Fanfic: Kristalle des Lichts - 10

Kapitel: Kristalle des Lichts - 10

Hi!<br />
Da bin ich wieder. Mal sehen, wie weit ich heute komme. Es kann sein, dass es ziemlich kurz wird. Ich hoffe, außer Nirrti lesen noch ein paar mehr die FF.<br />
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Der Versuch<br />
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Nach drei Stunden ging Melikae nach Hause. Jeice war schon da. „Wo warst du?“ fragte er. Eigentlich hatte Melikae keine Lust zu antworten. Er hatte sie zu tief verletzt. Außerdem war sie müde. „WARUM SOLLTE ICH ES DIR SAGEN? WARUM?“ schrie sie ihn an. Ihre Wut verrauchte auch jetzt noch nicht. „Also, gut.“ Zwar versuchte sie ihre Wut in den Hintergrund zu drängen und sie nicht wieder Oberhand gewinnen zu lassen, schaffte es aber nicht. Man konnte noch immer spüren, dass sie wütend war. Aber sei hatte sich wieder soweit unter Kontrolle, dass sie nicht mehr schrie. „Zuerst war ich im Park spazieren. Und da du dich mit so einer blöden Tussi vergnügt hast, bin ich zu Marco und Cesko gegangen.“ Die Augen von Jeice blitzten auf. &gt;Wie kann sie es wagen, so mit mir zu sprechen? Sie vergisst wohl langsam, wer ich eigentlich bin. Das geht zu weit.&lt; Er hob seine Hand und gab ihr eine Ohrfeige. Melikae schrie vor Schmerz auf und legte eine Hand auf ihre Wange. &quot;Du hast sehr wenig Vertrauen zu mir. Zwischen der Frau und mir lief nichts. Wenn du kein Vertrauen zu mir hast, sollten wir uns trennen.&quot;<br />
&gt;Der spinnt doch. Immerhin weiß ich, was ich gesehen habe.&lt; Ihre Wut kam wieder hoch, doch sie beherrschte sich. Die Ohrfeige war zwar schmerzhaft gewesen, hatte aber weder sie noch die Kinder in Gefahr gebracht. &quot;Auch auf die Gefahr hin, dass du mich einfach stehen lässt: ICH bin nicht blöd! Ihr hattet beide nichts an. Du bist so was von unfair.&quot; Sie war den Tränen nahe, hielt sie aber noch erfolgreich zurück. Jeice schüttelte den Kopf. &gt;Verdammt! Wie konnte sie das mitbekommen. Irgendwie muss ich die Situation retten´, bevor sie eskaliert. Ihr etwas vorspielen bringt hier nichts mehr.&lt; <br />
&quot;Also gut. Es stimmt. Aber die ganze Zeit über habe ich an dich gedacht. Ich wollte dich nicht verletzen. Wirklich nicht.&quot; Melikae fiel ihm in die Arme. Nun konnte sie die Tränen nicht mehr zurück halten. Dann fühlte sie, wie Jeice ihr durch die Haare strich. &gt;Eigentlich ist Mel ganz süß, wenn auch sehr naiv. Zumindest auf ihre ganz spezielle Art. Wenn das nicht der Fall wäre, hätte ich sie mir - oder die beiden ungeborenen Babys - längst vom Hals geschafft. Irgendwie freue ich mich auf die Kinder. Hoffentlich sind es beides Jungen.&lt;<br />
Langsam beruhigte sich Melikae wieder. &quot;Verzeih.&quot; flüsterte sie leise. &quot;Wieso? Wenn, dann muss ich dich um Verzeihung bitten.&quot; Einen Moment lang dachte Melikae darüber nach, ob sie Jeice erzählen sollte, dass ihre Freunde die Dragonballs suchen würden, um die Unsterblichkeit der Ginyu-Force zurückzunehmen. Doch dann schwieg sie doch. In dieser Nacht schmiegte sie sich fest an ihn. <br />
