Fanfic: Nameko 1/2 - Kap.6
Kapitel: Nameko 1/2 - Kap.6
Tadaa! Zwar spät, aber hier ist der 6. Teil meiner Geschichte:
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Kap.6 – Noch mehr Yusenkyo Opfer
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Doch meine Laune senkte sich gleich wieder, als ein Schwall kaltes Wasser sich über mich ergoss. Zuerst wunderte ich mich wo Ryoga jetzt ist. Er war plötzlich verschwunden. Aber ich dachte mir nichts weiter dabei und brüllte sofort: „Ranma du Miesling, was sollte das denn be-“ „Bitte lächeln!“ Klick! Ich stand da wie gelähmt. Aber die Lähmung hob sich schnell auf, als Ranma mit einem Fotoapparat und einem breiten Grinsen nur darauf wartete angegriffen zu werden. Als ich springen wollte, merkte ich, dass ich mich in einer blöderen Situation befand als ich dachte: Ich hatte ausnahmsweise mal ein Kleid angezogen! Und Ranma hat mich fotografiert. ARRGH! Ich raste –so gut es mit einem Kleid eben ging- auf ihn zu und versuchte ihm die Kamera aus der Hand zu reißen. Aber mit einem Kleid kann man eben nicht besonders gut springen (ich jedenfalls nicht). Klartext: Ranma sprang lachend ins Haus der Tendos ohne das ich ihn erwischt hatte. Ich kriegte einen Wutanfall (noch etwas was durch’s Junge sein deutlich verstärkt wird) und folgte ihm. Rennen konnte ich nicht, aber dafür schnell gehen. Als ich dann an der Veranda der Tendos angekommen war, eröffnete sich mir ein kurioser Anblick: ein Mann mit langen schwarzen Haaren der mit einem Panda Shogi spielte. „Der schwarzhaarige Mann ist wahrscheinlich Herr Tendo, aber ein Panda...“ dachte ich völlig perplex. Plötzlich hiehlt der Panda ein Schild hoch: „Was glotzt du den so?“ Ein Panda der Shogi spielt und schreiben kann? Ich fiel fast um, als er noch etwas schrieb und es an das Schild klebte: „Und wer bist du überhaupt ?“ Er starrte mich im Kleid an, und ich starrte völlig am Ende mit den Nerven zurück. „Äh...“ war mein intelligenter Beitrag zu seiner Frage. Grinsend kam Ranma mit einem Kessel aus der Küche. UND OHNE FOTOAPPARAT! Das riss mich aus meiner Erstarrung: „Ranma! Wo ist der Fotoapparat?! Und wer ist das?!“ kreischte ich fast hysterisch (und das als Junge!) und fuchtelte mit der Hand in Richtung Panda. „Ach der.“ meinte Ranma nur gelassen und überschüttete dden Panda mit heißem Wasser. Eh? Aus dem Panda wurde ein Mann! Wie ist denn das – achso. Das muss Ranmas Vater sein. „Guten Tag. Mein Name ist Nameko Irasha. Ich bin hier wegen einem Erdkundeprojekt das Ranma und ich zusammen machen sollen.“ Erklärte ich höflich und zischte im nächsten Moment Ranma an –weniger höflich- : „Gib mir sofort heißes Wasser!!!“ Ich glaube er wollte was erwidern, doch dann sah er mich noch einmal an und hiehlt es wohl doch nicht für so klug. Jedenfalls gab er mir das heiße Wasser. Ich schüttete den Kessel komplett über mich aus. Und warf Ranma in den Gartenteich. Herr Tendo und Herr Saotome starrten mich an. „Junge“, begann Herr Tendo, verbesserte sich jedoch gleich, „ Mädchen, ich denke du hast uns etwas zu erklären...“ Ich sah den Panda – ich meine Herrn Saotome an und grinste nur: Ein Panda! Ich lachte laut, fasste mich jedoch gleich wieder und berichtete was vorgefallen war. Ich schloss meine Geschichte mit: „Und nun suche ich meinen Vater, damit er mir den Weg zu den Quellen gibt, und auch Geld dafür.“ Herr Tendo und Herr Saotome sahen mich nachdenklich an. „Das ist ja grauenhaft...“ „SO EIN ARMES MÄDCHEN!“ Der Greis von heute Mittag fiel Herr Tendo ins Wort und sprang mich an, doch ich schlug ihn weg. Nachdem die Tendos ein Loch mehr im Dach hatten, fragte ich Ranma wütend: „Wer ist dieses Scheusal eigentlich? Und wie zum Teufel kommt er hierher?“ „Naja, er wohnt hier. Sein Name ist Happosai. Wenn du mich fragst“, sagte er mit einem schärferen Ton und starrte seinen Vater an, „hätten wir ihn längst wieder rausschmeißen sollen!“ PLATSCH! Anstelle von Herrn Saotome kugelte sich ein dicker Panda auf dem Boden und spielte mit einem Ball. „Was glaubst du eigentlich, wer du bist?!“ fauchte Ranma ihn aufgebracht an. „Nur ein süßer Panda“ antwortete ein Schild in der Pfote des Viehs...
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Fortsetzung folgt!
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