen heute morgen. Ich redete ja tatsächlich nicht von einem Freund von mir, sondern von meinem Bitbeast Ish. Doch traute er mit tatsächlich zu, etwas im Schilde zu führen. Komisch, wo sie doch vor meiner Tür standen, wie begossene Pudel! Glaubte er tatsächlich, ich hätte Pläne ausgeheckt, sie in meine Umgebung gelockt und mime nun die freundliche Gastgeberin, nur weil ich einen teuflischen Plan verfolge? Also, wenn der nicht Paranoid war, was dann? Ich schüttelte pikiert den Kopf. Kai, du spinnst dir was zusammen, du wirst schon sehen! Was war bloß mit ihm?<br />
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Kai rang in diesem Moment mit sich. Er überlegte, ob er nicht doch zu hart zu Lyn gewesen war. Eigentlich hatte es ihn wirklich nicht zu interessieren, was für ein Bitbeast in diesem Beyblade steckte und weshalb sie am Tisch gelogen hatte. Er war einfach der Meinung, dass von Lyn bösartige Absichten ausgehen könnten. In den vergangenen Jahren hatten er und seine Freunde ja einiges erlebt und seine eigenen Vorgeschichten ließen ihn nicht unbekümmerter werden. Er war eben extrem misstrauisch und vorsichtig. Und mittlerweile machte es ihn rasend, wenn er seine Freunde in Gefahr wusste oder ihnen etwas passieren sollte. Vor allem beschützte er Ray. Er war ihm