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Die nächsten drei Monate vergingen für alle in Harmonie. In dieser Zeit kümmerte sich Jeice besonders um Melikae. &quot;Hör mal, Mel. Ich muss noch mal fort. Wahrscheinlich bin ich in spätestens 2 Stunden wieder da.&quot; - &quot;Okay. Bis später.&quot; Jeice flog wieder in den Park. Die Frau war schon da. So landete er hinter ihr. &quot;Schon da?&quot; Vor Schreck drehte sie sich um. &quot;Ach, du bist es nur. Musst du mich so erschrecken?&quot; Sie atmete erleichtert auf. „Ich muss dir etwas sagen.“ Jeice hatte ein ungutes Gefühl. &gt;Hoffentlich erklärt sie mir jetzt nicht, dass sie schwanger von mir ist. &lt; „Darf ich raten? Du bist schwanger.“ Es war eine Feststellung, seine Stimme jedoch war unheilverkündend. Die Frau aber achtete nicht darauf. Vielleicht bekam sie es auch gar nicht richtig mit. „Ja. Und du bist sein Vater. Unser Kind wird seinen Vater brauchen. Wir müssen heiraten.“ Die Frau war enthusiastisch. „Müssen?“ Seine Stimme war nun eiskalt. „ Ich gehöre der Ginyu-Force an! Daher muss ich gar nichts!“ Langsam ging er auf die Frau zu. Diese war bei seinen letzten Worten blass geworden. Sie wich zurück. Jeice folgte ihr in gleichen Tempo. Dann stolperte sie. Auch sah sie ihn ängstlich an. Nun lächelte Jeice kalt, streckte seinen Arm in ihre Richtung und konzentrierte seine Energie im Zeigefinger. Dann schoss er und tötete sie.<br />
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In der Zwischenzeit hatten Chantra und Shirana einen möglichen Weg gefunden, die Ginyu-Force und Vegeta zu kontrollieren. So trafen die beiden sich mit Marco, Cesko, Thorben, Felicé und Sam. Die Freunde erfuhren nun etwas zu der neuen Erfindung. Chantra begann mit der Erklärung, „Dies hier ist eine Art Ring. Es ist aus Eisen gefertigt. Das Problem, welches wir haben werden, ist nur, wie wir es ihnen um den Hals legen sollen. Aber wir können unsere sechs Feinde damit unter unsere Kontrolle zwingen. Momentan steht es auf der höchsten Kontrollstufe.“ – Das ist nicht ganz richtig.“ schaltete sich Shirana ein. „ Wir haben sie noch nicht getestet. Es kann sehr gut sein, dass Vegeta und auch die Ginyu-Force die Kraft haben, die Ringe wieder zu sprengen. Wenn ihr ihnen diese Eisenringe überhaupt anlegen könnt.“ Sam sah Shirana genervt an. „Gut. Dann schlage ich diesen Jeice als Versuchsobjekt vor.“ – „Und wie?“ fragte Felicé, dem das nicht ganz geheuer war. „Wir zwingen Mel dazu. Wenn es keinen anderen Weg gibt, müssen wir ihr eben auch einen Eisenring anlegen.“ – „Sag mal, spinnst du, Sam? Hasst du deine frühere Freundin so sehr?“ gab Shirana zurück. „Das könnt ihr nicht machen!“ Chantra seufzte und sah traurig auf den Boden. „Keiner von uns hasst Mel, Shira. Aber vielleicht haben wir auch keine andere Wahl. Doch vorerst sollten wir versuchen, die Dragonballs zu sammeln.“<br />
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2 Tage später:<br />
Heute war Sonntag. Melikae ging mit Felicé im Park spazieren. Plötzlich sah Felicé etwas und ging darauf zu. Die beiden sahen eine Frau. Sie war tot und Felicé erkannte sofort, dass es ein Energiestrahl gewesen sein musste. <br />
&gt;Das war doch diese Frau, mit der Jeice rumgemacht hatte.&lt; Sie musterte die Frau weiterhin und plötzlich schrie sie auf. Durch den Schock hatten die Wehen eingesetzt. Felicé stützte sie und brachte sie nach Hause. Er beachtete Jeice nicht wirklich. Eigentlich hatte er Angst vor ihm, jetzt war es ihm aber egal. Felicé brachte Melikae ins Wohnzimmer und legte sie auf die Couch. Ihm war klar, dass sie es nicht mehr bis in ein Krankenhaus schaffen würde. „Ich rufe einen Notarzt. Jeice, es wäre hilfreich, wenn du deiner Freundin beim ausziehen behilflich sein könntest. Ich habe keine Ahnung, wann eure Kinder kommen.“ <br />
