Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[9]

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Kapitel: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[9]

Hi, danke für die netten Kommis... Das ermuntert einen immer fürs weiterschreiben! Danke, danke, danke!
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@Goku-kun
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Mach ich doch gern! Keine Umstände! *smile*
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Hier Teil Nummero 9!
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Kapitel 9: &quot;Eifersucht?&quot;
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Achtlos zerrte sie Son-Goku durch die Gänge, Teppen hinab, Treppen hinauf, durch riesige Türen bis hin zu einem finsteren Gang. Sie hatte einen wahnwitzig
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schnellen Schritt, sodass Son-Goku ab und zu etwas rennen musste, obwohl sie etwas kleiner war als er. In diesem dunklen Gang blieb sie vor einer Tür stehen und
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meinte. &quot;Das ist Vegetas Gemach, du wollest doch zu ihm?&quot;
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&quot;Ja, ja, danke!&quot;, stotterte Son-Goku zusammen.
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Dann rannte sie den Gang wieder zurück und verschwand in der Dunkelheit.
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Son-Goku klopfte an und ein barsches &quot;Was ist?&quot; ertönte.
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&quot;Ich bin`s Son-Goku! Darf ich reinkommen?&quot;
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&quot;Kakarott? Na, wenns denn sein muss...&quot;
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Sofort trat Son-Goku ein und staunte. Vegeta war in einer schwarzen Uniform-Rüstung gesteckt, nicht so ein hässlicher Panzer sondern dann doch eher wie eine
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Uniform, die reichlich geschmückt war.
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&quot;Was willst du?&quot;, fragte Vegeta und schickte den Wächter weg.
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&quot;Ich hab mir Sorgen gemacht, weil wir dich die ganze Zeit nicht gesehen haben...&quot;
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Mit einer abwertenden Handbewegung drehte sich Vegeta um und suchte etwas in einem Schrank herum. Dabei fragte er so nebenbei. &quot;Hats du eine Aufgabe für die
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Feste bekommen?&quot;
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&quot;Aufgaben? Ich denke, ich bin ein Gast?&quot;
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&quot;Schon, aber ein Unterklassenkrieger und die müssen arbeiten!&quot;, fauchte Vegeta.
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&quot;Ich bin deinem Vater begegnet...&quot;, grinste Son-Goku. &quot;Der ist ganz schön furchterregend.
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&quot;So? Ich hab ihn noch nicht gesehen. Und Safanad?&quot;
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&quot;Ich weiß doch nicht, wie die aussieht. Aber dein Vater hat mit einer Zicke gesprochen, die deine Braut sein soll!&quot;, meinte Son-Goku nachdenklich und etwas
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angewidert als ihm die Zicke wiede rin den Sinn kam.
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&quot;Safanad und Zicke?&quot;
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&quot;Weiß nicht ob sie es war, es ging auch darum, dass sie sich vor jemanden in Acht nehmen soll und dass du eine andere heiraten sollst...&quot;
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&quot;Was?&quot;, fragte Vegeta verschreckt und sah ihn schon fast hilflos an.
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&quot;Ja, glaub schon...&quot;
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Vegeta senkte den Kopf und schien nachzudenken.
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&quot;Kennst du eine Viktoria?&quot;, fregte Son-Goku.
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&quot;Nein, wer soll das sein?&quot;
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&quot;Null Ahnung, sonst würd eich dich doch nicht fragen!&quot;
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Vegeta stöhnte. `Mistkerl...`
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Plötzlich trat jemand ein, den Son-Goku bereits flüchtig kannte, die Zicke.
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&quot;Oh, Kakarott der Unterklassenkrieger...&quot;, meinte sie verachtend. &quot;Der König hätte dich ja am liebsten umgelegt, wie ich hörte, hahaha!&quot;
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Son-Goku streckte ihr die Zunge raus.
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&quot;Wär unsere kleine Kuh nicht erschienen, wärst du wohl platt gewesen..&quot;, spuckte sie angewidert aus.
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&quot;Welche kleine Kuh?&quot;, fragte Vegeta.
