Fanfic: Die Krieger WG Teil 11
Kapitel: Die Krieger WG Teil 11
Hey!!! Es wird bunt!!!!! Ich, bzw. wir haben endlich herausgefunden, wie man FF`s formatiert und was machen wir? Natürlich! Gleich alles ausprobieren!! *gg*<br />
So und daher kriegt ihr jetzt die Originalfassung, so wie sie auch auf unseren Rechnern existiert! Bunt, eben!!!<br />
Son Goku : Rot<br />
Vegeta : Blau<br />
Chichi, oder Erzähler : Weiß<br />
Bulma : Hellblau<br />
Trunks : Lila<br />
Bra: Pink<br />
Also!! Los geht’s!!<br />
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<center> Die Krieger WG Teil 11.</center><br />
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<font size=’2’>Am nächsten Morgen wachte Son Goku von den Sonnenstrahlen auf und schaute auf die Uhr. 12:30. <i> &#8592;Morgen???? &#8592; Für mich schon!!!! </i><br />
Er sah sich um. Chichi schlief immer noch fest und hatte ihre Beine um die Bettdecke geklammert. Son Goku grinste.<br />
<font color=’FF0000’><b> „Wehe, du träumst von jemand anderem, als von mir!“ er grinste noch breiter und schlüpfte aus dem Bett. Im Bademantel, Boxershorts und herzhaft gähnend betrat er den Flur zum Wohnzimmer. Leise schaute er um die Ecke. Der Kamin brannte wieder und er sah Vegetas Haare über die Sofalehne herausragen. Langsam ging er auf ihn zu.</font><br />
<font size=’2’> <font color=’0000FF’>Er sah nicht auf, als Goku den Raum betrat. Er starrte mit leerem Blick in die Flammen, die im Kamin loderten. Seine Ellenbogen waren auf seine Beine gestützt und sein Gesicht ruhte auf seinen Fäusten.</font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>„Morgen! Gut geschlafen?“ er fragte es sehr vorsichtig, um ihn nicht zu verärgern.</font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>„Machst du Frühstück?“ fragte er tonlos.</font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>„Klar! Irgendein besonderen Wunsch? Vielleicht Toast mit Eiern, ein frisch gepressten Orangensaft, Müsli, Kakao und ein paar Würstchen?“</font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>„Von allem etwas!“ immer noch völlig abwesend und einfach nur desinteressiert.</b></font> <i> &#8592;und das beim Essen!!</i><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’><b> Son Goku stand einen Moment regungslos da, denn Vegetas Gleichgültigkeit schockierte ihn etwas. Er antwortete dennoch freudig „Geht klar Vegeta!“</b></font><br />
<font size=’2’>Kurze Zeit später kam er mit vier Tabletts balancierend wieder ins Wohnzimmer zurück und baute alles auf dem Sofatisch auf. Vegeta hatte sich mittlerweile hingelegt und zog die Beine an sich, als Goku sich setzen wollte. Dieser begann zu essen und bemerkte schnell, das Vegeta überhaupt nichts aß. Mit einem Würstchen im Mund schob er vorsichtig und zögernd Vegeta den vollen Teller hin. Vegeta sah, ohne eine Kopfbewegung erst den Teller und dann ihn an. Seufzend setzte er sich ein wenig auf und griff nach einem, mit Schinken, Mozzarella und Salat belegten Brötchen. Sobald er hinein biss, spürte er seinen Magen knurren und genoss es beinahe, die Leckereien zu verspachteln, die Son Goku gebracht hatte. Goku merkte natürlich, das er wenig aß für seine Verhältnisse, aber er aß zumindest.<br />
<font color=’FF0000’><b> „Willst du noch was?“ er verschlang gerade das letzte Würstchen, welches auf dem Teller lag, womit das letzte, was überhaupt an essbarem noch auf dem Tisch war verschwand.</font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>Er hatte nicht viel gegessen,</b></font> <i> &#8592;für Sayja- Jins</i> <font color=’0000FF’> <b>hatte sich schon wieder hingelegt und klammerte sich an das dicke Kissen unter seinem Kopf. „Nein, bin satt!“ seine Stimmung hatte sich etwas gebessert, aber wirklich bei der Sache war er immer noch nicht.</font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>Goku überlegte angestrengt wie er Vegeta aufmuntern konnte. Nach einiger Zeit</b> </font> <br />