Kurz nach Felicés Anruf war die Ärztin auch schon da. Felicé und Jeice wurden vor die Tür geschickt. Dann hörte man 2 Babys schreien. Jeice ging einfach wieder ins Zimmer. Sein Wunsch war zum Teil in Erfüllung gegangen. Es waren ein Junge und ein Mädchen.<br />
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In der Zwischenzeit suchten 5 Personen die Dragonballs. Es handelte sich natürlich um keine anderen als Cesko, Marco, Thorben, Chantra und Sam. Fünf Dragonballs hatten sie schon gesammelt. Die beiden anderen Kugeln waren zusammen an einem Ort.<br />
Also flogen die fünf Suchenden weiter und landeten schließlich vor einer Höhle. Sie gingen hinein. „Leute, das geht zu leicht.“ meinte Chantra. „Ach Quatsch. Wahrscheinlich weiß die Ginyu-Force nicht einmal etwas über die Dragonballs. Woher auch?“ gab Cesko zurück. „Woher? Ganz einfach. Mel hat es ihnen anfangs erklärt. Ich kann mich Chantra nur anschließen.“ mischte sich auch Marco nun in das Gespräch. Auch er war unruhig.<br />
Dann lagen die beiden Kugeln vor ihnen. Sam und Cesko nahmen die beiden an sich. Weiter kamen sie nicht, denn in diesem Moment waren sie von 4 Mitgliedern der Ginyu-Force und Vegeta umzingelt. Wo wollt ihr mit den Kugeln denn hin?“ fragte Ginyu lauernd. „Eine unserer Freundinnen ist gestorben. Wir wollten sie wiederbeleben.“ Das ist Pech für eure Freundin. Die beiden Dragonballs bleiben hier, die anderen allerdings auch. Danke fürs Sammeln.“ So mussten die 5 Freunde unverrichteter Dinge wieder gehen. Ganz tief in ihrem Innern wussten sie, dass Melikae sie nicht verraten hatte. Außerdem war ihre Idee – trotz Fehlschlag – gut gewesen. Langsam wuchs das Vertrauen zu ihr wieder.<br />
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„Jeice, willst du die beiden nicht auch mal nehmen?“ Melikae hatte sich aufgesetzt. Jeice setzte sich neben sie und nahm ihr den Jungen sanft aus dem Arm. „Wie soll er denn heißen?“ fragte Melikae sanft. „Was hältst du von Nemesis oder Krishon oder Striko?“ – „Da würde mir Stikonio schon besser gefallen.“ Nun schüttelte Jeice wieder den Kopf. Am Ende entschieden sie sich für den Vorschlag , den Jeice hatte: ‚Asparagus’. „Nun brauchen wir noch einen Namen für das Mädchen. Melikae fütterte die Kleine gerade. „Wie findest du Demetra“ fragte er. „Nein, Cassandra gefällt mir besser.“ – „Der Name gefällt mir auch.“ Nachdem sie Cassandra und danach auch Asparagus gefüttert hatte, schlief sie erschöpft ein.<br />
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Noch einmal entschieden sich Sam, Chantra, Marco, Thorben und Cesko in die Höhle zu gehen. Plan B war nun an der Reihe. Sie Eisenringe hatten sie eingesteckt und sich in vollkommen schwarze Sachen gekleidet. Vor dem Gesicht hatten sie auch schwarze Masken. Falls der Versuch schief ging, wollten sie nicht erkannt werden.<br />
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Jeice gab Melikae einen Kuss und ließ sie mit den Kindern alleine. Er ging zu Vegeta und den restlichen Mitglieder der Ginyu-Force zurück.<br />
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&gt;Hoffentlich geht das mal gut.&lt; dachte Chantra. Sie war sich unsicher. Irgendwie hatte sie eine schlechte Vorahnung. Keiner von ihnen sprach. Durch Zeichen gaben sie sich zu verstehen,