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&quot;Ähm...niemand besonderes...&quot;, meinte sie verlegen. Vegetas Augen verengten sich.
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&quot;Wirklich, niemand besonderes....&quot;, harkte sie nach. Vegeta lies es sein und fragte skeptisch. &quot;Wer bist du und was willst du von mir?&quot;
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&quot;Ich bin Prinzessin Viktoria von Drikatos und bin eure zukünftige Frau...&quot;
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&quot;Wiebitte?&quot;, fragte Vegeta entsetzt. &quot;Safanad ist meine Verlobte, wie kannst du also behaupten, dass du meine Braut sein sollst?!&quot;
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Die Augen der Schwarzhaarigen verengten sich bei der Erwähnung von Safanad.
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&quot;Safanad ist Eurer nicht wert!&quot;, fauchte sie.
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&quot;Du wagst es, Safanad schlecht zu machen?&quot;
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&quot;Ihr mögt sie?&quot;, fragte sie erstaunt und etwas beleidigt.
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Vegeta wurde leicht rot. &quot;Ja, na und?&quot;
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Verschreckt satnd Viktoria vor den Beiden und fand keine Worte. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Son-Gokus Retterin erschien.
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&quot;Hab ich dich!&quot;, grinste sie hämisch und packte sie am Ohrläppchen. &quot;Wir haben noch was zu klären, Euer Hochwohlgeboren!&quot; Die letzten beiden Worte sprach sie
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verachtend aus.
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&quot;Ah, Wachen!!!&quot;
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Sofort erschienen zwei.
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&quot;Haltet sie mir von der Pelle!&quot;
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Entsetzt starrten sie auf die grinsende Blonde und schüttelten den Kopf.
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&quot;Wird`s bald?&quot;, harkte sie nach.
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&quot;Entschuldigt, aber wir sind nict lebensmüde...&quot;, hauchten beide leise.
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Vegeta und Son-Goku begutachteten verwirrt das Schauspiel.
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Die Blonde flüsterte Viktoria etwas grinsend ins Ohr und diese zuckte verschreckt und mit weit aufgerissenen Augen zusammen.
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&quot;Hilfe!&quot;, huschte es ihr aus dem Mund. Die Blonde grinste vergnügt. Mordslust stand ihr ins Gesicht geschrieben. Doch zu Viktorias Glück erschien der König und
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rief regelrecht felehnd: &quot;Safanad, lass sie los!&quot;
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Und tatsächlich, die Blonde lockerte ihren Griff und Virktoria stürzte erschöpft und ängstlich auf die Knie. Sogleihc versuchte sie wegzukriechen.
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Die Blonde stand fast wütend da und betrachtete den König.
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&quot;Vielen, herzlichen Dank!&quot;, murmelte dieser erleichtert und sah sich um.
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Dann meinte er wieder, an die Blonde gerichtet. &quot;Du sollst eigentlich darauf aufpassen das dme Paar nichts passiert und nicht aus Eifersucht die Braut erleg...&quot;
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&quot;EIFERSUCHT?&quot;, brüllte Safanad mit hoher Stimme in den Saal, dass das ganze Haus erbebte. &quot;So was hab ich nicht nötig!&quot;, fauchte sie. Flammen loderten in ihren
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schönen Augen. &quot;Ich kann diese Schnepfe einzig und allein nciht leiden, wie oft denn noch?!&quot;
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Alle waren ein paar Schritte zurück getreten, nur Vegeta nicht.
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Der stand mit weit aufgerissenen Augen fassungslos in der Mitte des Raumes, am nächsten zu Safanad.
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Diese drehte sihc zu ihm um legte ein etwas freundlichereres Gisicht auf, verneigte sich leicht und verlies hoch erhobenen Hauptes den Raum. In der Tür drehte sie
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ihren Kopf nochmal zu Seite und meinte fies grinsend. &quot;Wir sprechen uns noch, Schnepfe...&quot;
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Der nächste Teil hat noch keinen Namen, kommt aber trotzdem *lol*