Fanfic: Gegenmittel(2)
Kapitel: Gegenmittel(2)
So , hier ist der zweite Teil meiner Story.Ach ja :Text sind Gedanken.
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"Verflucht!",rief Conan , "wo ist sie hin?" -"Sie ist weg!", sagte Ai. "Oh , nein", stöhnte der Professor."Los,machen wir uns auf die Suche , er kann noch nicht weit weg sein!", rief Conan und rannte los. "Wer denn?",fragte Dr.Agasa."Der Kerl , der das Gegenmittel gestohlen hat!" , rief Conan noch und war verschwunden.
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Nachdem er das Haus von unten nach oben durchsucht hatte gab er auf und ging missmutig und traurig nach draußen. Es würde sicher einige Zeit dauern ,bis der Professor das Mittel wieder zusammengemischt hatte. Da sah er jemandem im Garten auf dem Boden liegen. Er kam vorsichtig näher.
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"Ran!", rief er. Ran lag auf dem Boden! Langsam richtete sie sich auf. "Au,mein Schädel.Irgendjemand hat mir vorhin einen Schlag auf die Birne gegeben.",sagte sie. "Hast du denjenigen erkennen können?",fragte Conan sie. "Nein tut mir Leid" Das war sicher der Typ,der die Pillendose geklaut hat.,dachte er. "Was machst du eigentlich hier?",fragte er sie. "Ich hab mir Sorgen um dich gemacht. Du warst so aufgeregt und so schnell weg.", sagte sie , "aber ich mache mir ja ständig um irgendjemanden Sorgen." Sie schaute trüb zu Boden. Ran.,dachte Conan und schaute ebenfalls traurig.
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Da kamen Ai und Professor Agasa raus. "Ah , Ran , was ist passiert , was machst du hier.",fragte der Professor. Conan schaute Ran noch einmal traurig an und rannte dann aus dem Garten."Was hat er denn?",fragte Ran. Der Professor überlegte. "Ich weiß nicht.",sagte er schließlich.
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Conan sah auf der Straße vor dem Haus Reifenspuren. Er folgte ihnen so schnell seine Beine ihn trugen. Er hatte das Gefühl,sie würden ihn zu dem Dieb führen. Er konnte nicht mehr , er musste eine Pause machen. Da hörte er hinter sich ein Auto. Es hielt neben ihm an,die Tür ging auf und Conan wurde von einer Hand mit schwarzen Handschuhen ins Auto gezogen. Er konnte gerade noch sehen , dass der Mann , der ihn festhielt eine lange blonde Mähne hatte. Der Schock fuhr ihm in die Glieder und im nächsten Augenblick war alles um ihn herum schwarz.
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Ran und die anderen kamen bis zu der Stelle , an der Conan eingefangen worden war. Seine Brille lag noch auf dem Bürgersteig. "Seine Brille...", sagte Ran und hob sie auf , "ihm muss etwas passiert sein." Tränen stiegen ihr in die Augen. "Dauernd verlier ich jemandem. Ich scheine Pech zu bringen.", murmelte sie unter Tränen. "Nein , sag so etwas nicht. Wir werden ihn schon finden.", versuchte Professor Agasa sie zu beruhigen. Sie gingen durch die Straßen , wollten in Richtung des Büros von Kogoro , als sie auf Heji trafen. "Heji...", bagann Ran doch die Worte waren schwächer als die Tränen. Sie bracht kaum ein Wort heraus. Doch sie raffte sich zusammen und sagte schließlich:"Heji , Conan ist etwas zugestoßen. Seine Brille lag auf dem Bürgersteig!"-"Ihm ist etwas passiert?",fragte Heji.Ran und die anderen nickten stumm. Shinichi,dir ist etwas passiert? Hoffentlich lebst du noch. Es wär ja langweilig ohne dich , auch wenn du ein jetzt ein kleiner Junge bist.,dachte er."Ok,gehen wir ihn suchen!", sagte Heji. "Wie denn?Wir haben ja nicht mal einen Anhaltspunkt , wo er denn sein könnte. ",rief Ran.
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Inzwischen:
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Conan wachte langsam auf. Er schmeckte einen ölige Lappen im Mund. An Händen und Füßen war er gefesselt. Er versuchte sich zu befreien. Zwecklos. Er blickte sich im Raum um und sah eine alte Drahtzange. Er robbte dorthin , wo sie lag und versuchte sie in seine Hände zu bekommen. Puh,schwierig. Als er sie endlich in der Hand hatte , machte er sie etwas auf und schnit an seinen Handfesseln herum. Vorsichtig , nicht schneiden. Mit einem Ratsch gingen die Fesseln schließlich auf. Er nahm sich den alten Lappen aus dem Mund,löste seine Handfesseln und blickte sich um. Ich muss im Keller irgendeines Hauses sein. Hier sind keine Fenster.
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Als er Schritte auf dem Gang hörte versteckte er sich schnell. Die Tür ging auf und ein ihm nur alzu bekannter Mann trat hinein. Der Mann trug Krawatte und Sonnenbrille und einen schwarzen Anzug. Er ging in die hinterste Ecke des Raums , in der er ja noch Conan vermutete. Diesen Moment nutze dieser aus , sprang hinter der Tür hervor , huschtre hinaus und schlog die Tür hinter dem Mann zu , die man nur von ausßen öffnen konnte.
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Der Typ trommelte gegen die Tür , aber die war so dick , dass man kaum etwas hörte. Conan lief eine Treppe hoch , öffnete die Tür zum treppenhaus und merkte , dass er in einer Lagerhalle war.
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Bald gehts weiter , versprochen. Ich schreib immer so kurze Teile.^^°
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