Fanfic: Heiji & Ran (13)
Kapitel: Heiji & Ran (13)
Demnächst will ich dann so langsam zum Schluss kommen (...)<br />
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<div align="center">Heiji & Ran<br />
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<i>Ran: Er hat mir gesagt, dass er in mich verliebt ist....</i><br />
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Heiji wusste nicht so recht, was er nun dazu sagen sollte. Ihm war klar, was er für sie empfand. Aber, eigentlich... <br />
Er wollte letztendlich doch nur, dass sie glücklich war.<br />
Heiji: Ja, und weiter?<br />
Er machte das, was er am Besten konnte. Sich blöd stellen. So tun als hätte er keine Sorgen. Egal ob das der Wahrheit entsprach.<br />
Ran schaute schon wieder auf den Boden. Warum?<br />
War es ihr peinlich? Was fühlte sie? Oder hatte sie vor ihm Angst? Vor dem wie er reagieren würde?<br />
Nein, es war etwas anderes, sie wusst nicht weiter. Sie wusste nicht, was sie tun sollte.<br />
Kudo hatte sie ganz durcheinander gebracht.<br />
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Wieder schaute sie nur auf den Boden. <br />
Warum hatte sie Heiji das ganze erzählt? Na ja, sie war ja zu ihm gekommen, in der Hoffnung, er würde ihr Trost spenden. Aber über seine Gefühle hatte sie überhaupt nicht nachgedacht. Sie dachte nur an das, was Shinichi ihr an diesem Abend gesagt hatte.<br />
Dasselbe, was auch sie Heiji gesagt hatte. <br />
<i><b>/Ich liebe dich./</b></i><br />
Wie dachte Heiji über sie? Er war die ganze Zeit so nett, aber dennoch blieb er auf gewisser Distanz, und dennoch...<br />
Irgendwie war sie sicher, er würde auch etwas für sie empfinden.<br />
Er hatte sie doch an diesem Abend in den Arm genommen gehabt, bevor sie bei Shinichis Haus vorbeigekommen waren.<br />
Und dann... Shinichi...<br />
Plötzlich füllten sich ihre Augen mit Tränen.<br />
Nicht aus Trauer, nicht aus Freude,<br />
sondern weil sie sich so zerissen fühlte, wie in einer Sackgasse angekmmen, ohne zurückgehen zu können.<br />
Ran: Was bezweckt er damit?... Erst bleibt er ewig lang weg, und dann kommt er ausgerechnet heute Abend wieder. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, Heiji.Ich weiß nicht was ich tun soll...<br />
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Sie hatte angefangen zu weinen... wieder hatte dieses starke Mädchen angefangen zu weinen. Tausende im Licht glitzernde Tränen kullerten ihre Wangen hinunter.<br />
Er nahm Ran unwillkürlich in den Arm , sodass sie sich an seiner Schulter ausheulen konnte. Immer wieder hörte er wie sie Dinge wie Ich kann nicht mehr. oder Warum er..? vor sich hin stammelte. Und in ihm sammelte sich eine Wut an.<br />
Wut auf Kudo.<br />
Nicht aus Eifersucht oder so, sondern, wie konnte er Ran nur so oft zum Weinen bringen. Wieso war Kudo nur so schrecklich ungeduldig. Hatte er nicht warten können, bis sie sich wieder an ihn gewöhnt hatte?<br />
Gleich morgen würde er ihn zur Rede stellen. Er hatte keine Lust zu zu sehen, während Kuod <i>seine </i> Ran kaputtmachte! <br />
Das ließ er nicht zu...<br />
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Nach einiger Zeit hatte Ran sich beruhigt.<br />
Heiji: Hmm... so langsam solltest du wielleicht heim, aber dein Fieber ist noch nicht ganz weg. Ich glaube ich rufe ein Taxi.<br />
Ran: Nein. Nein. Du hast schon so viel gemacht. Ich trage ja nicht mal meine eigenen Klamotten. Und bis nach Hause ist es ja nicht weit.<br />
Heiji: Ich muss also kein Taxi bestellen?<br />
Ran: Nein, musst du nicht!<br />
Entschlossen stand sie auf, aber ihre Knie waren wie Pudding sodass sie sich gleich wieder setzen musste.<br />
Heiji: Ich rufe ein Taxi. Punkt.<br />
Er gab ihr eine Tasche für ihre noch feuchten Kleider und telefonierte dann.<br />
Nach kurzer Zeit klingelte es auch schon.<br />
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Plötzlich klingelte es an der Tür. Kogoro schaute auf. Er war schrecklich in Sorge und kurz davor Eri anzurufen. <br />
War Ran jetzt endlich an der Tür und hatte einfach nur ihren Schlüssel vergessen?<br />
Er spurtete hin und öffnete.<br />
Kogoro: RAN??? , rief er erwartungsvoll.<br />
Und tatsächlich, da war Ran vor der Tür, aber...<br />
Heiji: Ääh, hallo. Sie war heut plötzlich vor meiner Tür, während es so geschüttet hat, ääh.. und sie hat ein wenig Fieber. Sie ist dann im Taxi eingeschlafen, und darum habe ich sie hochgetragen.<br />
Kogoro schaute den Jungen ungläubig an.<br />
Fieber? Seine Tochter war ihm Regen herumgerannt und hatte Fieber bekommen?<br />
Er nahm sie Heiji aus den Armen und trug sie in ihr Zimmer und legte sie ins Bett, wo sie ohne etwas zu merken friedlich weiterschlummerte.<br />
Er wendete sich zu Heiji zu. <br />
Obwohl er erleichtert war, dass es seiner Tochter gut ging, dieser Junge war ihm doch ein wenig suspekt.<br />
Kogoro: Bist du nicht Heiji Hattori, dieser Möchtegern-Schüler-Detektiv aus Ôsaka? Was machst du hier?<br />
Heiji(etwas verärgert über das Möchtegern): Jaaa, der bin ich.<br />
Kogoro betrachtete ihn weiter. Dieser Junge... was lief da zwischen ihm und Ran?<br />
Kogoro: Willst du Geld für das Taxi? Ich bezahle dir auch die Rückfahrt wenn du willst.<br />
Kogoro war trotz allem aber immer noch dankbar, dass Ran nun sicher zu Hause war.<br />
Heiji: Nein, danke. Das geht schon. Ich geh dann mal wieder, Mori-san.<br />
Kogoro verabschiedete sich auch und schloss dann die Tür.<br />
Was würde wohl noch alles geschehen?<br />
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<div align="center"><FONT color="#D10EB9"><b><i><u>FORTSETZUNG FOLGT</u></i></b></FONT></div><br />
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BANZAI!!! Das nächste Kapitel vollendet. Aber mit 20 Kapiteln soll spätestens Schluss sein! Und dann muss ich auch noch Neumond zu Ende schreiben. Und dann will ich ja mal wieder was in Richtung Comedy machen! (Ihr wisst was ich meine, oder? *g*)<br />
Nächste Woche schreiben wir LATEIN, ENGLISCH und FRANZÖSISCH!!!<br />
Also weiß ich nicht, ob ich da viel machen kann. Will es aber versuchen!!! ^-^ CU<br />
PS: SCHREIBT KOMMIS, ODER... *diabolischeslachen* der Ausdruck gefällt mir! *g*