<font size=’2’><i> &#8592; Er braucht halt ne Weile zum nachdenken!</i> <font color=’FF0000’><b> fiel ihm ein, dass er ja gestern noch bei Bulma gewesen war. „Zieh nicht so ein Gesicht, ihr geht es wieder besser.“ So genau weiß er das ja nicht, aber egal.</font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>Er sah überrascht auf. „Woher weißt du das?“ er legte sich so hin, das er Goku ins Gesicht sehen konnte.</font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>Goku musste grinsen, endlich reagierte Vegeta. „Na ja, nach deinem Zusammenbruch gestern, oder besser heute früh, hab ich mir Sorgen um sie gemacht und hab nach ihr gesehen. Ihr schien es einigermaßen gut zu gehen.“ Trunks Gesichtsausdruck verschwieg er. Er musste noch breiter grinsen als er sagte: „Sie hat im Schlaf nach dir gerufen!“</font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>Er guckte wieder zum Feuer man sah ihm an, das es ihm peinlich war, das gerade Goku ihn in dieser Verfassung sah. Er suchte nach Worten und ließ seine Augen über die Flammen gleiten. „Vielleicht ist sie ohne mich besser dran.“ Er schloss die Augen und drehte den Kopf von Goku weg.</font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>Er sah Vegeta böse an. „Sag mir, dass das nicht dein Ernst ist! Anstatt hier im Selbstmitleid zu versinken solltest du lieber für sie da sein. Bulma braucht dich und du willst weglaufen.“ Vegeta kriegt einen Stoß ans Schienenbein.</font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>„Aua! Lass das, ja! Wenn sie mich braucht, wieso faucht sie mich dann ständig an? Ich bin halt so wie ich bin, ich kann nicht anders sein und plötzlich einen auf nett, lieb und was weiß ich noch machen.“ Er hatte feuchte Augen und sah schnell wieder weg. „Außerdem versinke ich nicht in Selbstmitleid! Ich genieße es, das du mich bedienst!“ davon musste er zwangsweise selber grinsen.</font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>„Na man muss sich doch um Kleinkinder kümmern!“ </font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>Seine Augen wurden groß, aber sofort verkleinerten sie sich zu böse funkelnden Schlitzen. Langsam drehte er seinen Kopf, während des Redens wieder Goku zu. „Was…hast du gesagt?!!“ </font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>„Öhh hab ich vergessen!“ Goku grinste ihn frech an. -Endlich wieder normal! –</font> <font size=’2’><font color=’0000FF’>„Vergessen ja? Soll ich der Erinnerung mal auf die Sprünge helfen? Schläge auf den Hinterkopf sollen da ganz hilfreich sein!“ er brachte ein typisches Vegeta- Grinsen zustande.</b></font><br />
<font size=’2’>Noch bevor es zu einer typischen Vegeta - Goku Situation kommen konnte. Kam Chichi die Treppe runter, auf der Suche nach Goku. Sie sah ihn von der Wohnzimmertür über die Sofalehne herausragen, ging freudestrahlend auf ihn zu und fiel ihm um den Hals.<br />
<b>„Guten Morgen mein süßer Lustmolch.“ Sie drückte ihm den Mund mit einem langen Kuss zu. „Wird diese Nacht demnächst mal wiederholt?“ mit einem verführerischem, alles sagendem Blick, sah sie Goku tief in die Augen.<br />
<font color=’FF0000’>Ihm stieg die Röte ins Gesicht und er deutete auf Vegeta. „Äh, Schatz wir sind nicht ganz allein!“ </font><br />
<font size=’2’>Sie drehte sich in ihrem Bademantel, der sehr freizügig verschlossen war, verdutzt in die gewiesene Richtung. Dann sah sie Vegeta, der grinsend auf dem Sofa lag, wohl wissend, was das zu bedeuten hatte. „Aaaaaahhhhh!!!!!“ sie sprang auf und stürmte aus dem Wohnzimmer.<br />
<font color=’0000FF’>Er fing, das erste mal seit fast zwei Tagen, an zu lachen. Dann sah er Goku spöttisch ins Gesicht. „Lustmolch, he?“ </font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>Son Goku wurde nun knall rot und begann zu stottern. „Also… äh…na ja…ich sollte wohl besser mal nach Chichi sehen, sie hat sich ziemlich erschreckt.“ Immer noch rot folgte er seiner Frau. </font><br />
<font size=’2’><font color=’0000FF’>Grinsend sah er ihm nach, ließ es sich aber nicht nehmen noch etwas dazu los zu werden. „Ts, ts, ts!” </font><br />
<font size=’2’><font color=’FF0000’>Er fand Chichi in der Küche. Sie lehnte am Küchentisch und atmete heftig.</b></font> <font size=’2’><i>&#8592;Auf uns hat Vegeta die gleiche Wirkung, allerdings aus einem anderem Grund, hi hi !!!</i><br />
<font color=’FF0000’><b>„Alles ok Liebling?“ fragte er mit einem Hundeblick. –Hoffentlich ist sie nicht zu sauer. Wo sie Vegeta doch nicht leiden kann-</font><br />
<font size=’2’>„Ok? … Ok? Was bitte soll hier noch Ok sein? Da ist ein verrückter Sayja- Jin in meinem Wohnzimmer, der mich in dieser Aufmachung gesehen hat! Was bitte will dieser widerwärtige Kerl hier?“ sie war dunkel rot vor Zorn und zischte Goku an. „Ich will dieses Tier nicht in meinem Haus haben! Hast du mich verstanden Son Goku? Ich will ihn hier nicht sehen. Schon schlimm genug, das Son Goten ständig mit ihm und seinem Bengel herumhängt und ich die Arbeit habe, den ganzen Scheiß den er bei denen aufschnappt wieder aus ihm heraus zu bekommen!“</b> <br />
<font size=’2’><i>&#8592; O, o, o, meine liebe Chichi, halt dich ja zurück, sonst kannst du aber