Fanfic: Die große Liebe und wahre Freundschaft
Kapitel: Die große Liebe und wahre Freundschaft
Die große Liebe und wahre Freundschaft (1) <br />
Von Steffi-chan<br />
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Hi! Das ist meine erste Fanfiction. Also seit bitte nicht zu Streng zu mir. Ich wurde mich natürlich über Kommis freuen. Viel Spaß beim lesen.<br />
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Es klopft und ein „Herein“ eines jungen Mädchen ertönte. Eine beige große Tür wurde geöffnet. Ein etwas älterer Mann, in einem schwarzen Anzug, kam in das riesige Zimmer herein. Bevor er anfing zu sprechen verbeugte er sich und meinte: „My Lady, sie haben Besuch. Ein Mr. Dickenson möchte sie sprechen.“ Als das, dass junge Mädchen hörte sprang sie von ihrem Stuhl und sagte freudig: „Mr. Dickenson. Ihn habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Sag ihn, Albert, das ich sofort komme.“ Der Mann verbeugte sich noch mal leicht. „Ja, My Lady.” Und verschwand wieder. Das Mädchen ging zum Spiegel und betrachtet sich. Sie hat ein ganz hell blaues Kleid an, dass ihr bis zu den Knien ging. Die Träger des Kleides waren blau und weiß. Um die Hüften hatte sie in den gleichen Farben einen Art Gürtel, der an der rechten Seite herunter hing. Ihre blonden Haare trug sie offen. Nur hinten hatte sie ein paar Haare zusammen genommen und mit zwei Bändern (auch in blau u. weiß) zur einer Schleife gebunden. Sie zupfte noch ein wenig an ihrem Kleid und meinte zur ihrem Spiegelbilde: „So Josy. Du bist hübsch genug.“ Mit diesen Satz ging sie aus ihrem Zimmer, einen langen Flur entlang und dann die große Treppe runter. Am ende der Treppe stand Mr. Dickenson. Josy zauberte ein Lächeln auf die Lippen und fing auch gleich an zu reden: „Guten Tag Mr. Dickenson. Was führt sie zu mir?“ Mr. Dickenson lächelte zurück: „Ich wünsche die auch ein Guten Tag Josy...Oh ich meine natürlich Lady Josy...“ Bevor er weiter reden konnte unterbrach ihn Josy: „Bitte nennen sich mich weiter Josy. Das „Lady“ geht mir so langsam auf die Nerven.“ Mr. Dickenson nickte. Die junge Lady führte ihn in ein Zimmer was im alten Barockstil eingerichtet war. Beide setzten sich. Zugleich kam auch eine Bedienstete und brachte den Tee. Mr. Dickenson bedankte sich und sah zu Josy. „Bevor ich zum eigentlichen Grund meines Besuchen komme, will ich doch wissen wie es den „unsere Eisprinzessin“ geht?“ „Danke, mir geht’s sehr gut. Außer das mir langweilig ist. Aber seit die Eiskunstlaufsaison zuende ist lässt mich die Presse in Ruhe. Jetzt möchte ich aber gern wissen was sie von mir möchten. Das letzte mal als ich sie gesehen habe war bei der Beerdigung meiner Großmuter vor 8 Jahren.“ Bei diesen Worten wurden beide ein wenig traurig. Aber Josy lächelte schnell wieder und redet weiter: „Mr. Dickenson, ich habe gehört das sie und die BBA sehr erfolgreich sind. Sie haben doch auch vor zwei Jahren die Biovolt Coporation geschlagen und die Bladebreakers sind Weltmeister geworden.“ Mr. Dickenson lächelte etwas verlegen: „ Ja, das stimmt. Da sind wir auch gleich schon wieso ich hier bin. Josy du hast doch früher als du noch keine Eiskunstläuferin warst gebladet? Ich wollte dich mal fragen ob du vielleicht bei den Bladebreakers einsteigen möchtest?“ Josy glaubte sich verhört zu haben und starrte Mr. Dickenson an. Als ihre Gedanken wieder alle richtig geordnet hatte sprang sie auf und freute sich wie ein 5-jähriges Mädchen das ein Pony bekommen hatte. „Mr. Dickenson, natürlich möchte ich. Aber ich habe schon lange nicht mehr gebladet. Ich hatte nie richtig Zeit dazu“ ,sagte sie etwas traurig. Mr. Dickenson wollte sie wieder aufheitern, also meinte er: „Komm schon. Das bladen verlernt man nicht. Außerdem hast du noch eine Woche Zeit zu üben, bis ich dir die Jungs vorstelle.“ Josy nickte. Aber sie hatte noch eine bitte an ihn. „Aber sie müssen mir eins was versprechen. Keiner außer sie darf wissen wer ich bin. Wenn die Presse raus bekommt das ich auf einmal anfange zu bladen, kommen Gerüchte auf. Und das ist nicht gut für meine Familie.“ Mr. Dickenson verstand dies und nickte. Josy begleitete den alten Mann zur Tür und verabschiedete sich. Dann ging sie wieder in das Zimmer, wo sie eben noch mit Mr. Dickenson war und rief plötzlich: „Los kommt aus euren Verstecken. Ich weiß das ihr gelauscht habt.“ Auf einmal kommen aus verschiedenen Ecken des Zimmers Angestellte und Bedienstete. Alle standen in einer Reihe und sahen beschämt zu Boden. Die junge Lady schüttelte nur den Kopf und kicherte: „Jetzt guckt nicht so, ich bin euch nicht böse. Aber ihr müsst mir versprechen das ihr keinen von diesen Gespräch erzählt.“ Alle nickten und sagten im Chor: „Ja, My Lady.“<br />
Die Woche ging wie in Fluch vorbei. Josy hatte sehr hart mit ihrem Beyblade trainiert. Und sie hatte sich auch schon aus gedacht wie sie keiner für als Josy von Maibach halten kann.<br />
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Hat es euch gefallen? Ich hoff es! Soll ich weiter schreiben oder nicht??? Das liegt bei euch.<br />
Bis dann Steffi-chan ;-)<br />